High-End Linkaufbau Gastartikel

High-End Linkaufbau über Gastartikel: So schnappst du dir die besten Backlinks durch Outreach

Wie wichtig hochwertige Backlinks für den eigenen Webauftritt sind, ist mittlerweile unumstritten. Doch nicht jedes Unternehmen nimmt es damit so genau und verzichtet entweder komplett auf den Linkaufbau oder investiert lieber einmalig in ein dubioses Linkpaket ohne sich dabei über die Konsequenzen im Klaren zu sein. Warum relevante Backlinks für deine Webseite so wichtig sind, du lieber auf verlockende Backlink-Packages verzichten solltest und vor allem, WIE du zu hochwertigen Links kommst, lernst du jetzt.

Nicht selten landen bei uns interessante Anfragen im Posteingang, bei denen wir erst auf dem zweiten Blick erkennen, warum händeringend nach Hilfe gesucht wird. Bei genauerer Betrachtung des Linksprofils kommen Spam-Links vom Feinsten zum Vorschein. Eine tickende Zeitbombe, denn sobald das nächste Penguin Update ausrollt ist die logische Konsequenz, dass sich die Webseite aus den SERPs verabschiedet – und zwar nachhaltig. Vor allem bei Onlineshops ist das der absolute Super Gau.

Was das für eine seriöse SEO-Agentur bedeutet? In erster Linie geht es um Schadensbegrenzung. Das heißt nach und nach Spam-Links zu entwerten und im Gegenzug hochwertige Backlinks aufzubauen. Eines ist klar: Das geht nicht von heute auf morgen, sondern ist ein langwieriger Prozess bei dem Geduld gefragt ist! Damit das erst gar nicht notwendig ist, ist wichtig, dass du lernst, wie man hochwertige Backlinks aufbaut.

Hier ist unser gesamter Outreach-Prozess Schritt für Schritt und im Detail erklärt:

  1. So findest du das perfekte Thema für deinen Gastartikel
  2. So findest du die perfekten Zielseiten für deine Gastbeiträge
  3. So schreibst du die perfekte Outreach-E-Mail

…und hier auch noch als Video :D

Hochwertige Backlinks und wie du dazu kommst

Bei Backlinks sind vor allem folgende Faktoren wichtig: Die Quelle muss seriös sein, möglichst viel Autorität besitzen und genau zu meinem Produkt bzw. Dienstleitung passen. Wenn du beispielsweise Gesundheitsprodukte verkaufst und bei einem bekannten Gesundheitsportal einen themenrelevanten Gastbeitrag platzieren darfst, dann hast du sozusagen den Jackpot geknackt. Am Anfang des Linkaufbaus steht also die Recherche:

  • Überlege dir ein Thema, das zu deiner Website passt.
  • Recherchiere nach ähnlichen Themen und skizziere ein kurzes Inhaltsverzeichnis.
  • Überlege dir, bei welchen Blogs das Thema publiziert werden könnte.
  • Suche bei Google (richtige Länder Endung) gezielt nach diesen Blogs.

Du willst über Rückenschmerzen schreiben? Dann sucht nach Gesundheitsblogs, Medizinblogs, etc. Notiere dir die jeweiligen Seiten inklusive Kontaktdaten (direkter Ansprechpartner) und halte alles in einer einfachen Excel Übersicht fest. Diese Liste sollte folgende Felder beinhalten:

  • Zielwebseite
  • Beispiellink eines Beitrages, der deiner Idee möglichst ähnelt
  • Kontaktperson
  • E-Mail
  • Anfragedatum
  • Beitragstitel
  • Bemerkung

Der ultimative Guide für hochwertige Gastartikelanfragen

Sobald du deine Liste fertiggestellt hast, geht es ans Eingemachte: das Anschreiben. Im Folgenden lernst du den heiligen Gral aller Gastbeitragsanfragen kennen. Eine Methode, mit der wir mindestens 20 Prozent positive Rückmeldungen bekommen. Und das nicht einmalig, sondern aus diesem Netzwerk profitieren wir nachhaltig. Denn wer einmal mit einem Gastartikel zufrieden ist, wird sehr wahrscheinlich auch einen zweiten und dritten akzeptieren.
Sehen wir uns nun der Reihe nach die wichtigsten Elemente einer hochwertigen Gastartikelanfrage an. Als erstes erfolgt die Ansprache:

Ansprache-Gastbeitrag

Die Ansprache der Zielperson sollte immer persönlich erfolgen

Sprich bei einer Gastbeitragsanfrage die Zielperson immer mit Namen an und bleibe förmlich. Das ist in 90% aller Fälle am besten, außer du schreibst beispielsweise über Spielzeug und kontaktierst einen Eltern-Blog, bei dem die Leser mit „Du“ angesprochen werden. Hier kommt es oft besser, persönlich zu schreiben und sich selbst mit seinem Vornamen vorzustellen.

Neben der direkten Ansprache braucht es auch eine kurze Einleitung über dich (siehe oben). Übrigens, im Betreff musst du natürlich den genauen Grund eurer Kontaktaufnahme nennen „Beitrag für Ihren Blog“.

Personalisieren ist die halbe Miete

Wenn du keinen Bezug zur Linkquelle nimmst, dann kannst du davon ausgehen, dass deine Anfrage in der Tonne landet. Nimm dir ein wenig Zeit und schau dir die Zielseite genau an. Erst dann kannst du folgenden Absatz in eure Anfrage einfügen.

Identifikation Linkquelle

Besonders wichtig ist es, sich mit der Linkquelle genau auseinanderzusetzen

Ich habe als Titel für meinen Artikel „Die X besten Entspannungsübungen bei stressbedingten Rückenschmerzen“ gewählt. Bei meiner Recherche bin ich auf deren Artikel über die größten Mythen bei Rückenschmerzen gestoßen, ein idealer Anker also für meine Anfrage. Gemischt mit einer persönlichen Note von mir sorge ich für die ersten Symphatiepunkte.

Im nächsten Schritt gehe ich noch weiter und schlage meinem Kontakt passend dazu ein weiteres interessantes Thema vor. Da ich weiß, dass sie über Rückenschmerzen schreiben, wird mein Thema ebenfalls ihr Interesse wecken. Als Eye-Catcher hebe ich das Thema fett hervor.

Konkretisiere den Inhalt deines Themas

Sehr wahrscheinlich ist dein Gegenüber kein Profi, wenn es um Rückenschmerzen geht. Er ist viel eher Redakteur oder Marketing bzw. Pressemitarbeiter. Du musst ihm das Thema also „verkaufen“ und dazu reicht eine kurze Zusammenfassung des Inhalts:

Thema konkretisieren

Mit einer kurzen Übersicht des Inhalts kann sich der Ansprechpartner ein besseres Bild machen.

Wie du siehst, ich breche den Inhalt kurz und knapp herunter, sodass man sich unter dem Titel tatsächlich etwas vorstellen kann. Und wieder steigt die Wahrscheinlichkeit einer positiven Rückmeldung um ein paar Prozent. ;) Im nächsten Schritt darfst du auch mal ein bisschen prahlen!

Zeig, was du drauf hast

Soweit so gut. Aber woher weiß mein Ansprechpartner, dass ich hochwertige Beiträge schreiben kann? Sofern du bereits gute Artikel veröffentlicht hast, kannst du sie jetzt auspacken. Das Ganze heißt „Social Proof“ und erfüllt den Zweck, dass wir unser Gegenüber von der Hochwertigkeit unserer Artikel überzeugen. Er wird ihn nicht lesen, aber er wird sehen, dass wir stilistisch hochwertig schreiben und keine Werbebeiträge an den Mann bringen wollen. Denn das wäre ein absolutes No-Go!

Beim Social Proof wählst du maximal drei erfolgreiche Artikel aus. Hier nimmst du natürlich die crème de la crème eurer Gastbeiträge. Im besten Fall sind es thematisch ähnliche Quellen und Beiträge, auf die du tatsächlich Stolz sein kannst. Nennst du hier unseriöse Seiten, war alles umsonst!

Der letzte Akt – Die Verabschiedung

Damit ist unsere Gastbeitragsanfrage auch schon fast fertig. Jetzt geht es im Endeffekt nur noch darum für einen runden Abschluss zu sorgen.

