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Gastartikel Zielseiten

Die perfekte Zielseite für einen Gastartikel finden: Saftige Linkquellen spotten!

Jeder, der mit hochwertigem Linkaufbau für seine Webseite beginnt, kennt das Problem: Wem soll ich mein Thema vorschlagen und wie erkenne ich, ob die Seite überhaupt vertrauenswürdig ist? Denn eines ist klar, auf einer Spam-Seite kann man einen noch so hochwertigen Gastbeitrag publizieren, das Ergebnis wird einem nicht den gewünschten Erfolg bringen. Ganz im Gegenteil, wenn du dein Linkprofil auf einem derart wackeligen Gerüst aufbaust, läufst du langfristig Gefahr, gemeinsam mit deinen „Linkpartnern“ unterzugehen. Aus diesem Grund lernst du heute, worauf du bei Zielseiten achten musst und wie du die Spreu vom Weizen trennst.

Bevor wir mit dem praktischen Teil beginnen, soll an dieser Stelle kurz klargestellt werden: Spam-Seiten per se sind nichts schlechtes. Schließlich obliegt es jedem selbst, wie er sein Geld verdient. Für unser Ziel, hochwertige Backlinks mit Gastartikeln aufzubauen, wollen wir uns aber von diesen Seiten klar distanzieren. Wir investieren lieber mehr Zeit in die Recherche und profitieren dadurch von einem langfristigen und gesunden Linkprofil.

Woran du Spam-Seiten erkennen kannst

Spam-Seiten SEO-Risiko

Spam-Seiten, Affiliate-Projekte und auch offensichtliche Linkverkäufer sollte man meiden wie die Pest. Ein paar schlechte Backlinks hat jede Seite, aber zu viel und schon holt einen der Penguin. Quelle: gilliananderson.tumblr.com

Um Spam-Seiten zu erkennen, schaust du dir im ersten Schritt am besten das Design des Portals an. Handelt es sich um ein Standard-Wordpress Theme? Ist die Seite mit Werbung und Google AdSense überflutet? Gibt es viele Beiträge über Produkte, die auf bekannte Online-Shops verlinken wie beispielsweise Amazon?

Wenn diese Kriterien zutreffen, verzichte lieber gleich auf eine Anfrage, denn es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein Affiliate-Marketing-Projekt oder um einen schäbigen Linkverkäufer. Oft erkennst du „Money Sites“ unter anderem auch am Impressum, denn Affiliate Marketer sind meistens Einzelunternehmer, die ihre Projekte von der privaten Wohnadresse aus betreiben.

Tools, mit denen du das Linkprofil einer Seite untersuchen kannst

Nicht immer erkennt man sofort, dass es sich um eine Spam-Seite oder ein Affiliate-Projekt handelt bzw. braucht es ein geschultes Auge und viel Erfahrung, um die Seite einordnen zu können. Selbst erfahrene SEOs greifen auf Tools wie beispielsweise Majestic SEO zurück. (Disclaimer: Dies ist nur ein Tipp, es besteht keine Partnerschaft unsererseits mit diesem Anbieter!)

Dieses kostenpflichtige Tool lässt sich kinderleicht mit einem Firefox Add-on installieren und zeigt einem sofort einen Einblick in das Linkprofil der Zielseite:

  • Suche das Majestic SEO Firefox Add-on und installiere es.
  • Öffne deine Zielseite im Firefox Browser.
  • Klicke oben auf den roten Stern „Majestic Backlink Analyzer“.
  • Der Trust Flow (TF) zeigt dir, wie stark das Backlink Profil der Seite ist. Dieser Wert sollte mindestens 20 betragen (je höher desto besser) und sagt aus, wie weit diese Seite vom „Trust“ einer Autorität entfernt ist. Autoritäten bewegen sich nahe dem maximalen Wert 100, beispielsweise Facebook, Google, o.ä.
  • Wechselst du nun auf den Tab „Backlinks“, siehst du die besten Links der Zielseite nacheinander aufgelistet. Du kannst den Links folgen und dir auch ein Bild dieser Seiten machen, die auf die Zielseite verlinken. Außerdem siehst du deren TF und kannst so beurteilen, ob die Links hoch- oder minderwertig sind.
  • Du kannst natürlich auch auf de.majestic.com wechseln, dich anmelden und die jeweilige Zielseite in die vorgesehene Leiste eingeben. Damit siehst du das komplette Linkprofil!

Am Anfang ist diese Vorgehensweise wahrscheinlich für Laien etwas ungewohnt, aber du wirst sehen, dass du mit ein wenig Übung mit wenigen Klicks das Linkprofil einer Zielseite begutachten kannst. Wie du überhaupt zu potenziellen Zielseiten kommst, lernst du im Folgenden!

