Google My Business Profil optimieren

Google My Business Eintrag optimieren: So verbessern Sie Ihren Places Eintrag in 6 einfachen Schritten

Wenn die Unternehmung lokal agiert, ist die lokale Suchmaschinenoptimierung eine ganz entscheidende Maßnahme für die Bekanntmachung der Produkte und Dienstleistungen. Ein optimierter Google Places Eintrag spielt dabei innerhalb der SEO-Strategie eine herausragende Rolle.

Die Suchmaschinenoptimierung ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg einer Unternehmung im Netz. Ein relativ neuer Zweig der Suchmaschinenoptimierung ist dabei die sogenannte Local SEO. Sie befasst sich vor allem mit der Rankingoptimierung für lokale Suchanfragen, die neben der gesuchten Dienstleistung oder dem gesuchten Produkt noch eine Ortsangabe beinhalten oder durch die IP automatisch als lokal erkannt werden. Der Google Places Eintrag oder neuerdings Google My Business Eintrag und dessen Optimierung ist dabei der entscheidende Erfolgsfaktor für die Local SEO.

Google My Business optimieren: Die Videoanleitung

Der Eintrag bei Google My Business (früher: Google Places)

Suchmaschinenoptimierung befasst sich vor allem mit der Optimierung der Webseite. Auch bei Local SEO ist die Optimierung der Webseite für lokale Suchanfragen wichtig – viel wichtiger ist allerdings der Google Places Eintrag.

Google My Business Optimierung

Dieser Eintrag ähnelt einem Branchenbucheintrag, stammt aber direkt aus dem Hause Google und hat dementsprechend eine hohe Relevanz für Google’s lokale Suche und zahlreiche Vorteile, die für den Erfolg und die Implementierung sprechen:

  • Google Places Eintragungen erscheinen bei lokalen Suchanfragen direkt nach den Google Anzeigen.
  • Google Places Eintragungen erscheinen teilweise sogar vor den organischen („natürlichen“) Suchergebnissen.
  • Google Places Eintragungen sind kostenlos.
  • Google Places Eintragungen sind „optimierbar“.
  • Google Places Eintragungen zeigen Kundenrezensionen.

Diese vier Punkte sprechen ganz stark dafür, die bisherige SEO-Strategie um den Faktor „Local“ zu erweitern und Maßnahmen zu ergreifen, um auch bei lokalen Suchanfragen aus der Versenkung hervorzutreten.

In einem vergangenen Blogartikel haben wir die Erstellung eines Google Places Eintrags, der in wenigen Schritten erledigt ist, bereits behandelt. Steht der Google Places Eintrag bedeutet das allerdings nicht, dass sich von nun an zurückgelehnt und zugeguckt werden kann, wie die Local-Besucherströme auf der Webseite landen – nun geht es darum, den Google Places Eintrag zu optimieren.

Sechs Schritte zum optimierten Google My Business Eintrag

Mit der Erstellung des Google Places Eintrag ist bereits eine große Hürde der Local SEO genommen. Wie bei der herkömmlichen SEO bedeutet das allerdings auch, dass die Maßnahmen immer wieder evaluiert und gegebenenfalls optimiert werden müssen, um maximalen Erfolg zu gewährleisten.

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Eine Optimierung des Google Places Eintrags ist deshalb ganz entscheidend. Die folgenden sechs Schritte tragen dazu bei, das Besucheraufkommen über die lokale Suchmaschinenoptimierung mit dem Google Places Eintrag zu erhöhen:

Schritt 1: die richtigen Kategorien

Der Google Places Eintrag wird einer bestimmten Kategorie zugeordnet – und diese sollte natürlich perfekt zur Unternehmung passen. Stellen Sie sicher, dass die Kategorie optimal auf Ihren Unternehmenstyp zugeschnitten ist:

  • Geben Sie als Kategorie die Unternehmensart an – nicht die angebotenen Waren oder Dienstleistungen. Die passende Kategorie für eine Bäckerei ist dementsprechend die Kategorie Bäckerei und nicht Backwaren.
  • Geben Sie mehrere passende Kategorien an, um Ihr Unternehmen zu möglichst vielen relevanten Suchanfragen anzeigen zu lassen. Die erste Kategorie ist am wichtigsten!
  • Nutzen Sie die Autovervollständigung, um passende Kategorien zu finden.

Die passenden Kategorien zu finden, kann ein wenig knackig sein, deswegen hier eine Liste aller bestehender Kategorien nach Land. Ja, jedes Land hat bei Google Places andere erlaubte Kategorien

Schritt 2: der Unternehmensname

Der Name Ihrer Unternehmung ist der Schlüssel zur Markenbildung. Eine korrekte Schreibweise ist deshalb ganz entscheidend:

  • Prüfen Sie, ob Tippfehler vorliegen.
  • Verzichten Sie auf Slogans innerhalb des Unternehmensnamens.
  • Verzichten Sie auf weitere Angaben, wie den Ort.