Zusammenfassung Signatur

Mit der Signatur macht man sich transparent und seriös

Ein letztes Mal personalisieren wir unsere Anfrage, indem wir die Zielseite namentlich nennen. Wir verweisen darauf, dass wir werbefrei schreiben und der Inhalt ausschließlich für sie gedacht ist. Wer will schon duplicate content?

Es folgt eine freundliche Verabschiedung inklusive Signatur. Dadurch beweisen wir Seriosität und schaffen letzte Zweifel aus der Welt. Im allerletzten Schritt musst du die Anfrage noch mindestens zweimal Korrekturlesen und bestenfalls auch einem Kollegen zeigen. Er wird begeistert sein und hätte er eine eigene Webseite, würde er für euren Gastbeitrag wahrscheinlich sogar bezahlen! ;) Übrigens, mit dieser hochwertigen Anfrage ist das sogar keine Seltenheit. Wobei du natürlich dafür kein Geld nimmst, sondern mit dem hochwertigen Backlink all eure Ziele erreicht habt!

Gastbeitragsanfragen müssen nicht unangenehm sein. Mit dieser Anfrage sind die Zeiten vorbei, in denen man 99% Absagen erteilt bekommt und sich vielleicht auch noch blöd anmachen lassen muss. Wenn du dich an diese Vorgaben hältst, wirst du sehen, dass Linkaufbau sogar Spaß machen kann und wahres „Suchtpotenzial“ hat. Solange du dir für deine Anfragen ausreichend Zeit nimmst und deinem Ansprechpartner Respekt zollst, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Und jetzt geh hinaus und schnapp dir die besten Backlinks! :)

Linkaufbau für Online-Shops

Linkaufbau für Online-Shops: Die ultimative Anleitung für E-Commerce Linkbuilding

Wie du als Online-Shop Betreiber wahrscheinlich weißt – organischer Traffic von Google ist überlebensnotwendig. Mehr Traffic über die richtigen Keywords hat in der Regel direkten Einfluss auf deinen Umsatz. Vor allem hochwertige Backlinks haben einen massiven Stellenwert bei den Google Rankings. Deshalb beschäftigen wir uns heute mit dem Thema „Linkaufbau für Online-Shops“. Ja, Online-Shop-SEO ist kein Zuckerschlecken…

Was zunächst einfach klingt, erweist sich in der Praxis als schwierig. Denn die wenigsten Webmaster wollen auf kommerzielle Projekte verlinken, geschweige denn auf einen Online-Shop. Besonders im deutschsprachigen Raum kann dir deshalb die Gewinnung von qualitativ hochwertigen Backlinks für deinen Shop Probleme bereiten. Es herrscht die große „Verlinkungsangst“. Im Folgenden verraten wir dir einige Linkaufbau-Strategien, um natürlich und auch manuell Backlinks zu akquirieren.

Nicht kommerziellen, User-Driven Content auf der gleichen Domain veröffentlichen

Nicht kommerzielle Inhalte SEO

Im Lexikon von LaModula finden Nutzer tonnenweise Schlaftipps und können sich in Ruhe über Schlafoptimierung informieren.

Google will die bestmögliche Nutzererfahrung liefern. Viele Keywords sind zwar im weiteren Verlauf der Search Journey kommerziell, aber als Zwischenschritt mit einem informativen Ergebnis besser bedient. Lediglich mit Shop-Kategorienseiten wirst du daher mit deiner Seite nicht ranken können.

Da heute die Suchintention für Google ein fast schon entscheidender Ranking-Faktor ist, solltest du auf deiner Domain auch nicht-kommerzielle Inhalte bieten, welche (im Zusammenhang mit dem eigenen Angebot) auf das Problem der User eingehen. Entscheidend ist aber, dass du den Content auf derselben Domain des Shops publizierst. Ein klares „Nein“ also zu Subdomains und anderen Domains.

Wieso? Nur so kann auch der Shop von den Link- und Nutzersignalen dieser Inhalte profitieren. Ansonsten splittest du die Domain Authority und Relevanz auf, wodurch keine Synergien entstehen.

Auf das Vergleichsbedürfnis der User eingehen

Internet-Shopper lieben es zu vergleichen: Preise, Eigenschaften, Shops usw. Dieses Bedürfnis ist nicht zu vermeiden. Damit die User aber nicht unterschiedliche Shops vergleichen, sondern bei deinem einkaufen, solltest du ihnen die Möglichkeit geben, direkt bei dir zu vergleichen.

Ein Praxisbeispiel:

Ein Online-Shop vertreibt Mobiltelefone. Es ist gerade eine neue Generation erschienen. Man könnte beispielsweise die unterschiedlichen Modelle vergleichen und genau erklären, welches Modell sich für welchen Anwender eignet. So kann man auf einen Schlag alle „vergleichen“ und „test“ Keywords abdecken.

Außerdem produziert man damit Inhalte, die wahrlich einen Mehrwert bieten und das auch noch mit einer einzigartigen Perspektive. Die Chance, die eine oder andere natürliche Verlinkung einzuheimsen, ist mehr als groß. Zusätzlich hebt man sich von der Konkurrenz ab, die in der Praxis oft viel zu träge ist, um gute bzw. brandaktuelle Inhalte zu schaffen.

Kleine, hilfreiche Tools kostenlos zur Verfügung stellen

Kostenlose Tools Linkbait

AkkuLine hat mit einem kleinen aber feinen Tool zur Überprüfung des Notebook-Akkus zahllose Backlinks von starken Portalen generiert.

In vielen Nischen bietet sich die Gelegenheit mit kleinen, simplen Online-Tools überaus positiv aufzufallen. Ja, dafür musst du kreativ werden und deine User wirklich gut kennen, aber ansonsten beschränkt sich der Programmier-Aufwand in der Regel auf einige wenige Stunden. Schon hast du ein Link Asset auf deiner Webseite, dass Backlinks magisch anzieht.

Ein Praxisbeispiel:

Hierzu gibt es das Praxisbeispiel eines bekannten deutschen Akku Online-Shops, der ein sehr simples, aber gut funktionierendes Tool zum Testen des Notebook-Akkus zur Verfügung stellt. Über die Jahre hat das Tool massenhaft Backlinks von renommierten Portalen (Beispiel), Foren und Frage-Antwort-Seiten bekommen und so die Autorität der gesamten Domain gesteigert. Die Investition hat sich also mehr als gelohnt.

Clevere Linkbaits produzieren und sie richtig promoten

Infografik als Linkbait

Mit einer Infografik über die iPhone-Akkulaufzeit konnte sich C. Moosbrugger einen follow-Backlink von winfuture beschaffen

Oben haben wir uns schon über einen klassischen Linkbait „das Online-Tool“ unterhalten. Was aber kannst du tun, wenn ein solches Tool in deiner Nische keinen Sinn macht? Klassische Beispiele für weitere Linkbaits sind beispielsweise:

  • Infografiken
  • Wissenschaftliche Studien
  • Interessante, spannende Daten
  • Umfangreiche Schritt-für-Schritt-Ratgeber

Hast du den Linkbait erstellt, fängt deine Arbeit allerdings erst an. Als Online-Shop-Betreiber hast du nicht die Zeit abzuwarten und zu hoffen, dass deine Linkaufbau-Strategie Früchte trägt. Jetzt musst du in die Offensive gehen, Influencer aus deiner Branche anschreiben und sie über dein Werk informieren.

Unter SEOs nennt sich dieser Prozess „Outreach„, bedeutet aber nichts Anderes als geschickt E-Mails zu schreiben. Die Kunst dabei: Du willst nicht als Backlink-Bettler rüberkommen, weil die E-Mails sonst ungelesen im Papierkorb landen. Wie du den Outreach im Idealfall angehst, zeigt dieser Linkbuilding-Guide.

Mehr zum Thema Guest Posting:

  1. So findest du das perfekte Thema für deinen Gastartikel
  2. So findest du die perfekten Zielseiten für deine Gastbeiträge
  3. So schreibst du die perfekte Outreach-E-Mail

…und hier das Thema auch noch als Video :D

Ein Teil der Community sein

Viele Shopbetreiber sind in ihrer Nische totale Außenseiter. Sie beteiligen sich weder an Foren, schreiben nicht für Fachmagazine, noch beantworten sie Fragen auf Frage-Antwort-Seiten. Dabei besteht genau hier eine Unmenge an SEO-Potenzial.