Möglichkeit 1: Google Suche nach passenden Linkquellen

Jetzt wo du weißt, wie du potenzielle Zielseiten durchleuchten kannst, geht es an die eigentliche Recherche. Um hochwertige Linkquellen zu finden, stehen dir verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen, die klassische Google-Suche:

  • Wechsele auf die richtige Länder Domain von Google. Z.B. google.de, wenn du .de-Links aufbauen willst.
  • Suche nach Blogs, die zu deinem Gastartikelthema passen. Beispielsweise Gesundheitsblogs oder Medizinblogs, wenn dein Thema „Rückenschmerzen beim Schlafen: Die besten Tipps“ o.ä. lautet.
  • Am besten gehst du die ersten 10 Seiten der Suchergebnisse durch und öffnest potenzielle Seiten mit der rechten Maustaste „Link in neuem Tab öffnen“.
  • Jetzt gehst du alle geöffneten Tabs durch und analysiert die Seiten, wie oben beschrieben.
  • Passende Seiten kopierst du gleich mit URL, Kontakt, vorgeschlagenes Thema, Datum und dem Trust Flow der Seite, in eine Excel Datei. Et voilà, schon hast du eine übersichtliche Datei für deine zukünftigen Gastartikelanfragen!

Möglichkeit 2: Recherchiere gezielt nach Seiten, die Gastautoren suchen

Eine besonders gute Möglichkeit, um Zielseiten zu finden, bei denen die Chance einer Veröffentlichung sehr gut steht, ist, direkt nach Seiten zu suchen, bei denen regelmäßig Gastautorenbeiträge veröffentlicht werden. Und so gehst du bei der Suche vor:

  • Du wechselst wieder zur Google Suche.
  • Jetzt suchst du nach „Gesundheitsblog + Gastbeitrag“ oder „Gesundheitsblog + Gastautor werden“, etc. Es folgt eine Liste von Seiten, bei denen deine Chancen dramatisch ansteigen!

Die sogenannten Footprints kannst du beliebig verfeinern. Wir haben eine ganze Liste mit unterschiedlichen Mustern, um möglichst alle potenziellen Zielseiten aufzudecken.

Möglichkeit 3: Schau dir das Linkprofil deiner Konkurrenten an

Bei dieser Vorgehensweise profitierst du von der Arbeit deiner Kontrahenten, denn nichts ist einfacher als deren Linkprofil zu „kopieren“. Die Vorteile dabei liegen auf der Hand:

  • Wenn dein Konkurrent auf einer Seite einen Gastartikel platzieren durfte, dann ist die Chance gut, dass du das auch darfst.
  • Du siehst gleichzeitig mit welchem Thema der Konkurrent dort präsent ist. Vielleicht auch ein potenzielles Thema, dass du bei anderen Seiten (abgeändert) verwenden kannst?
  • Ist dein Konkurrent nofollow verlinkt? Wir bevorzugen vorwiegend Verlinkungen ohne nofollow-Attribut, bei denen wir vom Linkjuice der Zielseite profitieren.
  • Du kopierst die gleichen hochwertigen Links deiner stärksten Konkurrenten, ziehst sozusagen mit ihnen gleich. Mit jedem zusätzlichen Backlink, den du aufbaust, ziehst du deiner Konkurrenz dann Schritt für Schritt davon.

Die Vorgehensweise bei der Konkurrenzlinks-Recherche ist gleich wie bereits oben erwähnt. Tippe die URL deines Konkurrenten in die Suchleiste bei Majestic SEO, wechsle auf „Backlinks“ und durchforste nun dessen Linkprofil. Schau dir die verlinkenden Seiten an und notiere dir, um welche Art von Backlink es sich handelt. Es müssen nämlich nicht zwingend nur Gastbeiträge sein, du kannst natürlich auch starke Firmenverzeichnisse oder Webkataloge kopieren.

Linkaufbau Like A Boss

Am meisten lernt man von der Konkurrenz. Nur Anfänger bauen blind Backlinks auf. Konkurrenzlinks + Eigenes Rezept = WIN. Quelle: youtube.com

Solltest du (noch) nicht wissen, wer deine stärksten Konkurrenten bei den organischen Google Suchergebnissen sind – Kein Problem: Tippe einfach dein Main Keyword in Google ein und schau dir an, wer auf den ersten Plätzen rankt. Am besten analysierst du das Linkprofil der ersten 5 Ergebnisse und machst das gleiche auch mit deinem Secondary Keyword. Sobald du damit fertig bist, hast du wahrscheinlich weit mehr als 20 gute Links, die du nach und nach kopieren kannst.

In diesen Blogartikeln wird dir der gesamte Outreach-Prozess Schritt für Schritt erklärt:

  1. So findest du das perfekte Thema für deinen Gastartikel
  2. So findest du die perfekten Zielseiten für deine Gastbeiträge
  3. So schreibst du die perfekte Outreach-E-Mail

…und hier auch noch als Video :D

Natürlich gibt es noch andere Vorgehensweisen, wie du hochwertige Zielseiten für deine Gastbeitragsanfragen findest. Mit diesen drei Methoden hast du aber auf jeden Fall schon genug Arbeit vor dir und du wirst damit eine große Anzahl an passenden Linkquellen finden. Im nächsten Beitrag unserer Artikelserie „High-End Linkaufbau mit Gastartikeln“ geht es dann um den letzten Teil des Outreach-Prozesses: Die perfekte Gastartikelanfrage! Bis dahin, viel Erfolg beim Recherchieren!

Gastartikel Thema finden

Das perfekte Gastartikel-Thema finden: Themenrecherche aber richtig!