Alle drei Punkte sind unbedingt zu beachten, denn die Falschschreibung oder eine Erweiterung des Unternehmensnamens verstoßen gegen die Qualitätsrichtlinien für Google Places – und das könnte dazu führen, dass Ihr Unternehmen nicht mehr gelistet wird.

Update: Neuerdings sind Erweiterungen erlaubt wie z.B. Franz Schmid – Steuerberater aus Tirol. Sie sollten aber vorsichtig sein und es nicht übertreiben, da die Erweiterung auch negative Auswirkungen auf das Ranking haben kann. Weniger ist mehr. Meine Empfehlung: Lieber keine Erweiterung außer die Konkurrenz macht es auch und ist vor Ihnen gereiht.

Schritt 3: Beschreiben Sie Ihr Unternehmen

Eine objektive und korrekte Beschreibung Ihres Unternehmens erhöht die Klickrate. Beschränken Sie sich dabei auf maximal 200 Zeichen und stellen Sie – wenn möglich – das Alleinstellungsmerkmal Ihres Geschäfts vor.

Google Places Einführung

Schritt 4: Öffnungszeiten und Kontaktinformationen

Da Local SEO  für lokal tätige Geschäfte gedacht ist, sollten Sie bei einem existierenden Ladengeschäft auch die Kontaktinformationen und Öffnungszeiten auf einem aktuellen Stand halten. Für die Kontaktinformationen sollten also alle möglichen Kanäle, die zur Verfügung stehen, eingetragen werden, um die Chance einer Kontaktaufnahme zu erhöhen:

  • Festnetznummer
  • Web-Adresse
  • E-Mail-Adresse
  • Mobilfunk-Nummer
  • Fax-Nummer
  • Wenn vorhanden, ein Chat-Kontakt

Wichtig ist hierbei, dass die entsprechenden Kanäle nicht nur jederzeit beziehungsweise zu den Öffnungszeiten besetzt sind, sondern auch, dass hier eine zeitnahe Antwort, beispielsweise bei Mail-Anfragen, zugesichert werden kann. Ist das nicht der Fall, verzichten Sie lieber auf die Angabe.

Schritt 5: Ihr Einzugsgebiet

Innerhalb der Adressinformationen lässt sich zusätzlich ein Einzugsgebiet hinterlegen. Ist Ihre Unternehmung also auf ein bestimmtes Gebiet innerhalb der Stadt begrenzt oder sind die Waren und Dienstleistungen auch über die Stadtgrenzen hinaus verfügbar, so sollten Sie ein entsprechendes Liefergebiet angeben. Das Anlegen von Einzugsgebieten ist dabei auf verschiedene Weise möglich:

  • Einzugsgebiet mit Adresse
  • Einzugsgebiet ohne Adresse
  • Einzugsgebiet abhängig vom Standort beziehungsweise Entfernung

Tipp: Bei mehreren Standorten sollten mehrere Google Places Eintragungen erfolgen, um eine Abgrenzung zu erreichen.

Schritt 6: Fotos schaffen Vertrauen

Google Places Eintragungen können durch optische Highlights, wie beispielsweise Fotos von Ihrem Unternehmen, den Mitarbeitern, den Produkten oder Dienstleistungen (in Aktion) erweitert werden. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um Vertrauen zu schaffen und sich abzuheben. Maximal zehn zusätzliche Fotos sind möglich.

Jeder dieser sechs Schritte ist ganz entscheidend für die Local SEO-Strategie und die Optimierung des Google Places Eintrags. Nutzen Sie diese Anleitung deshalb, um Ihren Eintrag optimal auf die kommenden lokalen und regionalen Suchanfragen vorzubereiten und den maximalen Traffic über Google Places auf Ihre Unternehmensseite zu leiten. Das Ergebnis: Mehr Kunden und höhere Umsätze durch lokale Suchmaschinenoptimierung.

Firmenwebseite optimieren

Firmenwebseite für lokale Suchbegriffe optimieren

Insbesondere für lokal agierende Unternehmen oder Ladengeschäfte ist die sogenannte lokale SEO ein spezieller Bereich innerhalb der SEO-Strategie, dem besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte. Wir zeigen, wie man die Unternehmensseite für die lokale Suche optimiert, um hohe Rankings für Keywords wie „Branche + Region + Stadt“ zu erlangen.