Fakt: Die Anzahl der Suchanfragen nach einer „Marke“ (Brand Searches) korrelieren schockierend gut mit Rankings bei Google! Wenn du allerdings „ein Außenseiter“ bist und deine Platzierungen bei Google durch Linkkauf erzwingen willst, ohne dass deine Marke bekannt und beliebt ist, wird die Freude nur kurz währen. Google’s Algorithmus wird nämlich immer intelligenter und lernt schnell, welche Marken die User sehen wollen. Anhand von Nutzersignalen und Klickraten erkennt Google, wer gefragt ist und wer nicht.

Genau deswegen musst du ein Teil deiner Community sein. Nein, auf Messen präsent zu sein, reicht heutzutage leider nicht mehr aus. Nur wenn du wirklich einen Mehrwert bieten und nicht nur verkaufen willst, wirst du langfristig bei Google oben stehen.

Bonus-Tipp: gutefrage.net als alternative Traffic-Quelle

GuteFrage.net als alternative Traffic-Quelle

Wer sich auf der Frage &Antwort-Webseite gutefrage.net geschickt anstellt, kann jede Menge Traffic auf seinen Online-Shop leiten. Ganz ohne Google!

Gutefrage.net ist eines der größten Frage-Antwort-Portale im deutschsprachigen Raum. Eine Vielzahl der Fragen-Unterseiten rankt bei Google auf der ersten Seite und bekommt so tonnenweise Traffic. Mit einem SEO-Tool wie Ahrefs + Excel kannst du schnell und einfach High-Traffic Unterseiten heraussuchen, die zu deinen Produkten passen.

Dann kommt aber der schwierige Part, denn logischerweise sieht die Redaktion von gutefrage.net Selbstpromotion mit Backlinks gar nicht gerne. Deswegen empfehle ich dir den folgenden Ablauf:

  • Regelmäßig Fragen passend zur Nische beantworten ohne einen Backlink zu setzen
  • High-Traffic Fragen heraussuchen
  • Inhalte auf der eigenen Webseite publizieren, die die Frage perfekt beantworten und NICHT kommerziell sind
  • Link in einer wirklich hochwertigen Antwort verpackt setzen

Wer meint auf diese Vorgehensweise verzichten zu können und stattdessen eine „Abkürzung“ zu nehmen, den muss ich leider enttäuschen! Dann wird das Konto früher oder… noch früher gelöscht und die ganze Arbeit war umsonst. Außerdem gibt es dann noch eine Lifetime-Verbannung obendrauf! Aus SEO-Sicht bringen diese Backlinks übrigens wenig, weil sie mit dem Linkattribut nofollow versehen sind, aber dafür kann man eine schöne und vor allem kostenlose alternative Traffic-Quelle aufbauen, die unabhängiger von Google macht.

SEO für Online-Shops: Die ultimative Anleitung als Video

Heutzutage lautet das Spiel nicht mehr: Wie kann ich Google manipulieren, sodass ich vorne ranke? Nein, die Devise lautet: Wie kann ich meiner Zielgruppe die bestmögliche Erfahrung an jedem Punkt der Search Journey bieten? So können Kaufentscheidungen schon frühzeitig beeinflusst und eine Beziehung mit dem User aufbaut werden. Dann spielt es nicht unbedingt eine Rolle, ob du für das Money Keyword auf Platz Nummer 1 rankst, denn der User wird auch auf Platz sechs auf dein Ergebnis klicken oder sogar nach „deiner Marke + Produkt“ suchen.

Gastartikel anfragen

Die perfekte Gastartikel-Anfrage: Be A Gentleman!

Warum Gastartikelanfragen letzten Endes so häufig scheitern, kann verschiedene Ursachen haben. Entweder man schlägt ein Thema vor, das eigentlich so gar nicht zum ausgewählten Blog passt oder investiert kaum Zeit in die Zielseitenrecherche. Oft machen Blogger nämlich gar keinen Hehl daraus, dass Gastartikelanfragen unerwünscht sind. In diesem Fall würde man also sich und dem jeweiligen Blogger viel Zeit und Arbeit ersparen, indem man erst gar nicht anfragt. Wenn man sich allerdings ein gutes Thema überlegt und ideale Zielseiten recherchiert hat, dann fehlt eigentlich nur noch die perfekte Gastartikelanfrage. Dies ist der abschließende Beitrag zu unserer Blogartikel-Reihe „High-End Linkaufbau über Gastartikel

Bevor wir tiefer in diese Materie eintauchen, vorab noch ein guter Tipp von mir: Missbrauche Blogger nicht als Werbeträger, denn sollte das auch nur ansatzweise so rüberkommen, kann ich dir versichern, dass deine Anfrage floppen wird. Noch schlimmer ist es, wenn du die komplette Blogroll eines Influencers anschreibst, um Zeit bei der Recherche zu sparen. Schickst du allen zeitgleich eine ähnliche Anfrage wirst du Spott und Hohn, aber definitiv keine Backlinks ernten.

Dein Ziel sollte es vielmehr sein ein Netzwerk aufzubauen, von dem du nachhaltig profitierst und das du entsprechend pflegst. Blogger Relations lautet das Zauberwort (oder auch gerade modern: Private Influencer Network).

Schaffe eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten

Bei Gastartikelanfragen spielt eine Fähigkeit eine ganz entscheidende Rolle, nämlich Empathie. Versetz dich in die Lage deines Gegenübers und überlege dir, was du an seiner Stelle hören bzw. nicht hören willst. Du solltest dir zudem nicht nur über deinen eigenen Nutzen, den Backlink, im Klaren sein, sondern auch Argumente parat haben, welchen Benefit die Kooperation für deinen Partner hat. Nur dann wirst du auf offene Ohren stoßen.

Du musst mit deiner Anfrage also einen konkreten Mehrwert für den Blogger bieten. Beispielsweise in Form

  • eines extrem hochwertigen Artikels über ein super spannendes Thema,
  • einer Erwähnung des Bloggers auf deinen Social Media Kanälen,
  • einer Möglichkeit ebenfalls einen Gastbeitrag zu veröffentlichen (Achtung: Kein Linktausch, sondern beispielsweise auf einem anderen Blog, den du betreibst),
  • oder du bietest eine finanzielle Entschädigung für den Link.

Welchen Nutzen du deinem potenziellen Partner bieten willst, bleibt einzig und alleine dir überlassen. Hier kannst du natürlich kreativ sein. Hotels beispielsweise laden Influencer gerne auch in der Nebensaison ein, damit sie danach eine schöne Rezension mit überzeugenden Inhalten samt Verlinkung schreiben. Andere wiederum bieten Produkt Samples oder ähnliches.

Linkaufbau mit Gastartikeln ist nicht gratis

Für Gastartikel bezahlen oder nicht

Das Ziel sollte es sein, ohne finanzielle Mittel erfolgreich Gastartikel zu akquirieren. In manchen Branchen ist dies jedoch nahezu unmöglich. Im zweiten Schritt ist es dann durchaus sinnvoll den Aufwand finanziell zu entschädigen.

Da wären wir auch schon beim richtigem Thema: dem lieben Geld! Ein weiterer Fehler, den viele Firmen gerne bei ihren Linkaufbau Bemühungen machen, ist, dass sie ohne Budget planen. Natürlich gibt es auch Gratis-Gastbeiträge, aber das ist mittlerweile eher die Ausnahme als die Regel. Ein themenrelevanter, hochwertiger Link darf gut und gerne 200 bis 1.000 Euro kosten. Mehr würde ich persönlich allerdings nicht für einen Link ausgeben. Hier kommt es aber ganz klar auf dein Budget und deine Prioritäten an.

Wir schreiben übrigens in unserer Anfrage nicht „Wir bezahlen auch für den Link“, sondern „Gerne sind wir bereit Ihren Aufwand finanziell zu entschädigen“. Abgesehen vom Preis, den Blogger für die Einbindung veranschlagen, darfst du natürlich auch deine Arbeitszeit für Recherchen, Anfragen und insbesondere das Texten bzw. die Texte nicht vergessen.