Hochwertige Links für die eigene Webseite aufzubauen ist teilweise ein mühsamer Prozess, der aber gleichzeitig extrem wichtig ist. Backlinks zählen nämlich nach wie vor zu den wichtigsten Google Ranking-Faktoren überhaupt. Jeder der einen erfolgreichen Blog betreibt, bekommt wahrscheinlich selbst mehrmals im Monat Anfragen für Linktauschangebote oder ähnliches. Diese Anfragen sind teilweise so schlecht, dass man sich fast schon in seiner Ehre gekränkt fühlt. Meist sind die Anfragen an Massenempfänger adressiert, wimmeln vor Rechtschreibfehlern und passen nicht einmal zum eigenen Blogthema. Wie ihr euch von der Masse abhebt und für euren Linkaufbau ideale Gastartikelthemen findet, lernt ihr im folgenden Artikel der Beitragsserie „High-End Linkaufbau über Gastartikel“.

Wie bereits eingangs kurz erwähnt, sind hochwertige und thematisch relevante Backlinks wahres Gold für das Ranking der eigenen Webseite. Je nach Nische gestaltet sich die Recherche nach passenden Themen und geeigneten Linkquellen unterschiedlich schwierig. Wer beispielsweise gesundheitsrelevante Produkte oder Dienstleistungen anbietet, der hat schier unbegrenzte Auswahl an passenden Gesundheitsblogs und auch die Themenfindung sollte kein Problem darstellen.

Wesentlich schwieriger gestaltet sich der Linkaufbau aber beispielsweise für die Schönheitschirurgie oder ähnliche Branchen, die grundsätzlich in der Gesellschaft weniger Ansehen und Akzeptanz genießen. Doch auch hier gibt es Wege, um an saftige Links zu kommen – Kreativität ist gefragt!

Die richtige Wahl des Gastartikelthemas treffen

Bevor es mit der eigentlichen Gastbeitragsanfrage überhaupt losgehen kann, steht die passende Themenwahl auf dem Programm. Wen interessiert schon eine Anfrage zu einem Thema, das mittlerweile auf jeder x-beliebigen Seite zu finden ist? Richtig, niemanden! Ein frisches Thema muss also her, das es so im besten Fall noch nicht gibt.
Bei der Recherche müsst ihr kreativ sein und folgende Fragen klären:

  • Passt das Thema zu meiner eigenen Webseite?
  • Ist das Thema noch „fresh“ oder bereits komplett „verbraucht“?
  • Finde ich genügend Quellen, um einen ordentlichen Artikel schreiben zu können?
  • Wo kann ich dieses Thema überhaupt platzieren bzw. gibt es genügend Linkquellen dafür?

Erst wenn ihr alle diese Fragen mit einem klaren „Ja“ beantworten könnt, seid ihr auf dem richtigen Weg.

Denkt „Out of the Box“

Ihr meint ein Übersetzungsbüro kann nur über Übersetzungen schreiben und sollte am besten bei direkt Übersetzungsblogs anfragen? Ähm, nein! Der Link wäre zwar themenrelevant, aber ein Konkurrent würde uns niemals freiwillig verlinken. Was gefragt ist, ist Kreativität.
Und deshalb machen wir an dieser Stelle ein kurzes Brainstorming, um geeignete Themen für das angesprochene Übersetzungsbüro zu finden:

Brainstorming Themenfindung

Brainstorming ist ein gutes Mittel, um passende Themen und Linkquellen zu finden.

Wie ihr seht, im Handumdrehen haben wir verschiedenste Themen kreiert und uns gleichzeitig überlegt, bei wem wir damit am besten anfragen könnten.

Hat mein Thema überhaupt noch Potenzial?

Jetzt wo ihr eine Liste mit potenziellen Themen gefunden habt, müsst ihr zunächst prüfen, ob das Thema bereits überlaufen ist oder nicht. Googelt einfach danach und ihr werdet sehen, ob das Thema „hot“ ist.

Ich empfehle euch beim Brainstorming Kollegen hinzuzuziehen und eine möglichst lange Liste mit Ideen zu erstellen. Ihr werdet sehen, die Liste wird nach der Recherche sowieso wieder um einiges kürzer und je mehr Themen ihr parat habt, desto mehr Arbeit spart ihr euch bei allen zukünftigen Gastbeitragsanfragen.

Falls ihr beim brainstormen absolut keine Ideen findet, dann hilft auch das Stöbern bei der Konkurrenz. Durchsucht einfach deren Blogs und notiert euch passende Artikelideen. Ändert den Titel, plant den Inhalt ein wenig um und schon habt ihr neue Ansätze parat.

Eine weitere Möglichkeit: Sucht auf Englisch nach passenden Blogs in eurer Branche. In den USA gibt es eine Vielzahl von Beiträgen, die bei uns noch nicht veröffentlicht wurden.

Verschießt nicht sofort euer ganzes Pulver

Ihr habt jetzt eine Liste von Themen, die ihr auf unterschiedlichen Blogs publizieren könntet. Speichert diese Liste in einem Textdokument ab und kopiert euch gleich passende Quellen dazu. So fällt nachher das Schreiben umso leichter und die Quellenrecherche ist bereits erledigt.