Suchmaschinenoptimierung ist die Basis jeder erfolgreichen Unternehmung, die das Internet als Akquise, Werbe- und PR-Kanal nutzen möchte, denn: Potenzielle Kunden suchen Produkte und Dienstleistungen zum größten Teil über Suchmaschinen im Internet, beispielsweise über Google. Eine Unternehmung, die noch nicht über einen ausreichend großen Bekanntheitsgrad verfügt, fällt potenziellen Kunden ohne geeignete Werbemaßnahmen nur „durch Zufall“ auf.

Mit einer Platzierung der Webseite innerhalb der Suchergebnisse ist deshalb eine Reichweitenvergrößerung möglich, die mit klassischen Werbemaßnahmen nur schwer zu erreichen ist. Um innerhalb der Suchergebnisse möglichst weit vorne zu erscheinen, sind verschiedene SEO-Maßnahmen erforderlich, beispielsweise:

  • Technische Überarbeitung der Webseite, zum Beispiel Optimierung der Ladezeiten.
  • Implementierung themenrelevanter Keywords innerhalb des Contents und der Meta-Daten.
  • Linkaufbau, um die Relevanz der Webseite zu einem bestimmten Thema zu maximieren.

Diese Maßnahmen lassen sich nun um einen weiteren Faktor erweitern: den lokalen beziehungsweise regionalen Bezug – all die erforderlichen Maßnahmen werden unter dem Begriff „Local SEO“ zusammengefasst.

Local SEO²: Google Places plus lokale Webseiten-Infos

Unternehmen, die Ihre SEO-Strategie, um einen lokalen Faktor erweitern wollen, müssen nicht von null anfangen, sondern die bestehenden Maßnahmen weiterverfolgen und andere Kanäle und Informationen einbeziehen.

Hierzu gehört vor allem der Google Places Eintrag. Während vergangener Google Suchanfragen ist Ihnen vielleicht die Anzeige der Google Places Eintragungen aufgefallen. Hier werden Unternehmen angezeigt, die zu Ihrer Suchanfrage, beispielsweise „Keyword(s) + Ort“ und zu Ihrem Standort passen, wenn Sie das Google-Geotargeting aktiviert haben.

Die Erstellung eines Google Places Eintrags und die Optimierung ist deshalb ein ganz entscheidender Schritt Ihrer Local SEO-Strategie – das ist allerdings noch nicht alles. Auch Ihre Webseite kann für lokale Suchanfragen optimiert werden. Das Zusammenspiel des Google Places Eintrags und Ihrer lokalen Webseiten-Optimierung ist dabei der Schlüssel zum Erfolg.

Zwei einfache Schritte zur lokalen Optimierung Ihrer Webseite

Die Webseite ist bereits das Ziel vergangener SEO-Maßnahmen gewesen. Linkaufbau, Keyword-Optimierung und das Ausräumen von technischen Barrieren lassen Sie beziehungsweise Ihre Webpräsenz in den Suchergebnissen zu themenrelevanten Keywords stetig aufsteigen. Für die Optimierung lokaler Suchanfragen sind dabei vor allem zwei Schritte entscheidend:

Schritt 1: Adressdaten angleichen und mithilfe von schema.org markieren

Die Adressdaten Ihres Google Places Eintrags sollten exakt mit den Angaben auf Ihrer Webseite übereinstimmen. Entscheidend ist dabei die Markierung der Daten – und dazu sollte ein sogenanntes „strukturiertes Markup“ genutzt werden, um Google die Verknüpfung des Places Eintrags mit der Webseite zu erleichtern. Um ein strukturiertes Markup zu erstellen, haben Sie zwei Möglichkeiten:

  • Sie nutzen den schema.org Microdata Creator und fügen den erstellen HTML-Code in den Quellcode Ihrer Webseite – idealerweise auf der Startseite und im Impressum – ein.
  • Markieren Sie die Kontakt- und Adressdaten mit dem Highlighter für lokale Unternehmen und in den Webmaster Tools – dazu müssen allerdings folgende Bedingungen erfüllt sein:
    • Ihre Webseite ist in den Webmaster Tools verifiziert.
    • Die Adressinformationen sind auf der Startseite und im Impressum hinterlegt.

Schritt 2: Binden Sie Google Maps ein

Vor allem lokal gebundene Unternehmen sollten Ihren Kunden den Anfahrtsweg anhand einer Google Map vereinfachen. Diese lässt sich ganz leicht auf der Kontaktseite oder im Impressum einbinden und erhöht die Relevanz für lokale Suchanfragen. Die Erstellung einer Google Map ist schnell erledigt:

  • Rufen Sie die Webseite maps.google.de auf und geben Sie Ihre Adressdaten ein.
  • Klicken Sie links in den Suchergebnissen auf das Link-Symbol.
  • Kopieren Sie den HTML-Quellcode und fügen Sie ihn auf Ihrer Webseite ein.