Der Ton macht die Musik

Kommen wir zur eigentlichen Anfrage. Ich vergleiche eine schlechte Gastbeitragsanfrage gerne mit einem schlechten Anmachspruch: Die Erfolgsquote ist leider verschwindend gering und sollte es wider Erwarten doch einmal klappen, ist es wahrscheinlich nur eine einmalige Sache. ;)

Ganz egal um welche E-Mail-Anfrage es sich handelt, der Ton macht die Musik. Zeig demjenigen, dass du dich mit seinem Blog beschäftigt hast, du dich für seine Arbeit interessierst, du seine Artikel spannend findest oder dir das Design seiner Webseite gefällt. Natürlich solltest du es damit nicht übertreiben, aber eine kleine, nette Anmerkung hie und da kann nicht schaden.

Schreibe denjenigen außerdem immer mit seinem Namen an, sei höflich und achte auf deinen Stil sowie die korrekte Rechtschreibung.
Solltest du trotzdem eine Absage kassieren, bleib stets freundlich und sachlich. Nicht selten meldet sich jemand ein paar Monate später von selbst und fragt, ob das Angebot noch steht!

Die perfekte Synergie aus Recherche, Thema und Anfrage

Bei einer guten Gastartikelanfrage kommt es aber nicht nur auf die formalen Kriterien an, sondern auch auf einen roten Faden. Passen das Thema, die Auswahl des Blogs und die Anfrage zusammen, dann wirst du Erfolg haben. Wenn allerdings einer dieser Faktoren nicht passt, dann wirst du höchstwahrscheinlich scheitern.

So sieht eine gute Anfrage aus

Nachdem wir uns bis jetzt ausführlich mit der Theorie befasst haben, schauen wir uns die besprochenen Fakten nochmal genau anhand einer fiktiven Gastartikelanfrage an. Diese würde in unserem Fall in etwa so aussehen:

Gastartikelanfrage Muster

Achte auf eine persönliche Anrede, Rechtschreibung, Stil, Freundlichkeit und biete einen Mehrwert.

Wie du siehst, ist die Anfrage relativ lang. Es hat sich allerdings herausgestellt, dass Blogger auf diese Informationen großen Wert legen. Außerdem hebst du dich damit von der Masse ab. Viele Blogger berichten beispielsweise, dass sie mehrere Anfragen am Tag (!) erhalten. Für lesefaulere Kontakte heben wir die wichtigsten Passagen fett heraus, damit sie den Text besser „scannen“ können.

AktionZielBeispiel
Persönliche Anspracheerhöhte Antwortratepersönliche Anrede
Kurze Vorstellungschafft SympathieName und Projekt vorstellen
Personalisierenzeigt Interesseauf Blog/Blogbeitrag näher eingehen und Relevanz zum Gastbeitrags-Thema herstellen
Themenrelevanz herstellenbeweist gute Recherchearbeitrelevantes Thema vorschlagen
Inhalt kurz schildernschafft gleiches VerständnisInhalt des Gastartikels grob aufzeigen
Social Proofmacht einen guten Eindruckbereits (gute) veröffentlichte Gastartikel anführen
Mehrwert bietenüberzeugt durch MehrwertDomain nochmals erwähnen, Werbefreiheit betonen
Signaturzeugt von SeriösitätSignatur inklusive Adresse und Firmenlogo

Hier ist der gesamte Outreach-Prozess Schritt für Schritt erklärt:

  1. So findest du das perfekte Thema für deinen Gastartikel
  2. So findest du die perfekten Zielseiten für deine Gastbeiträge
  3. So schreibest du die perfekte Outreach-E-Mail

…und hier auch noch einmal als kurzes und knackiges Video ;)

DIE perfekte Gastartikel-Anfrage gibt es eigentlich gar nicht, denn es kommt immer auf die individuelle Situation und das jeweilige Projekt an. Wichtig ist aber definitiv, dass du dich an die genannten Punkte hältst und ein roter Faden in deiner Anfrage ersichtlich ist. Außerdem ist es in gewisser Weise auch ein Glücksfaktor, ob du eine positive Rückmeldung bekommst. Wenn du jemanden mit einer „perfekten“ Anfrage kontaktierst, der allerdings einen miesen Tag hatte, hast du einfach nur Pech gehabt. Mit unserer Anleitung wirst du aber definitiv viele Erfolge feiern und viele saftige Links für dein Projekt abstauben! :)

Gastartikel Zielseiten

Die perfekte Zielseite für einen Gastartikel finden: Saftige Linkquellen spotten!

Jeder, der mit hochwertigem Linkaufbau für seine Webseite beginnt, kennt das Problem: Wem soll ich mein Thema vorschlagen und wie erkenne ich, ob die Seite überhaupt vertrauenswürdig ist? Denn eines ist klar, auf einer Spam-Seite kann man einen noch so hochwertigen Gastbeitrag publizieren, das Ergebnis wird einem nicht den gewünschten Erfolg bringen. Ganz im Gegenteil, wenn du dein Linkprofil auf einem derart wackeligen Gerüst aufbaust, läufst du langfristig Gefahr, gemeinsam mit deinen „Linkpartnern“ unterzugehen. Aus diesem Grund lernst du heute, worauf du bei Zielseiten achten musst und wie du die Spreu vom Weizen trennst.

Bevor wir mit dem praktischen Teil beginnen, soll an dieser Stelle kurz klargestellt werden: Spam-Seiten per se sind nichts schlechtes. Schließlich obliegt es jedem selbst, wie er sein Geld verdient. Für unser Ziel, hochwertige Backlinks mit Gastartikeln aufzubauen, wollen wir uns aber von diesen Seiten klar distanzieren. Wir investieren lieber mehr Zeit in die Recherche und profitieren dadurch von einem langfristigen und gesunden Linkprofil.

Woran du Spam-Seiten erkennen kannst

Spam-Seiten SEO-Risiko

Spam-Seiten, Affiliate-Projekte und auch offensichtliche Linkverkäufer sollte man meiden wie die Pest. Ein paar schlechte Backlinks hat jede Seite, aber zu viel und schon holt einen der Penguin. Quelle: gilliananderson.tumblr.com

Um Spam-Seiten zu erkennen, schaust du dir im ersten Schritt am besten das Design des Portals an. Handelt es sich um ein Standard-Wordpress Theme? Ist die Seite mit Werbung und Google AdSense überflutet? Gibt es viele Beiträge über Produkte, die auf bekannte Online-Shops verlinken wie beispielsweise Amazon?

Wenn diese Kriterien zutreffen, verzichte lieber gleich auf eine Anfrage, denn es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein Affiliate-Marketing-Projekt oder um einen schäbigen Linkverkäufer. Oft erkennst du „Money Sites“ unter anderem auch am Impressum, denn Affiliate Marketer sind meistens Einzelunternehmer, die ihre Projekte von der privaten Wohnadresse aus betreiben.

Tools, mit denen du das Linkprofil einer Seite untersuchen kannst

Nicht immer erkennt man sofort, dass es sich um eine Spam-Seite oder ein Affiliate-Projekt handelt bzw. braucht es ein geschultes Auge und viel Erfahrung, um die Seite einordnen zu können. Selbst erfahrene SEOs greifen auf Tools wie beispielsweise Majestic SEO zurück. (Disclaimer: Dies ist nur ein Tipp, es besteht keine Partnerschaft unsererseits mit diesem Anbieter!)

Dieses kostenpflichtige Tool lässt sich kinderleicht mit einem Firefox Add-on installieren und zeigt einem sofort einen Einblick in das Linkprofil der Zielseite:

  • Suche das Majestic SEO Firefox Add-on und installiere es.
  • Öffne deine Zielseite im Firefox Browser.
  • Klicke oben auf den roten Stern „Majestic Backlink Analyzer“.
  • Der Trust Flow (TF) zeigt dir, wie stark das Backlink Profil der Seite ist. Dieser Wert sollte mindestens 20 betragen (je höher desto besser) und sagt aus, wie weit diese Seite vom „Trust“ einer Autorität entfernt ist. Autoritäten bewegen sich nahe dem maximalen Wert 100, beispielsweise Facebook, Google, o.ä.
  • Wechselst du nun auf den Tab „Backlinks“, siehst du die besten Links der Zielseite nacheinander aufgelistet. Du kannst den Links folgen und dir auch ein Bild dieser Seiten machen, die auf die Zielseite verlinken. Außerdem siehst du deren TF und kannst so beurteilen, ob die Links hoch- oder minderwertig sind.
  • Du kannst natürlich auch auf de.majestic.com wechseln, dich anmelden und die jeweilige Zielseite in die vorgesehene Leiste eingeben. Damit siehst du das komplette Linkprofil!