Themennutzung Gastartikel

Damit man nicht binnen kürzester Zeit alle Themen verschossen hat, sollte man immer einen Schwung Anfragen mit dem selben Thema machen. In den einzelnen Artikeln pickt man sich dann einfach ganz bestimmte Aspekte heraus. Quelle: ign.com

Mein Tipp: Macht immer einen Schwung von Anfragen mit dem gleichen Thema. Soll heißen, nehmt beispielsweise das Thema „Webseitenübersetzung – Dos and Dont’s“ und grast gleich 20 Blogs oder mehr damit ab. Wenn ihr 3-4 positive Rückmeldungen bekommt, ist das schon ein akzeptabler Wert. So schreibt ihr einen Beitrag in mehreren einzigartigen Versionen (unique content) und habt das Thema quasi ausgeschöpft. Beim nächsten Outreach nehmt ihr ein neues Thema und fragt bei so vielen Zielseiten an bis das Kontingent wiederum erschöpft ist, usw.

Generell zu empfehlen: Sucht mit eurem Thema nach passenden Linkquellen und nicht umgekehrt. Es ist nämlich wesentlich schwieriger für jeden einzelnen Blog ein eigenes Thema zu finden, als die vorgestellte Vorgehensweise.

Hier ist der gesamte Outreach-Prozess Schritt für Schritt erklärt:

  1. So finden Sie das perfekte Thema für Ihren Gastartikel
  2. So finden Sie die perfekten Zielseiten für Ihre Gastbeiträge
  3. So schreiben Sie die perfekte Outreach-E-Mail

…und hier auch noch als Video :D

Wie ihr in diesem Beitrag gelernt habt, ist die Themenfindung für hochwertigen Linkaufbau gar nicht so einfach wie man zunächst annimmt. Vor allem dann, wenn man langfristig Linkaufbau macht und sich die Themen langsam aber sicher dem Ende zuneigen, ist Kreativität gefragt. Nehmt euch dafür auf jeden Fall ausreichend Zeit, denn mit einer schlechten Themenwahl ist das Projekt „Linkaufbau“ schon am Anfang zum Scheitern verurteilt. Im nächsten Beitrag der Artikelserie „High-End Linkaufbau über Gastartikel“ lernt ihr dann übrigens, wie ihr perfekte Zielseiten für euer Thema findet. Bis dahin, viel Spaß beim Brainstorming! :)

Arzt-Homepage optimieren

Die perfekt optimierte Arzt-Homepage: 9 SEO, Trust & Usability Tipps für Ihre Praxiswebseite

Früher reichte es als Arzt aus, die eigene Arztpraxis, wie die Konkurrenz auch, im Telefonbuch und anderen Branchenbüchern zu bewerben, jedoch sind diese Zeiten längst vorbei. Vor allem in großen Städten müssen sich auch Ärzte, egal welchen Fachbereichs, gegen die Konkurrenz im Internet durchsetzen, um volle Wartezimmer zu genießen. Dabei stehen die lokalen Suchergebnisse von Google und Vertrauen im Vordergrund. Ich zeige Ihnen in diesem Beitrag, wie Sie Ihre Seite für die lokalen Suchergebnisse optimieren und Besucher zu Patienten konvertieren.

Wenn sich Ihre Praxis in einer größeren Stadt befindet, spielt es keine Rolle, ob Sie Zahnarzt, Schönheitschirurg, Hautarzt oder Urologe sind, die Konkurrenz ist groß und stark. Die Schlacht wird heutzutage längst nicht mehr über klassische Werbung ausgetragen, sondern Ihre potenziellen Patienten informieren sich online auf Ihrer Arzt Homepage oder auf Ihren Profilen bei Arztbewertungsportalen.

Trotzdem sind viele Ärzte, vielleicht auch Sie, noch sehr altmodisch und glauben fest daran, dass der Eintrag bei Herold.at wirklich Patienten bringt. NEIN! Jetzt ist die Zeit in das Medium Internet zu investieren mit einer hochwertigen Praxiswebseite + wenn finanziell möglich Suchmaschinenoptimierung und Google AdWords.

Erfahren Sie mehr über Suchmaschinenoptimierung für Ihre Arzt Homepage

In 9 Schritten zu mehr Patienten über das Internet

Im Folgenden zeige ich Ihnen, was Sie tun können, um Ihre Praxis-Webseite erfolgreicher zu machen.

Local SEO

Arzt lokale SEO

1. Ort, Region in allen Title Tags

Sie als Arzt sind an einen Ort zumindest eine Region gebunden. Deswegen müssen Sie lokal stark vertreten sein. Daher sollte Ihr Title Tag in etwa so aussehen:

Dr. Paul Werner – Schönheitschirurg in Innsbruck, Tirol

Der Title Tag ist nicht nur ein wichtiger Ranking-Faktor in Google’s organischen Suchergebnissen, sondern wird auch als Titel für den Snippet einsetzt. Zusätzlich steigern Sie mit dieser Maßnahme Ihre Relevanz für die lokalen Suchergebnisse.

Auch der Suchende begrüßt es, wenn er sofort weiß, ob Sie in der Nähe sind oder nicht.

2. Adresse in schema.org Markup im Footer

Ihre Adresse sollte auf jeder einzelnen Unterseite zu finden sein, besonders der Footer bietet sich hierfür an. Normalerweise sind Webdesigner dazu geneigt die Adresse als Text zu implementieren, sodass es sich für Google nur um eine sogenannte unstrukturierte Unternehmensnennung handelt.

Idealerweise sollte jedoch schema.org Organisation Markup eingebaut werden, um es für Google und andere Suchmaschinen glasklar zu machen, wie Sie heißen, wo sich Ihre Praxis befindet und unter welcher Telefonnummer Interessenten Sie erreichen können.