Die lokale OnPage-Optimierung  ist vor allem im Zusammenspiel mit dem Google Places Eintrag entscheidend. Durch die Kombination beider Maßnahmen sind alle lokalen SEO-Potenziale ausgeschöpft, die nun noch laufend optimiert werden sollten, um den maximalen Erfolg zu gewährleisten. Jetzt geht es an das Sammeln von Citations.

Citations

Citations: Bedeutung von Firmeneinträgen & Co für Local SEO

Webseitenbetreiber wissen schon lange um die Bedeutung der Suchmaschinenoptimierung für den Unternehmenserfolg. Denn nur, wenn die Webseite in den Suchergebnissen zu themenrelevanten Keywords möglichst weit vorne erscheint, gelangt ausreichend Traffic von interessierten Menschen auf die Webpräsenz. Vor allem für Unternehmer ist das entscheidend – jeder Klick ist hier ein potenzieller Käufer. Für lokale Unternehmen mit Ladengeschäft ist dabei die sogenannte lokale SEO ein potenzieller Booster und damit eine Maßnahme, die unbedingt in die SEO-Strategie implementiert werden sollte. Wie bei der herkömmlichen SEO gibt es hier verschiedene Erfolgsfaktoren, die für die lokale Suche eine Rolle spielen. Allen voran: die sogenannten „Citations“.

SEO ist unabdingbar für eine gutbesuchte Firmen-Homepage – wie wichtig allerdings die Local SEO ist, dass wissen nur wenige Unternehmer. Jedes örtlich ansässige Unternehmen, ob groß oder klein, darf sich große Vorteile durch eine optimierte Local SEO-Strategie ausrechnen. Vor allem die Tatsache, dass hier noch wenige Mitbewerber große Anstrengungen unternehmen, bedeutet für jeden Schritt in Richtung Local SEO, ein zusätzlich Plus an Leads, also der Kontakt zu potenziellen Käufern.

Der Anfang: Google Places Eintrag

Entscheidend für die Local SEO ist der Google Places Eintrag. Dieser branchenbuchähnliche Eintrag, der direkt von Google stammt, wird bei Suchangaben inklusive Ortsangabe direkt über (!) den natürlichen Suchergebnissen angezeigt. Ist der Places Eintrag optimal angelegt worden, findet der Nutzer dort beispielsweise:

  • Den Firmennamen
  • Die Adresse
  • Kontaktdaten und Öffnungszeiten
  • Eine Beschreibung des Unternehmens, der Produkte oder Dienstleistungen
  • Fotos

Die Tatsache, dass den Google Places Eintragungen eine derart hohe Bedeutung zugeordnet wird, dass sie sogar vor den natürlichen Suchergebnissen angezeigt werden, zeigt, dass Google um die Wichtigkeit der lokalen Suchanfragen weiß – und das sollten sich vor allem Kleinunternehmer und Mittelständler zunutze machen.

Hier ist die Optimierung des Google Places Eintrags und die Anzeige in den Suchergebnissen eine vergleichsweise leichte Aufgabe, wenn man dies mit der Schlacht um hart umkämpfte themenrelevante Keywords vergleicht. Um mit dem Google Places Eintrag möglichst weit vorne zu erscheinen, sind vor allem Erwähnungen der Firma in anderen Verzeichnissen entscheidend – Google nennt diese Erwähnungen beziehungsweise Einträge „Citations“.

Wie sieht eine korrekte Citation aus?

Die Wichtigkeit der Citations wird durch einen kleinen Vergleich mit der herkömmlichen Suchmaschinenoptimierung deutlich: Das, was Backlinks für die Unternehmenswebseite sind, sind Citations für den Google Places Eintrag. Sie entscheiden also über die Wichtigkeit beziehungsweise die Relevanz oder Autorität einer Firma zu einem bestimmten Bereich. Eine Citation besteht dabei aus drei Grundelementen:

  • Der Firmenname
  • Die Adresse
  • Die Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse etc.)

Ein Link zur Webadresse wird dabei – im Unterschied zu Backlinks – nicht benötigt, um als Citation zu gelten. Zusätzlich unterscheidet man die „partielle Citation“, bei der nur zwei der drei Kriterien erfüllt sind, also beispielsweise Firmenname und Adresse oder Firmenname und Kontaktdaten. Die partielle Citation wirkt sich weniger stark auf die Local SEO-Erfolge aus. Ganz entscheidend ist jedoch, dass bei jeder Citation, ob partiell oder komplett, die Daten zu einhundert Prozent mit den Daten der Webseite und des Google Places Eintrags übereinstimmen:

  • Der Firmenname muss immer gleich geschrieben werden – entscheiden Sie sich für eine Form, beispielsweise mit oder ohne Unternehmenszusatz, wie GmbH, und bleiben Sie dabei.
  • Fügen Sie Ihrer Adresse beispielsweise auch das Stockwerk hinzu, dann tun Sie das bei jedem Eintrag.
  • Schreiben Sie die Telefonnummer mit Landesvorwahl, mit oder ohne Leerzeichen? Auch hier sollte eine einheitliche Form gewählt werden.