Am Anfang ist diese Vorgehensweise wahrscheinlich für Laien etwas ungewohnt, aber du wirst sehen, dass du mit ein wenig Übung mit wenigen Klicks das Linkprofil einer Zielseite begutachten kannst. Wie du überhaupt zu potenziellen Zielseiten kommst, lernst du im Folgenden!

Möglichkeit 1: Google Suche nach passenden Linkquellen

Jetzt wo du weißt, wie du potenzielle Zielseiten durchleuchten kannst, geht es an die eigentliche Recherche. Um hochwertige Linkquellen zu finden, stehen dir verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen, die klassische Google-Suche:

  • Wechsele auf die richtige Länder Domain von Google. Z.B. google.de, wenn du .de-Links aufbauen willst.
  • Suche nach Blogs, die zu deinem Gastartikelthema passen. Beispielsweise Gesundheitsblogs oder Medizinblogs, wenn dein Thema „Rückenschmerzen beim Schlafen: Die besten Tipps“ o.ä. lautet.
  • Am besten gehst du die ersten 10 Seiten der Suchergebnisse durch und öffnest potenzielle Seiten mit der rechten Maustaste „Link in neuem Tab öffnen“.
  • Jetzt gehst du alle geöffneten Tabs durch und analysiert die Seiten, wie oben beschrieben.
  • Passende Seiten kopierst du gleich mit URL, Kontakt, vorgeschlagenes Thema, Datum und dem Trust Flow der Seite, in eine Excel Datei. Et voilà, schon hast du eine übersichtliche Datei für deine zukünftigen Gastartikelanfragen!

Möglichkeit 2: Recherchiere gezielt nach Seiten, die Gastautoren suchen

Eine besonders gute Möglichkeit, um Zielseiten zu finden, bei denen die Chance einer Veröffentlichung sehr gut steht, ist, direkt nach Seiten zu suchen, bei denen regelmäßig Gastautorenbeiträge veröffentlicht werden. Und so gehst du bei der Suche vor:

  • Du wechselst wieder zur Google Suche.
  • Jetzt suchst du nach „Gesundheitsblog + Gastbeitrag“ oder „Gesundheitsblog + Gastautor werden“, etc. Es folgt eine Liste von Seiten, bei denen deine Chancen dramatisch ansteigen!

Die sogenannten Footprints kannst du beliebig verfeinern. Wir haben eine ganze Liste mit unterschiedlichen Mustern, um möglichst alle potenziellen Zielseiten aufzudecken.

Möglichkeit 3: Schau dir das Linkprofil deiner Konkurrenten an

Bei dieser Vorgehensweise profitierst du von der Arbeit deiner Kontrahenten, denn nichts ist einfacher als deren Linkprofil zu „kopieren“. Die Vorteile dabei liegen auf der Hand:

  • Wenn dein Konkurrent auf einer Seite einen Gastartikel platzieren durfte, dann ist die Chance gut, dass du das auch darfst.
  • Du siehst gleichzeitig mit welchem Thema der Konkurrent dort präsent ist. Vielleicht auch ein potenzielles Thema, dass du bei anderen Seiten (abgeändert) verwenden kannst?
  • Ist dein Konkurrent nofollow verlinkt? Wir bevorzugen vorwiegend Verlinkungen ohne nofollow-Attribut, bei denen wir vom Linkjuice der Zielseite profitieren.
  • Du kopierst die gleichen hochwertigen Links deiner stärksten Konkurrenten, ziehst sozusagen mit ihnen gleich. Mit jedem zusätzlichen Backlink, den du aufbaust, ziehst du deiner Konkurrenz dann Schritt für Schritt davon.

Die Vorgehensweise bei der Konkurrenzlinks-Recherche ist gleich wie bereits oben erwähnt. Tippe die URL deines Konkurrenten in die Suchleiste bei Majestic SEO, wechsle auf „Backlinks“ und durchforste nun dessen Linkprofil. Schau dir die verlinkenden Seiten an und notiere dir, um welche Art von Backlink es sich handelt. Es müssen nämlich nicht zwingend nur Gastbeiträge sein, du kannst natürlich auch starke Firmenverzeichnisse oder Webkataloge kopieren.

Linkaufbau Like A Boss

Am meisten lernt man von der Konkurrenz. Nur Anfänger bauen blind Backlinks auf. Konkurrenzlinks + Eigenes Rezept = WIN. Quelle: youtube.com

Solltest du (noch) nicht wissen, wer deine stärksten Konkurrenten bei den organischen Google Suchergebnissen sind – Kein Problem: Tippe einfach dein Main Keyword in Google ein und schau dir an, wer auf den ersten Plätzen rankt. Am besten analysierst du das Linkprofil der ersten 5 Ergebnisse und machst das gleiche auch mit deinem Secondary Keyword. Sobald du damit fertig bist, hast du wahrscheinlich weit mehr als 20 gute Links, die du nach und nach kopieren kannst.

In diesen Blogartikeln wird dir der gesamte Outreach-Prozess Schritt für Schritt erklärt:

  1. So findest du das perfekte Thema für deinen Gastartikel
  2. So findest du die perfekten Zielseiten für deine Gastbeiträge
  3. So schreibst du die perfekte Outreach-E-Mail

…und hier auch noch als Video :D

Natürlich gibt es noch andere Vorgehensweisen, wie du hochwertige Zielseiten für deine Gastbeitragsanfragen findest. Mit diesen drei Methoden hast du aber auf jeden Fall schon genug Arbeit vor dir und du wirst damit eine große Anzahl an passenden Linkquellen finden. Im nächsten Beitrag unserer Artikelserie „High-End Linkaufbau mit Gastartikeln“ geht es dann um den letzten Teil des Outreach-Prozesses: Die perfekte Gastartikelanfrage! Bis dahin, viel Erfolg beim Recherchieren!

Gastartikel Thema finden

Das perfekte Gastartikel-Thema finden: Themenrecherche aber richtig!

Hochwertige Links für die eigene Webseite aufzubauen ist teilweise ein mühsamer Prozess, der aber gleichzeitig extrem wichtig ist. Backlinks zählen nämlich nach wie vor zu den wichtigsten Google Ranking-Faktoren überhaupt. Jeder der einen erfolgreichen Blog betreibt, bekommt wahrscheinlich selbst mehrmals im Monat Anfragen für Linktauschangebote oder ähnliches. Diese Anfragen sind teilweise so schlecht, dass man sich fast schon in seiner Ehre gekränkt fühlt. Meist sind die Anfragen an Massenempfänger adressiert, wimmeln vor Rechtschreibfehlern und passen nicht einmal zum eigenen Blogthema. Wie ihr euch von der Masse abhebt und für euren Linkaufbau ideale Gastartikelthemen findet, lernt ihr im folgenden Artikel der Beitragsserie „High-End Linkaufbau über Gastartikel“.

Wie bereits eingangs kurz erwähnt, sind hochwertige und thematisch relevante Backlinks wahres Gold für das Ranking der eigenen Webseite. Je nach Nische gestaltet sich die Recherche nach passenden Themen und geeigneten Linkquellen unterschiedlich schwierig. Wer beispielsweise gesundheitsrelevante Produkte oder Dienstleistungen anbietet, der hat schier unbegrenzte Auswahl an passenden Gesundheitsblogs und auch die Themenfindung sollte kein Problem darstellen.

Wesentlich schwieriger gestaltet sich der Linkaufbau aber beispielsweise für die Schönheitschirurgie oder ähnliche Branchen, die grundsätzlich in der Gesellschaft weniger Ansehen und Akzeptanz genießen. Doch auch hier gibt es Wege, um an saftige Links zu kommen – Kreativität ist gefragt!