Erfahren Sie mehr über Citations / Unternehmensnennungen

3. Google Maps verbunden mit Google My Business im Footer

Ein weiteres Signal um Google klar zu machen, dass Ihre Adresse stimmt, ist eine in die Praxis-Homepage eingebundene Google Map, welche auf den Google My Business Eintrag zeigt.

Erfahren Sie mehr über Local SEO

Usability

Arzt Webseite Usability

4. Fixed Header: Navigation & Telefonnummer im Blick

Die Navigation muss immer im Blick sein, damit der Nutzer zu jeder Zeit die Möglichkeit hat sich weiter zu informieren bzw. zu klicken. Eine hervorragende Lösung für diese Problemstellung ist ein Sticky Header.

Egal wie weit der Besucher nach unten scrollt, die Navigation wie auch die Telefonnummer sind zu jeder Zeit oben verfügbar. Das erleichtert ihm das Leben und sorgt somit für längere Seitenaufenthalte, die wiederum zu mehr Patienten führen. So einfach kann es sein!

5. Kinderleichte Terminvereinbarung

Sie wollen dem potenziellen Patienten das Leben so einfach wie möglich machen und ihm bloß keine Steine in den Weg legen. Denn tut sich der Besucher schwer Informationen zu finden, Kontakt aufzunehmen oder einen Termin zu vereinbaren, dann wird er sich an eine andere, bessere Arztwebseite wenden. Das ist im Internet ein Kinderspiel!

Besucher lieben Online-Terminvereinbarung, da somit auch noch die Hürde des Telefongesprächs entfällt. Sollte dies in Ihrem Fall nicht möglich sein, dann achten Sie trotzdem darauf, dass eine Kontaktaufnahme nicht nur telefonisch, sondern auch per E-Mail möglich ist.

Die meisten Menschen telefonieren nur ungern mit fremden Menschen, daher auch weg mit dieser Hürde.

Trust

Arzt Trust

6. Arztvorstellung: Wer sind Sie?

Zeigen Sie Ihr Gesicht! Nichts baut mehr Vertrauen auf, als wenn potenzielle Patienten sehen, dass Sie bereit dazu sind sich im Internet zu zeigen. Natürlich gehört dazu auch ein umfangreiches „Über mich“ mit persönlichen Details, Werdegang und anderen relevanten Geschehnissen aus Ihrem Leben. Schreiben Sie unbedingt so, als ob Sie sich einem Patienten unterhalten würden!

7. Team vorstellen & Praxis kennenlernen

Je mehr Besucher vorab über Sie, Ihr Team und Ihre Praxis wissen, desto geringer ist die Schranke mit Ihrer Praxis Kontakt aufzunehmen. Wir Menschen sind von Haus aus vorsichtige Wesen.

Das Internet bietet Ihnen aber die Möglichkeit sich Interessenten zu präsentieren ohne aufdringlich zu wirken. Je mehr potenzielle Patienten über Sie wissen, desto einfacher ist der spätere Gang in Ihre Praxis.

8. Auszeichnungen, Erwähnungen & Mitgliedschaften

Vertrauen ist wie Sie bereits wissen das A und O damit es zu einer Kontakaufnahme kommt, deswegen sollten Sie Auszeichnungen, Mitgliedschaften und Erwähnungen in der Presse keinesfalls verstecken. Wir Menschen vertrauen großen Institutionen und bekannten Marken. Nutzen Sie dies auch auf der Homepage Ihrer Arztpraxis zu Ihrem Vorteil!

9. Bewertungen: Arztbewertungsportale & Google My Business

Wir sind soziale Tiere und als soziale Tiere schauen wir immer zu anderen für Antworten. Bewertungen sind genau aus diesem Grund der allerwichtigste Erfolgsfaktor. Bewegen Sie Ihre bestehenden Patienten dazu Bewertungen abzugeben. Je mehr, desto besser.

Pflegen Sie Ihre Profile auf Arztbewertungsportalen, damit Interessenten bei Ihrer Recherche auf umfangreiche, seriöse und aktuelle Informationen über Sie und Ihre Praxis stoßen.

Achtung: Besonders Bewertungen auf Ihrem Google My Business Profil helfen Ihnen weiter, da sie nicht nur mehr Vertrauen bedeuten, sondern auch Google als Ranking-Faktor dienen.

Erfahren Sie mehr, wie Sie Ihren Google My Business Eintrag optimieren

Im Internet gefunden werden & Patienten gewinnen

Das Internet macht es möglich, dass sich potenzielle Patienten in aller Ruhe über Ärzte informieren können. Daher ist es wichtig, dass Sie den Webseitenbesuch so angenehm und informativ wie möglich gestalten. Orientieren Sie Ihre Marketingstrategie an dem Motto aus dem Buch „Duct Tape Marketing“ von John Jantsch: Know, Like, Trust. Buy, Repeat, Refer.

Das Ziel ist es nicht, sich dem Besucher aufzudrängen, sondern die logische Wahl zu sein. Ganz nach Google’s wahrer Vision: Die Besten werden zuerst gefunden.

Die perfekt optimierte Praxiswebseite ist kein Sprint. Sie müssen nicht alles auf einmal umsetzen (lassen). Wichtig ist nur, dass Sie jetzt loslegen, sich regelmäßig und nach und nach um die oben genannten Punkte kümmern. Verlieren Sie keinesfalls den Anschluss nur weil Sie an alte Werbemethoden festhalten. Marketing ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Arztpraxis und richtig gemacht nicht das Gegenteil von Integrität.