Nur Citations, die diese Hinweise beachten, spiegeln sich letztendlich auch in einem Ranking-Plus innerhalb der Local SEO-Bemühungen wieder. Denn Google nutzt Citations auch, um die Genauigkeit und Korrektheit der Daten zu verifizieren – wenn viele andere Einträge exakt dieselben Daten aufweisen, wie der Google Places Eintrag, bedeutet das auch, dass der Google Eintrag eine hohe Qualität (= korrekter Eintrag) aufweist.

Und auch abseits Google Places sind diese Citations gut für das eigene Business: Je mehr Citations zum Unternehmen im Netz zu finden sind, desto eher finden Kunden auch zum Unternehmen. Zwar sind die meisten Branchenbücher nicht allzu gut besucht, aber übers Jahr gerecht, kommt doch so einiges zusammen.

Einfache Wege zu mehr Citations

Um die Anzahl der Citations zu erhöhen, gibt es verschiedene Wege. Ein großer Irrglaube ist, dass Citations nur über sogenannte Firmenverzeichnisse generiert werden können. Das ist nur einer der vielen Wege zu mehr Citations.

Branchenbücher sind aber nach wie vor die erste Anlaufstelle für Citations. Zu den bekanntesten gehören natürlich die Gelben Seiten, das Branchenbuch, Das Örtliche, Qype oder auch Klicktel. Wichtig ist dabei, dass jeder Eintrag manuell angelegt wird. Je mehr Informationen platziert werden können, desto besser. Beachten Sie dabei, wie bereits erwähnt, dass die Informationen bei jeder Citation in der exakt selben Form eintragen. Außerdem wichtig:

Eigene e-Mail-Adresse

Nutzen Sie für die Eintragungen eine gesonderte Mail-Adresse, beispielsweise „Citations [ääät] IhreWebseite.de“. Leider werden von den meisten Verzeichnissen nach der Registrierung zahlreiche Werbemails verschickt. So stellen Sie also sicher, dass Ihre Unternehmens-Mailadresse nicht „zugespammt“ wird.

Einträge verifizieren

Beanspruchen Sie den Unternehmenseintrag für sich, wenn möglich. Wie auch beim Google Places Eintrag wird Ihnen hierbei ein PIN-Code per Post zugeschickt, um sicherzustellen, dass Sie auch wirklich im Auftrag Ihres Unternehmens handeln.

Verlinkungen schaden nicht

Beachten Sie, dass für eine Citation, die Ihre Local SEO-Anstrengungen unterstützen soll, eine Verlinkung nicht notwendig ist, aber durchaus lohnend sein kann. Wenn eine Verlinkung aber nur möglich ist, wenn Sie wiederrum eine Verlinkung von Ihrer Webseite veranlassen, dann verzichten Sie lieber darauf.

Während Branchenbücher eine relativ leicht erreichbare Quelle sind, sollten Sie sich trotzdem nicht darauf beschränken. Nutzen Sie auch andere Quellen, wie beispielsweise:

  • Pressemitteilungen
  • Gastartikel
  • Profil-Seiten
  • Foren-Signaturen

Ein absoluter Profi-Tipp zielt außerdem auf Ihre Konkurrenz ab. Denn auch Ihre Wettbewerber könnten bereits Anstrengungen in diese Richtung getätigt haben – und diese Anstrengungen können Sie für sich nutzen:

  • Suchen Sie nach „Name Ihres Konkurrenten ” UND “PLZ Ihres Konkurrenten” -site:http://Homepage-Ihres-Konkurrenten.at
  • Schauen Sie sich die ersten fünf bis zehn Suchergebnisseiten an.
  • Prüfen Sie, auf welchen Webseiten eine Citation Ihres Konkurrenten auffindbar ist.
  • Prüfen Sie, ob auch Sie beziehungsweise Ihre Unternehmung auf eine dieser Seiten vertreten ist.

Dieses Vorgehen wiederholen Sie für weitere Wettbewerber – und schon haben Sie weitere Quellen ausfindig gemacht, auf der Sie eine Erwähnung Ihres Unternehmens anlegen können.