Die richtige Wahl des Gastartikelthemas treffen

Bevor es mit der eigentlichen Gastbeitragsanfrage überhaupt losgehen kann, steht die passende Themenwahl auf dem Programm. Wen interessiert schon eine Anfrage zu einem Thema, das mittlerweile auf jeder x-beliebigen Seite zu finden ist? Richtig, niemanden! Ein frisches Thema muss also her, das es so im besten Fall noch nicht gibt.
Bei der Recherche müsst ihr kreativ sein und folgende Fragen klären:

  • Passt das Thema zu meiner eigenen Webseite?
  • Ist das Thema noch „fresh“ oder bereits komplett „verbraucht“?
  • Finde ich genügend Quellen, um einen ordentlichen Artikel schreiben zu können?
  • Wo kann ich dieses Thema überhaupt platzieren bzw. gibt es genügend Linkquellen dafür?

Erst wenn ihr alle diese Fragen mit einem klaren „Ja“ beantworten könnt, seid ihr auf dem richtigen Weg.

Denkt „Out of the Box“

Ihr meint ein Übersetzungsbüro kann nur über Übersetzungen schreiben und sollte am besten bei direkt Übersetzungsblogs anfragen? Ähm, nein! Der Link wäre zwar themenrelevant, aber ein Konkurrent würde uns niemals freiwillig verlinken. Was gefragt ist, ist Kreativität.
Und deshalb machen wir an dieser Stelle ein kurzes Brainstorming, um geeignete Themen für das angesprochene Übersetzungsbüro zu finden:

Brainstorming Themenfindung

Brainstorming ist ein gutes Mittel, um passende Themen und Linkquellen zu finden.

Wie ihr seht, im Handumdrehen haben wir verschiedenste Themen kreiert und uns gleichzeitig überlegt, bei wem wir damit am besten anfragen könnten.

Hat mein Thema überhaupt noch Potenzial?

Jetzt wo ihr eine Liste mit potenziellen Themen gefunden habt, müsst ihr zunächst prüfen, ob das Thema bereits überlaufen ist oder nicht. Googelt einfach danach und ihr werdet sehen, ob das Thema „hot“ ist.

Ich empfehle euch beim Brainstorming Kollegen hinzuzuziehen und eine möglichst lange Liste mit Ideen zu erstellen. Ihr werdet sehen, die Liste wird nach der Recherche sowieso wieder um einiges kürzer und je mehr Themen ihr parat habt, desto mehr Arbeit spart ihr euch bei allen zukünftigen Gastbeitragsanfragen.

Falls ihr beim brainstormen absolut keine Ideen findet, dann hilft auch das Stöbern bei der Konkurrenz. Durchsucht einfach deren Blogs und notiert euch passende Artikelideen. Ändert den Titel, plant den Inhalt ein wenig um und schon habt ihr neue Ansätze parat.

Eine weitere Möglichkeit: Sucht auf Englisch nach passenden Blogs in eurer Branche. In den USA gibt es eine Vielzahl von Beiträgen, die bei uns noch nicht veröffentlicht wurden.

Verschießt nicht sofort euer ganzes Pulver

Ihr habt jetzt eine Liste von Themen, die ihr auf unterschiedlichen Blogs publizieren könntet. Speichert diese Liste in einem Textdokument ab und kopiert euch gleich passende Quellen dazu. So fällt nachher das Schreiben umso leichter und die Quellenrecherche ist bereits erledigt.

Themennutzung Gastartikel

Damit man nicht binnen kürzester Zeit alle Themen verschossen hat, sollte man immer einen Schwung Anfragen mit dem selben Thema machen. In den einzelnen Artikeln pickt man sich dann einfach ganz bestimmte Aspekte heraus. Quelle: ign.com

Mein Tipp: Macht immer einen Schwung von Anfragen mit dem gleichen Thema. Soll heißen, nehmt beispielsweise das Thema „Webseitenübersetzung – Dos and Dont’s“ und grast gleich 20 Blogs oder mehr damit ab. Wenn ihr 3-4 positive Rückmeldungen bekommt, ist das schon ein akzeptabler Wert. So schreibt ihr einen Beitrag in mehreren einzigartigen Versionen (unique content) und habt das Thema quasi ausgeschöpft. Beim nächsten Outreach nehmt ihr ein neues Thema und fragt bei so vielen Zielseiten an bis das Kontingent wiederum erschöpft ist, usw.

Generell zu empfehlen: Sucht mit eurem Thema nach passenden Linkquellen und nicht umgekehrt. Es ist nämlich wesentlich schwieriger für jeden einzelnen Blog ein eigenes Thema zu finden, als die vorgestellte Vorgehensweise.

Hier ist der gesamte Outreach-Prozess Schritt für Schritt erklärt:

  1. So finden Sie das perfekte Thema für Ihren Gastartikel
  2. So finden Sie die perfekten Zielseiten für Ihre Gastbeiträge
  3. So schreiben Sie die perfekte Outreach-E-Mail

…und hier auch noch als Video :D

Wie ihr in diesem Beitrag gelernt habt, ist die Themenfindung für hochwertigen Linkaufbau gar nicht so einfach wie man zunächst annimmt. Vor allem dann, wenn man langfristig Linkaufbau macht und sich die Themen langsam aber sicher dem Ende zuneigen, ist Kreativität gefragt. Nehmt euch dafür auf jeden Fall ausreichend Zeit, denn mit einer schlechten Themenwahl ist das Projekt „Linkaufbau“ schon am Anfang zum Scheitern verurteilt. Im nächsten Beitrag der Artikelserie „High-End Linkaufbau über Gastartikel“ lernt ihr dann übrigens, wie ihr perfekte Zielseiten für euer Thema findet. Bis dahin, viel Spaß beim Brainstorming! :)

Presseportale Österreich Deutschland

10 Presseportale aus Österreich und Deutschland

Presseportale waren einmal eine hochwertige kostenlose Linkquelle. Heute haben sie viel an Kraft verloren. Trotzdem gehören Backlinks von diesen Portalen zu einem gesunden und ausgewogenen Linkprofil. Und das sogar nach Penguin. Im Folgenden finden Sie Tipps und eine Liste von Seiten, wo Sie kostenlos Pressemeldungen veröffentlichen können.

Pressemitteilungen eignen sich nicht nur hervorragend um auf ein neues Projekt aufmerksam zu machen, sondern helfen auch dabei Citations anzulegen. Citations verbessern indirekt die Rankings für lokale Suchbegriffe und spielen eine große Rolle in der regionalen Suchmaschinenoptimierung. Will man auch von den Links in der Pressemeldung profitieren, tut man gut daran, die News nicht über einen Presseverteiler zu versenden. So erzeugt man lediglich tonnenweise Verlinkungen aus Duplicate Content heraus. Das bringt nichts. Lieber nur in ausgewählten Presseportalen Beiträge veröffentlichen, welche einzigartig sind.

Hier unsere kleine aber feine Liste an Presseportalen aus Österreich und Deutschland ohne Backlinkpflicht:

URLPageRankDomain Authority
http://www.live-pr.com/563
http://www.firmenpresse.de/568
http://www.offenes-presseportal.de/555
http://pressemitteilung.ws/562
http://www.openpr.de/576
http://www.news4press.com/460
http://www.prcenter.de/455
http://www.reizkraft.com/446
http://www.pressemeldungen.at/452
http://www.pressefeuer.at/345

Am besten Sie überlegen sich vorab das Ziel der Pressemitteilung. Sollen Journalisten und andere Interessenten erreicht werden oder geht es mir ausschließlich um die Verlinkungen?

Linkaufbau ist teuer genug, daher haben wir für Sie im Beitrag „10 kostenlose Linkquellen: Benutzung auf eigene Gefahr“ weitere potenzielle Verlinkungsmöglichkeiten gesammelt.

Falls Sie keine Zeit oder Lust auf die ganze Arbeit haben, helfen wir Ihnen und Ihrem Unternehmen gerne bei der Veröffentlichung in Presseportalen. Wir kennen die besten Portale und Praktiken. Nehmen Sie jetzt sofort Kontakt mit uns auf. Preise auf Anfrage!

Daten vom 27.07.2013. Angaben ohne Gewähr.