Unique Selling Proposition

Alleinstellungsmerkmal: Die ultimative Anleitung, wie Sie Ihre USP finden

Der Unternehmenserfolg ist von vielen Faktoren abhängig: Ein gutes Produkt oder eine nützliche Dienstleistung, eine perfekte Online-Präsenz und zahlreiche Marketing-Maßnahmen – doch nichts davon ist so wichtig, wie eine klare „Unique Selling Proposition (USP)“ oder auf Deutsch gesagt ein Alleinstellungsmerkmal. Unternehmen, die sich von der Konkurrenz abheben, können sehr schnell sehr groß werden – doch der Weg zum Unique-Status ist kein leichter.

Fast jeder Unternehmer hat eine Vision davon, wie sich die eigene Firma in den nächsten Jahren entwickeln soll. Das klare Ziel: schnelles Wachstum. Doch bereits in den ersten Jahren kann sich dieser Traum schnell zum Alptraum entwickeln.

Das Problem ist dabei nicht die fehlende Aufmerksamkeit für das Produkt oder die Dienstleistung, sondern das fehlende Interesse. Ausschlaggebend dafür sind häufig fehlende Alleinstellungsmerkmale:

  • Wenn der Unternehmer nicht weiß, warum das eigene Produkt (im Vergleich zur Konkurrenz) besser ist, wird das auch der Kunde nicht wissen – und sich vielleicht für ein Konkurrenz-Produkt entscheiden.
  • Wenn der Unternehmer nicht weiß, was das eigene Produkt von der Konkurrenz unterscheidet, kann das auch der Kunde nicht wissen.
  • Wenn der Unternehmer ein Allround-Produkt entwickelt, das es so schon zuhauf gibt, ist der Markteintritt schwer – vor allem „die Großen“ des Business sind hier zu stark, als das ein kleineres Unternehmen hier den Kampf aufnehmen und ein Teil vom Kuchen abbekommen könnte.

Die Bestimmung der USP des eigenen Produktes und deren Promotion ist also ganz entscheidend für den Unternehmenserfolg. Verkrampfen sollte der Unternehmer dabei jedoch nicht, denn: Ein Alleinstellungsmerkmal muss Sinn machen – sonst bleiben die Kunden ebenfalls aus.

Einzigartig sein: Aber nur, wenn es Sinn macht

Ein Alleinstellungsmerkmal kann vieles bedeuten. Der Unternehmer sollte potenziellen Kunden ein Produkt anbieten, das sinnvoll ist und gleichzeitig ein bestimmtes Bedürfnis erfüllt, das bisher unbefriedigt blieb. Dabei muss das Rad nicht unbedingt neu erfunden werden. Auch Verbesserungen bestehender Produkte oder Dienstleistungen sind denkbar. Eine Marktanalyse ist deshalb ganz entscheidend, nur so findet der Unternehmer heraus, was die Kunden sich wünschen:

  • Welche ähnlichen Produkte oder Dienstleistungen gibt es bereits?
  • Was können bestehende Produkte leisten und wo gibt es Optimierungsbedarf?
  • Gibt es für die Optimierung wirklich einen Markt?

Im Idealfall ist man so einzigartig, dass das Problem der Konkurrenz entfällt. Unternehmer, die einen komplett neuen Markt beschreiten, müssen sich aber die Frage stellen, ob es für das eigene (neue) Produkt einen Käuferkreis gibt. Wer Eskimos einen Kühlschrank verkaufen möchte, ist definitiv unique – aber erfolgreich ist das Unternehmen deshalb noch lange nicht.

Auf drei Wegen zum echten Alleinstellungsmerkmal

Um die eigene USP zu finden, ist eine Marktanalyse also ganz entscheidend. Damit ist bereits ein wichtiger Schritt zum Alleinstellungsmerkmal getan. Nun gilt es jedoch, die tatsächliche USP zu entwickeln.

Vor allem übermotivierte Unternehmer neigen dazu, sich beziehungsweise die Unternehmung als Überflieger vorzustellen, als diejenigen, die die Besten sind – das mag zwar ein USP sein, diesen durchzusetzen (vor allem gegen die große Konkurrenz) ist jedoch häufig unmöglich. Entscheidend ist deshalb, andere Wege zu gehen. Drei davon sind die Folgenden:

Variante #1: Wenn Ihr Unternehmen nicht unique ist, sollte SIE unique sein

Manchmal muss es gar nicht die Unternehmung, das Produkt oder die Dienstleistung selbst sein, das als USP „genutzt“ wird – häufig können auch Sie selbst als Unternehmer ein Alleinstellungsmerkmal sein. Ihre Arbeit, Ihre Anstrengungen oder gar Ihre Persönlichkeit können Ihrer Firma einen ganz individuellen und einzigartigen Touch verleihen – einen Touch, den es nirgendwo anders gibt.

Entscheidend bei dieser Herangehensweise ist natürlich eine mitreißende Persönlichkeit, die potenziellen Kunden und Partner überzeugt. Wer das schafft, entwickelt eine USP, mit der kein anderes Unternehmen der Welt konkurrieren kann, denn Sie selbst sind nun mal einmalig. Steve Jobs beispielsweise ist jemand, der diese Form von USP genutzt hat, um Apple insbesondere in der Anfangszeit so groß zu machen, wie das Unternehmen heute ist.