Citations effektiv aufbauen mit whitespark Citation Finder (Video)

Citations sind die Backlinks der Local SEO. Jede weitere Citation ist ein zusätzlicher Boost für Ihren Google Places Eintrag, weshalb der Erweiterung der Citations-Anzahl sehr viel Zeit gewidmet werden sollte. Wichtig ist, dass Sie dabei unsere Tipps und Tricks für korrekte Erwähnungen anwenden – so wandert Ihr Google Places Eintrag in den Suchergebnissen stetig nach oben.

Lokale SEO warum

Bedeutung von lokaler SEO in deutschsprachigen Ländern (Infografik)

Firmen haben es heute nicht leicht, denn die Konkurrenz ist groß wie nie und alles ändert sich laufend. Dabei muss es nicht einmal die eigene Geschäftstätigkeit sein die sich ändert. Meist ist es die Art auf die das Unternehmen präsentiert werden muss und wo dieses präsentiert wird. Vieles spielt sich heutzutage über das Internet ab. Wer hier nicht präsent ist, wird mit der Zeit von der Konkurrenz überholt. In den letzten Jahren hat sich vor allem die Bedeutung von lokaler SEO („Local SEO„) für KMUs herauskristallisiert. Bei Google gefunden werden heißt das Schlüsselwort. Mit lokaler SEO geht das häufig relativ einfach, schnell und günstig.

Man mag es kaum glauben, aber 85% der Deutschen suchen online auf ihrem Mobiltelefon nach Informationen über lokal tätige Unternehmen. Ganze 97% der aktiven Internetnutzer weltweit schauen sich vorab im Internet nach Geschäften in ihrer Nähe um.

Aber heute reden wir ja über deutschsprachige Länder… Eines haben diese Länder alle gemeinsam: Die Einwohner glauben an die Qualität von Produkten aus ihrem Land. Und das ist auch der Schlüssel zum Verkauf. Ganz klar, lokale Suchmaschinenoptimierung ist in diesen Ländern noch wichtiger als irgendwo sonst.

Local SEO

4 Gründe, warum Ihre Unternehmensseite lokale SEO braucht

1. User vertrauen lokalen Suchergebnissen

comScore.com meint, dass Nutzer die lokale Suche für seriöser und relevanter halten. Macht auf jeden Fall Sinn, denn immerhin handelt es sich um „echte“ Unternehmen mit einer „echten“ Adresse. Die lokalen SERPs sind deutlich schwieriger zu spammen, aufgrund der Funktionsweise des Algorithmus. Online-Shopping ist zwar auch bei uns beliebt, aber wir gehen auch noch gerne in Geschäfte um die Ecke.

2. Nur die erste Seite zählt

Intraspin.com zeigt auf, dass 42 Prozent der User auf das erste Resultat der lokalen Suchergebnisse klicken. Danach geht es rasant bergab. Der Zweitplatzierte erhält nur noch 8 Prozent der Klicks. Zum Glück haben bisher erst wenige KMUs dieses Potenzial erkannt, so dass eine Top-Platzierung ohne großen Aufwand abzustauben ist.

3. Lokale Suchanfragen konvertieren besser

Auch logisch: SeLeads erinnert uns daran, dass 43 Prozent aller lokalen Suchanfragen einen Ort oder eine PLZ angehängt bekommen. 86 Prozent (Ja, Sie haben richtig gelesen) dieser Suchanfragen enden mit einem Anruf oder einem Besuch des Unternehmens. Man will es kaum glauben. Da interessiert einen „normale“ Suchmaschinenoptimierung schon fast nicht mehr :D

4. Mehr Besucher von mobilen Endgeräten

xAD hat herausgefunden, dass 77 Prozent aller Suchanfragen über mobile Endgeräte sich um lokal tätige Unternehmen drehen. Mobile ist die Zukunft und wer hier spart, wird in ein paar Jahren wirklich dumm dastehen. Wenn Ihr Unternehmen noch kein Responsive Design hat, wird es beim nächsten Redesign allerhöchste Zeit.

Lokale Suchmaschinenoptimierung ist wichtiger denn je. Natürlich gewinnen bestimmte Branchen mehr als andere, aber lohnenswert ist es wohl für jeden Geschäftszweig. Die großen Gewinner von derartigen Maßnahmen sind beispielsweise Hotels (werden leider noch von den Bewertungsportalen ausgenommen), Steuerkanzleien, Arztpraxen und Rechtsanwaltskanzleien. Momentan ist die Konkurrenz noch am Schlafen, also rufen Sie uns schnell an!