Bei Pressemeldungen kann man aus SEO-Sicht eigentlich nicht viel falsch machen. Meist haben die Portale jede Menge Autorität, so dass ein Backlink durchaus lohnenswert ist. Außerdem können nur URLs als Ankertext gebraucht werden, was der anchor text diversity gut tut.

Artikelverzeichnisse Österreich

10 Artikelverzeichnisse aus Österreich und Deutschland

Penguin wurde erstmals am 24. April 2012 aktiv. Seitdem war Suchmaschinenoptimierung nie mehr dasselbe. Früher war ein Link ein Link und konnte kaum Schaden anrichten. Nach dem Google Penguin Update ist dies nun nicht mehr der Fall. Ein schlechter Backlink kann durchaus zu einem Absturz der Rankings führen. Und wer in den Filter gerät, kommt kaum mehr raus. Aus diesem Grund wurden viele kostenlose Linkquellen in ein schlechtes Licht gerückt. Dabei kommt es aber in Wirklichkeit immer auf das spezifische Projekt an.

Artikelverzeichnisse sind schon seit Jahren nicht mehr das Gelbe vom Ei. Dass ist kein Wunder, denn Portale nahmen jeden Artikel auf, auch tonnenweise Duplicate Content. Hinzu kamen dann noch ausgehende Links zu Bad Neighbourhoods, problematische Themen und vieles mehr. Aber nicht jedes Artikelverzeichnis ist Schrott. Backlinks aus Artikelverzeichnissen sind einfach zu bekommen und häufig den Aufwand wert, wenn man einige Punkte beachtet.

Hier finden Sie eine Liste interessanter Artikelverzeichnisse aus Österreich und Deutschland:

URLPageRankDomain Authority
http://www.online-artikel.de/671
http://www.fachwissen-katalog.de/557
http://www.artikel-promotion.de/445
http://www.austriaindex.at/323
http://www.stlb.co.at/325
http://www.24h-katalog.de/342
http://www.77.am/340
http://www.redakteur.eu/335
http://www.artikelforum.de/334

Wie immer empfehle ich Ihnen sich die SEO-Kennzahlen anzuschauen. Weiters sollte man auch selbst einen Blick auf das Portal werfen bezüglich Themen, Anzahl ausgehende Links pro Artikel und die Qualität der Beiträge. Wenn jeder Artikel aufgenommen wird, dann lassen Sie lieber die Finger davon. Da Artikelverzeichnisse grundsätzlich zu den qualitativ minderwertigeren Linkquellen zählen, nur Brandverlinkungen wie beispielsweise „Evergreen Media“, Stopwords wie „Hier“ oder Longtails wie „die Suchmaschinenoptimierer aus dem Tiroler Unterland“.

OffPage-Optimierung kann schnell teuer werden, daher haben wir für Sie im Beitrag „10 kostenlose Linkquellen“ weitere potenzielle Verlinkungsmöglichkeiten gesammelt.

Falls Sie keine Zeit oder Lust auf die ganze Arbeit haben, helfen wir Ihnen und Ihrem Unternehmen gerne bei der Veröffentlichung in Artikelverzeichnissen. Wir kennen die besten Verzeichnisse und Praktiken. Nehmen Sie jetzt sofort Kontakt mit uns auf. Preise auf Anfrage!

Daten vom 27.07.2013. Angaben ohne Gewähr.

Artikelverzeichnisse können beim Linkaufbau eingesetzt werden, wenn man einige Vorsichtsmaßnahmen trifft. Natürlich nur bei einem ausgeglichenen Linkprofil. Ausschließlich derartige Links führen zum Untergang. Und noch ein Tipp zum Abschluss – Der Trustlink: Falls 2 Links erlaubt sind, nicht beide auf eure Homepage setzen. Lieber den oberen Link auf eine „echte“ Autorität der Niche und den anderen auf die eigene Seite.

Suchmaschineneintrag

Suchmaschinenanmeldung: Muss ich die Webseite bei Google eintragen?

Der Traffic, der über Suchmaschinen auf die eigene Webseite gelangt, ist vor allem an Anfang – wenn die Webseite noch über wenig alternative Besucherquellen verfügt – lebenswichtig. Ein möglichst hohes Ranking innerhalb der Suchmaschinenergebnisseiten, kurz SERPs, ist also Pflicht und erfordert Suchmaschinenoptimierung. Um es mit einer neuen Webseite in den Index zu schaffen, bieten manche Anbieter an, dies zu übernehmen und gleichzeitig weitere Eintragungen in Verzeichnisse und Kataloge vorzunehmen – unser Ratschlag: Finger weg von solchen Angeboten.

Haben Sie eine frischgebackene Webseite veröffentlicht, sind Sie natürlich gespannt, wann die Seite endlich auch im Google Index erscheint, damit der Suchmaschinen-Traffic endlich fließen kann. Zugegeben: Manchmal stellt Google unsere Geduld auf die Probe und lässt sich mit einer Indexierung besonders viel Zeit – und manche Dienstleister nutzen diese Ungeduld und locken Sie mit einem unmoralischen Angebot:

  • Eintragung Ihrer Webseite in den Google Index
  • Eintragung Ihrer Webseite in mehr als Tausend Verzeichnisse
  • Eintragung Ihrer Webseite in mehr als Tausend Kataloge

… und das alles zu einem Preis von wenigen Euro

Das klingt auf den ersten Blick vielversprechend – auf den zweiten Blick wird jedoch klar, dass das nicht nur wenig nützt, sondern auch kontraproduktiv sein kann, denn: eine manuelle Eintragung in den Google Index ist mittlerweile nicht mehr nötig und derartig viele „low quality“ Backlinks verstoßen gegen die Google Richtlinien und können nicht nur zu einer Abstrafung (z.B. Google Penguin), sondern im schlimmsten Fall zu einer Verbannung aus dem Index führen – und damit versiegt die Traffic-Quelle Google bevor Sie überhaupt Wirkung gezeigt hat.

Google indexiert neue Webseiten automatisch

Google ist mittlerweile so ausgereift, dass der Algorithmus „merkt“, wenn sich etwas Neues im Internet tut. Das heißt also: Die Google Crawler – kleine Bots, die das Web durchsuchen – sind Tag für Tag im Netz unterwegs und durchsuchen Millionen von Webseiten.

Auch Ihre Webseite wird dabei gefunden, auch wenn Sie keine manuelle Suchmaschinenanmeldung durchgeführt haben. Sobald die Webseite von den Bots gefunden und durchsucht wurde, wird sie kurze Zeit später auch im Google Index angezeigt. Im Grunde genommen brauchen Sie nur sicherstellen, dass:

  • Ihre Webseite indexiert werden darf (manche CMS besitzen die Einstellung, die Indexierung „zu verbieten“)
  • Alle Webseiten, die Sie indexiert haben möchten, über Verlinkungen zugänglich sind
  • Sie Ihre Webseiten auf bestimmte themenrelevante Keywords optimiert haben, um Ihr Ranking von Anfang an zu pushen.

Damit wäre die Google Indexierung abgeschlossen. Das eingangs angesprochene Angebot hat nun also bereits entscheidend an Bedeutung verloren. Es bleiben nur noch die Kataloge und Verzeichnisse – doch auch dieses Argument können – und müssen – wir Ihretwillen entkräften.

Masseneintragungen verstoßen gegen Google Richtlinien

Wer einen Service in Anspruch nimmt, der Ihre Webseite in Tausende Webkataloge oder Linkverzeichnisse einträgt, hat leider schlechte Karten gegenüber den wachsamen Google-Augen, denn derartige Methoden verstoßen eindeutig gegen die Google Richtlinien.

Es handelt sich hierbei im Grunde genommen, um eine Linkaufbau-Maßnahme, die zur Offpage-Optimierung einer Webseite gehört. Backlinks von anderen Webseiten erhöhen Ihre Relevanz im Web und verbessern dementsprechend auch Ihr Ranking – allerdings gilt das nur für „echte“ und qualitativ hochwertige Backlinks. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass

  • gekaufte Backlinks,
  • Links aus minderwertigen Webkatalogen und
  • Links aus minderwertigen Linkverzeichnissen

genau das Gegenteil bewirken können. Gekaufte Links sind generell verboten – und viele Kataloge oder Verzeichnisse wurden von Google als „Link-Farmen“ deklariert. Ein Backlink von dort – vor allem in der Menge, die das Angebot anbietet – schadet Ihrem Ranking oder führt sogar in seltenen Fällen zu einem Ausschluss aus dem Index.