Variante #2: Mix it up – Nehmen Sie Altbekanntes und erweitern Sie es um etwas Neues

Wie bereits erwähnt: Manchmal muss das Rad nicht neu erfunden werden, um einen USP zu entwickeln. Häufig gibt es bereits gut durchdachte Produkte, denen nur ein gewisser Feinschliff fehlt.

Häufig lässt sich dieser Feinschliff mit einem Mix aus verschiedenen Herangehensweisen entwickeln. Überlegen Sie dazu, worauf Ihr Kernprodukt abzielt und erweitern Sie es um sinnvolle Ergänzungen, beispielsweise die Integration einer „Social-Media-Komponente“, um Brand Awareness und Reichweite zu verstärken.

Variante #3: Nischenmarkt entdecken – werden Sie Spezialist

Ein großes Problem vieler Unternehmen: Das Produkt ist zu allgemein gefasst. So ist nicht nur die Zielgruppe sehr groß, sondern auch die Konkurrenz – vor allem kleinere oder mittelständische Unternehmen können sich hier sehr schnell verirren. Die Entwicklung einer Expertenstellung zu einem bestimmten Thema ist deshalb ein guter Weg zur Entwicklung der eigenen USP.

Dazu sollte das Thema so eng wie möglich eingegrenzt werden. Selbiges gilt auch für den Käufer- beziehungsweise Kundenkreis. Unternehmer, die auf Ihrem Gebiet zu Spezialisten werden, haben sehr viel weniger Konkurrenz und damit bessere Erfolgsaussichten.

Jede dieser drei Varianten ist ideal, um eine USP zu entwickeln – es muss nicht immer das beste Produkt sein, wichtiger ist es, einzigartig zu sein. Dennoch muss die Qualität natürlich stimmen, denn: Ein schlechtes Produkt mit USP ist noch längst kein Erfolgsgarant.

Erfolg auch ohne USP?

Die USP ist ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor – doch was ist, wenn das Unternehmen, das Produkt oder die Dienstleistung keine USP besitzt? Ist Erfolg deshalb ausgeschlossen? Die Antwort darauf: Erfolg ist dennoch möglich, der große Durchbruch ist jedoch schwer.

Ist das Produkt bereits „fertig“, kann die nachträgliche Implementierung denkbar sein. Vor allem Variante #1 oder Variante #2 sind auch im Nachhinein noch eine Option. Es hängt natürlich von der jeweiligen Leistung ab, ob Modifizierungen möglich sind. Was es jedoch unbedingt zu vermeiden gilt:

Viele Unternehmer beschäftigen sich über Wochen oder Monate mit dem USP, nur um festzustellen, dass die Konkurrenz in der Zwischenzeit genau die USP(s) eingeführt hat, über die Sie nachgedacht haben. Schnelligkeit ist deshalb auch bei der Entwicklung einer USP entscheidend.

Hier finden Sie übrigens 10 gute Beispiele. Manche werden Sie überraschen, sie funktionieren jedoch alle auf ihre ganz eigene Weise. Besonders wichtig: Jede Branche kann aufregend gemacht werden.

Die USP hebt ein Produkt aus der Masse von Anbietern hervor und stellt sie auf ein Podest, das für Konkurrenz unerreichbar ist. Genau das ist das Ziel: Sich abheben, etwas anbieten, das es in der Form nicht gibt, Bedürfnisse stillen, die bisher unbefriedigt sind – das freut potenzielle Kunden und letztendlich auch den Unternehmer. Das Ziel einer erfolgreichen Unternehmung erreichen Gründer und Firmeninhaber deshalb vor allem mit der Entwicklung der USP – dem Grundstein für Erfolg.

Joomla Webseite auf WordPress umziehen

In 5 einfachen Schritten Joomla auf WordPress umziehen

Die Veröffentlichung einer Webseite auf Basis eines Content Management Systems (CMS) ist heute gang und gäbe. Einer der beliebtesten Systeme war bis vor wenigen Jahren das CMS namens Joomla – heute jedoch steht ein anderes System an der Spitze: WordPress. Die einfache Nutzung und die aktive Entwickler-Community, die tagtäglich hilfreiche Plugins entwickelt, sind nur einige Argumente für das CMS und den Umzug von Joomla auf WordPress.

WordPress ist heute das beliebteste CMS, um Webseiten privater und kommerzieller Natur aufzusetzen. Nutzer, die bisher auf Joomla vertraut haben, sind deshalb immer öfter geneigt, das CMS zugunsten von WordPress zu wechseln – und dafür gibt es gleich mehrere Gründe:

  • WordPress ist trotz der vielen Funktionen, die Joomla und anderen CMS in Nichts nachstehen, einfach zu handhaben.
  • WordPress ist kostenlos.
  • WordPress ist durch Plugins erweiterbar – täglich stellt die aktive Community weitere nützliche Erweiterungen bereit.
  • WordPress Webseiten erstrahlen durch verschiedene Themes schnell und unkompliziert in einem neuen Design.
  • WordPress wird ständig weiterentwickelt.
  • WordPress ist von Grund auf suchmaschinenoptimiert, sodass das Google Ranking durch die reine Nutzung von WordPress verbessert werden kann.