Google My Business Eintrag erstellen

Google My Business Eintrag erstellen: So legen Sie einen Places Eintrag richtig an

Regionale Suchmaschinenoptimierung schließt die Lücke zwischen Suchanfragen im Netz und dem Ort, an dem das passende Unternehmen ansässig ist. Immer mehr Menschen suchen Firmen wie Steuerberater, Ärzte, Hotels und Rechtsanwälte im Internet und nicht über das herkömmliche Branchenbuch. Auch die Google Suchergebnisse sind den Anforderungen entsprechend anders, als bei einem „normalen“ Suchbegriff. Wie wichtig die lokale Suche für Google ist, zeigt sich an den ständigen Anpassungen und Erweiterungen, welche in einem kurzen Intervall erscheinen.

Der Suchende findet innerhalb der Suchergebnisse vier verschiedene Ergebnisformen:

Während das Schalten von Anzeigen eine Menge Geld kostet und Google Optimierung ein sehr langwieriges und teures Unterfangen ist, kann die Anzeige innerhalb der Google Places Einträge relativ leicht umgesetzt werden. Hierfür braucht das Unternehmen einen Google Places Eintrag, der manuell erstellt werden sollte, um eine möglichst hohe Relevanz sicherzustellen.

Google My Business ist dabei wie die Gelben Seiten eine Art Branchenbuch, das allerdings von Google selbst ins Leben gerufen wurde und entsprechend optimiert werden kann. Wer einen optimierten Google Places Eintrag besitzt, kann so relativ leicht auf der ersten Ergebnisseite auftauchen – vorausgesetzt der Eintrag wurde professionell umgesetzt.

In sieben Schritten zum perfekten Google Places Eintrag

Die Zahl der lokale Suchanfragen steigt – Grund genug also, um der lokalen SEO mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Hierfür ist natürlich der Google Places Eintrag ganz entscheidend. Da es auch hier viele Faktoren gibt, die für den Erfolg entscheidend sind, erfahren Sie in den folgenden sieben Schritten ganz genau, was Sie tun müssen, um ihre Eintragung zu optimieren.

Step #1: Legen Sie ihr Google-Nutzerkonto an

Um Ihr Unternehmen bei Google Places einzutragen, benötigen Sie zu allererst ein Google-Nutzerkonto, das Sie über diesen Link anlegen können. Beachten Sie dabei, dass Ihre Mitarbeiter, die Ihren Unternehmenseintrag verwalten sollen, ebenfalls Zugriff auf das Nutzerkonto haben müssen. Es empfiehlt sich also, ein „allgemeines“ Nutzerkonto zu erstellen.

Step #2: Loggen Sie sich bei Google Places für Unternehmen ein

Nachdem Sie Ihr Nutzerkonto angelegt haben, sollten Sie sich bei Google Places für Unternehmen einloggen. Dies ist in wenigen Minuten erledigt.

Step #3: Tragen Sie Ihre Unternehmensdaten ein

Im nächsten Schritt sollten Sie das Formular, das Ihnen präsentiert wird, ausfüllen. Die Daten, die Sie hier angeben, sollten in jedem Fall der Wahrheit entsprechen, denn Google überprüft, ob bereits ein Unternehmen mit diesen Information in der Google Places Datenbank besteht. Ob solch ein Eintrag besteht, ist dann entscheidend für die Maßnahmen im nächsten Schritt.

Die Informationen, die Sie hier eintragen, sind meist selbsterklärend, beispielsweise:

  • Name des Unternehmens
  • Anschrift
  • Haupt-Telefonnummer (keine Service-Nummer)

Besonders wichtig ist allerdings auch die Auswahl der Kategorien und des Einzugsgebiets. Die richtige Kategorie ist dabei nicht auf den angebotenen Produkten beziehungsweise Dienstleistungen begründet, sondern auf der Art Ihre Unternehmens – auch mehrere Kategorien sind denkbar.

Die Angabe eines Einzugsgebiets wiederrum ist ideal, um klarzustellen, welche Gebiete Sie beliefern oder ob Ihre Produkte und Dienstleistungen nur vor Ort erworben werden können.

Step #4: Unternehmenseintrag beanspruchen oder erstellen Sie einen Neuen

Wie in Step #3 beschrieben, könnte es sein, dass bereits ein Unternehmenseintrag (den Google aus den Gelben Seiten herausgefiltert hat) besteht. Dieser Eintrag kann nun von Ihnen beansprucht werden. Existiert kein Eintrag, wird der Erstellungsprozess per Postkarte eingeleitet. Die Bestätigung kann seit Neuestem auch per Telefon erfolgen.

Step #5: Bestätigen Sie Ihre Unternehmensdaten

Damit Google sicherstellen kann, dass Sie wirklich derjenige sind, der das gerade eingetragene Unternehmen verwalten darf, schickt Google Ihnen innerhalb von ein bis zwei Wochen eine Postkarte mit einem PIN-Code zu. Dieser ist 30 Tage gültig und sollte deshalb zeitnah eingegeben werden.