Dann hilft nur noch ein Reconsideration Request, was nicht nur eine Menge Arbeit bedeutet, sondern auch Monate oder Jahre dauern kann – vermeiden Sie solchen Stress unbedingt, indem Sie einfach ein wenig Geduld mitbringen.

Indexierung einer neuen Seite beschleunigen

Sie wollen die Indexierung umbedingt beschleunigen? Kein Problem.

Google Webmaster Tools

Legen Sie ein Google Konto an und erstellen Sie einen Google Webmaster Tools Account. Dort tragen Sie dann Ihre Webseite ein und bestätigen diese. Schon haben Sie Google von der Existenz Ihrer Seite notifiziert. Außerdem findet man hier später zahllose wichtige Daten über die eigene Internetseite wie Rankings, Verlinkungen und Probleme beim Crawlen. Immer einen Blick wert!

Social Media

Wer es jetzt immer noch nicht erwarten kann, hat ein Problem mit Geduld, aber: In der Zwischenzeit können soziale Profile bei Facebook, Twitter & Co angelegt werden. Nicht den Link auf die eigenen Homepage vergessen! Google liebt diese ganz großen Seiten und crawlt sie ständig. Das bedeutet, dass auch Ihre Seite bald vom Google Bot besucht wird. Außerdem haben soziale Medien Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung

Die Google Bots finden jede Webseite – auch ihre. Lassen Sie der Suchmaschine einfach ein wenig Zeit, um Ihre Webseite auf herkömmlichem Wege zu indexieren. So stellen Sie sicher, dass der Google-Traffic bald anfängt zu fließen.

RSS-Verzeichnisse Österreich

9 RSS-Verzeichnisse aus Österreich und Deutschland

Heutzutage sollte jede Unternehmensseite über einen Corporate Blog verfügen, denn dort kann man unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, die Kunden an sich binden und seine Reichweite erhöhen. Außerdem liebt Google frische Inhalte, sodass ein aktiver Weblog aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung ein cleverer Schritt ist. Mit dem Blog kommt auch ein RSS-Feed, den Interessierte abonnieren können. So genannte RSS-Verzeichnisse oder RSS-Feed-Verzeichnisse bieten Webmastern die Möglichkeit ihren Feed dort vorzustellen. Eigentlich ganz wie ein Webkatalog, nur für RSS-Feeds.

Eine Eintragung in solche RSS-Portale bringt mehrere Vorteile mit sich. Mit ein wenig Glück finden Interessierte den Feed über eine solche Seite. Leider passiert dies mittlerweile selten bis nie. Aber: Weiters bekommt man nicht nur einen Backlink auf den RSS-Feed, sondern meist auch auf die Startseite und die letzten 10 Beiträge.

Handelt es sich um ein RSS-Feed-Verzeichnis mit viel Autorität, bedeutet das, dass neue Artikel schneller indexiert werden und auch gleich einen Link bekommen. So ranken neue Artikel schneller für Longtail Keywords und das ganze ohne aktiven Linkaufbau. Die Eintragung lohnt sich also auch ohne direkte Besucher.

Hier unsere kleine aber feine Liste an RSS-Verzeichnissen aus Österreich und Deutschland ohne Backlinkpflicht:

URLPageRankDomain Authority
http://www.rss-verzeichnis.de/671
http://www.rss-nachrichten.de/655
http://www.rss-agent.at/537
http://rss-verzeichnis.net/435
http://web-feed.de/447
http://www.blog-feed.de/451
http://www.rss-info.net/449
http://www.rss-news.org/445

Selbstverständlich zählen Verlinkungen aus derartigen Portalen nicht zu den qualitativ hochwertigsten Backlinks, aber solange man ein ausgewogenes Linkprofil hat, kann man gerne einige in den Mix aufnehmen. Besonders neue Homepages profitieren von einer Eintragung, da die Aufnahme meist schnell vonstatten geht und die Backlinks dauerhaft bestehen bleiben. Sollten Sie eine Anleitung brauchen, orientieren Sie sich an diesem Beitrag „10 Webkataloge aus Österreich und Deutschland ohne Backlinkpflicht„.

Warum stehen hier nur 9 RSS-Verzeichnisse? Ganz einfach, mehr lohnt sich nicht. Dies ist die Crème de la Crème. Natürlich gibt es viele weitere, weniger starke Portale, aber Verlinkungen von dort haben kaum Einfluss auf das Google Ranking und können im Extremfall sogar schaden (siehe Google Penguin Update).

Der Aufbau von Backlinks kann schnell ins Geld gehen, daher haben wir für Sie im Beitrag „Kostenlose Linkquellen“ weitere potenzielle Kandidaten gesammelt.

Falls Sie keine Zeit oder Lust auf die ganze Arbeit haben, helfen wir Ihnen und Ihrem Unternehmen gerne bei der Suchmaschinenoptimierung. Nehmen Sie jetzt sofort Kontakt mit uns auf.

Angaben ohne Gewähr.

In einem gesunden Linkprofil haben auch RSS-Verzeichnisse Platz. Mit dem Eintragen sollte man es aber keinesfalls übertreiben, denn der Google Penguin hat einen schneller als man meint. Neben der Gefahr, die von minderwertigen RSS-Portalen ausgeht, lohnt sich die Arbeit auch gar nicht.

Firmenverzeichnisse Österreich

10 Firmen- und Branchenverzeichnisse aus Österreich

Regionale Suchmaschinenoptimierung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das klassische Telefon- und Branchenbuch ist am Ende, heute suchen potenzielle Kunden online über Suchmaschinen nach Unternehmen in ihrer Nähe. Deswegen ist es natürlich ein Muss für die eigene Unternehmensseite für lokale Suchbegriffe bei Google & Co gut platziert zu sein. Dazu gehört nicht nur ein optimierter Google Places Eintrag und eine Webseite, welche mit den nötigen Signalen ausgestattet ist, sondern auch so genannte Citations.

Citations sind Einträge in Firmenverzeichnissen und Branchenbüchern. Google schaut sich für die lokalen Suchergebnisse vor allem die großen Portale an. Bei der Eintragung sind einige Punkte zu beachten, aber dazu ein anderes Mal mehr. Nur kurz: Es müssen immer die selben Daten verwendet werden, um zu gewährleisten, dass Google den Eintrag als Citation erkennt.

Hier finden Sie eine Liste der wichtigsten Firmenverzeichnisse und Branchenbücher aus Österreich:

URLPageRankDomain Authority
http://www.herold.at/881
http://www.yelp.at/744
http://firmen.wko.at/789
http://www.firma.at/672
http://www.yellowmap.at/659
http://www.stadtbranchenbuch.at/654
http://www.hotfrog.at/542
http://www.wlw.at/545
http://www.telaustria.at/534
http://www.dasschnelle.at/550

Backlinks aus Branchenverzeichnissen sind größtenteils rel=“nofollow“. Dieser Umstand kann uns aber egal sein, denn uns geht es ja nicht um die Verlinkung. Die Citation ist was zählt. Also immer schön aufpassen, dass die Daten stimmen und fleißig Citations sammeln, dann kommen die Top-Platzierungen bei Google für lokale Suchanfragen von ganz allein.

Linkbuilding ist eine teure Angelegenheit, daher haben wir für Sie im Artikel „Kostenlose Links“ weitere potenzielle Kandidaten gesammelt.

Falls Sie keine Zeit oder Lust auf die ganze Arbeit haben, helfen wir Ihnen und Ihrem Unternehmen gerne beim Sammeln von Citations. Wir kennen die besten Verzeichnisse und Praktiken. Nehmen Sie jetzt sofort Kontakt mit uns auf. Preise auf Anfrage!

Daten vom 27.07.2013. Angaben ohne Gewähr.

Die meisten Unternehmen haben noch keine Ahnung, dass es so etwas wie Local SEO überhaupt gibt. Werden hier auch nur kleinere Maßnahmen umgesetzt, können trotzdem tolle Ergebnisse erzielt werden. Eine umfangreiche Anleitung finden Sie gleich hier.