Step #6: Fügen Sie weitere Infos hinzu

In der Zwischenzeit können Sie weitere Informationen hinzufügen. Eine Beschreibung des Unternehmens ist dabei genauso entscheidend, wie Öffnungszeiten und Firmenlogo. Versetzen Sie sich dabei immer in die Rolle Ihrer potenziellen Kunden und entscheiden Sie, welche Informationen wirklich nützlich sind. Auch die Aufbereitung ist für den Erfolg entscheidend.

Step #7: Tragen Sie Ihren PIN-Code ein

Sobald Sie Ihren PIN-Code erhalten haben, können Sie ihn im Google Dashboard Ihres Kontos eintragen, um den Eintrag für jedermann anzeigen zu lassen.

Nun kann die Local SEO losgehen, denn der Eintrag ist erstellt, bearbeitet und sichtbar. Mit der Erstellung des Google Places Eintrags sind natürlich noch nicht alle Schritte getan, denn echter Erfolg entsteht nur durch regelmäßige Evaluierung der Maßnahmen und entsprechenden Anpassungen. Dennoch: Mit dem Google Places Eintrag ist der wichtige erste Schritt für die regionale Suchmaschinenoptimierung getan – und damit sind Sie vielen Mitbewerbern einen entscheidenden Schritt voraus.

Online-Presseverteiler

5 Presseverteiler: Citations in Massen für Local SEO

Auf den ersten Blick erscheint die Verbreitung von Pressemitteilungen über Presseverteiler als wenig attraktiv aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung. Natürlich sind Pressemeldungen auch eigentlich für einen ganz anderen Zweck gedacht, nämlich dafür gezielt Informationen an eine bestimmte Zielgruppe oder an die breite Öffentlichkeit zu vermitteln. Aber durch die richtige Nutzung von einem Presseverteiler erzeugt man massenhaft Citations, die wichtig sind für die lokale Suchmaschinenoptimierung, kurz Local SEO. Was es damit auf sich hat und welche Presseverteiler besonders interessant für die lokale Suche sind, lernst du im Folgenden.

Nun stellt sich die große Frage, wie eine Pressemeldung auszusehen hat und wie sie aufgebaut werden sollte. Hier eine wunderschöne Anleitung, die auch heute noch gültig ist. Da wir hier aber vor allem Presseverteiler und ihrem Einsatz bei der regionalen Suchmaschinenoptimierung besprechen, zurück zum Thema Citations.

Eine Citation ist die Nennung eines Unternehmens mit allen Unternehmensdaten, aber meist ohne Link. Google holt sich diese Citations meist aus Branchen- und Firmenverzeichnissen. Je mehr Autorität das Portal hat, desto besser. Damit Google unsere Citations aus den Pressemeldungen auch garantiert erkennt, müssen die Firmendaten mit dem Google Places Eintrag und den offiziellen Daten aus dem Firmenbuch (oder ähnliches) übereinstimmen.

Auf die organische Suche haben die Backlinks aus Pressemeldungen übrigens kaum Effekt. Warum? Zum einen erzeugt man tonnenweise Duplicate Content, zum anderen sind die Verlinkungen für jeden zu haben. Also auf Ankertexte verzichten (meist eh nicht erlaubt) und einfach hochwertige Firmeninformationen verteilen, siehe Anleitung oben.

Hier unsere kleine aber feine Liste an Presseverteilern:

URL
http://www.pr-gateway.de/
http://www.prmaximus.de/
http://www.press2day.de/
http://www.connektar.de/
http://www.pressetext.com/

Wer seine Pressemitteilung zusätzlich auspeppen will, baut neben einem Link zur Firmenwebseite, auch Links zu den offiziellen sozialen Profilen des Unternehmens ein. Das macht einen seriösen Eindruck und hilft dabei seinen Firmennamen in den SERPs zu verteidigen (Online Reputation Management).

Insoweit dass es ein Presseverteiler zulässt, wäre es schlau nur Presseportale aus dem Land des Unternehmens zu verwenden. Also für uns, Evergreen Media, wäre das Österreich. Selbstverständlich ist das in unserem Fall ein wenig anders, da wir unsere Dienstleistungen auch in anderen Ländern anbieten, aber für alle anderen lieber die „Heimat“ ansprechen.

Falls Sie keine Zeit oder Lust auf die ganze Arbeit haben, helfen wir Ihnen und Ihrem Unternehmen gerne beim Verbreiten von Pressemitteilungen über Presseverteiler. Wir kennen die besten Portale und Praktiken. Nehmen Sie jetzt sofort Kontakt mit uns auf. Preise auf Anfrage!

Daten vom 27.07.2013. Angaben ohne Gewähr.