Allein diese sechs Argumente zeigen, warum die Nutzung von WordPress von Vorteil ist. Der Gedanke von Joomla zu WordPress umzuziehen, wird allerdings trotzdem immer wieder verworfen: Zu kompliziert, zu aufwendig, zu teuer – doch ist das wirklich der Fall?

Die folgende Anleitung zeigt, dass all diese Gründe nicht zutreffen, denn: Der Umzug von Joomla auf WordPress ist einfach, schnell erledigt und kostet dank der Nutzung entsprechender Plugins keinen Cent.

In 5 Schritten von Joomla zu WordPress umziehen

Um das wohl beste CMS der heutigen Zeit zu nutzen, brauchen Joomla-Webmaster nur eine einfache Folge von fünf Schritten abarbeiten – und schon kommt die volle WordPress-Kraft und –Vielfalt zur Geltung:

Schritt 1: WordPress aufsetzen

Um die bestehende Joomla-Webseite auf WordPress umzuziehen, muss WordPress aufgesetzt werden. Dies erfolgt ganz einfach, indem das CMS auf dem bestehenden oder einen neuen Webserver installiert wird.

Schritt 2: Import-Plug-In „FG Joomla to WordPress“ installieren

Ist die Installation von WordPress erfolgt, wird das „FG Joomla to WordPress“ Plugin installiert. Die Installation erfolgt dabei entweder im WordPress-Backend oder das Plugin wird mit einem FTP-Client, beispielsweise das kostenlose FileZilla, in den Plug-In-Ordner der WordPress-Installation hochgeladen.

Schritt 3: Plug-In Einstellungen vornehmen

Nach der Aktivierung des Plugins wechseln Sie im WordPress-backend in den Bereich „Tools“ und von dort zum Unterpunkt „Import“ – dort sollte das zuvor installierte Plugin auftauchen, welches Sie anklicken.

Schritt 4: Informationen für den Import eintragen

Auf der nun erscheinenden Seite füllen Sie die entsprechenden Felder zur bestehenden Joomla Webseite und Datenbank-Informationen aus. Diese Informationen finden Sie in Ihrem Joomla-Administrator-Bereich unter dem Reiter Globale Konfiguration > Server.

Wichtig ist bei diesem Schritt, dass Sie in den Einstellungen des Unterpunktes „Behavior“ (engl. für (Import-)Verhalten) die Box „Force media import“ anklicken, damit auch alle Medien, beispielsweise Bilder, Ihrer Joomla Webseite importiert werden.

Schritt 5: Content der Joomla Webseite importieren

Klicken Sie nun den Button „Import content from Joomla to WordPress“ an, um den Import zu starten.

Damit wird der Content der gesamten Joomla-Webseite auf die WordPress-Installation übertragen. Ein abschließender und ganz wichtiger Schritt ist die Modifizierung der internen Links, die eventuell in Leere führen.

Am Ende der Plugin-Seite finden Sie nach dem erfolgreichen Import Ihres Contents den Button „Modify internal Links“. Ein Klick reicht und alle internen Links werden automatisch repariert und führen damit dorthin, wo sie hin sollen.

Mit dem letzten Schritt der Anleitung erstrahlt die eigene Webseite im WordPress-Glanz. All das, was der Nutzer bei Joomla bisher vermisst hat, steht nun mit dem WordPress-CMS uneingeschränkt zur Verfügung: Theme- und Plugin-Nutzung, erfolgreichere SEO-Maßnahmen, einfache Handhabung und ständige Weiterentwicklung des Systems – so ist die Unternehmenswebseite oder die private Webpräsenz auch für die Zukunft gewappnet.

Markenbildung Strategie

Branding: Erfolgreiche Markenbildung in 5 Schritten

Das Geheimrezept für eine erfolgreiche Unternehmung liegt darin begründet, das Unternehmen selbst zu einer Marke zu machen. Sucht der Kunde nach einer bestimmten Dienstleistung oder nach einem Produkt sollte sofort diese eine Firma in den Sinn kommen. Aber wie schafft es eine Unternehmung dorthin? Das Zauberwort lautet: „Branding“ bzw. Markenbildung – und zwar richtig.

Ein Unternehmer hat es nicht leicht: Die Konkurrenz ist hart. Der Markt noch härter. Und potenzielle Kunden wissen ganz genau, was sie wollen. Wer hier auf der Stelle tritt, hat schon verloren. Grundsätzlich gibt es nur drei Richtungen, in die sich ein Unternehmen entwickeln kann:

  • Das Unternehmen setzt von vornherein auf die falsche Strategie – und ist damit am Ende bevor, es überhaupt Fahrt aufnimmt.
  • Das Unternehmen ist eines von vielen – die Pleite bleibt aus, genau wie der große Erfolg.
  • Das Unternehmen bricht mit konventionellen Methoden und geht neue Wege – eine neue Marke ist geboren.

Ganz klar: Weg #3 ist der, den jeder Unternehmer anstreben sollte. Es geht darum, neue Wege zu gehen, Altbekanntes neu zu betrachten, es weiterzuentwickeln und sich mit neuen Ideen, einen Namen zu machen – das ist Branding, die Entstehung einer Marke. Leider ist das nicht immer so einfach, denn die Markenbildung ist eine Menge Arbeit.

3 Wege, wie Branding nicht funktioniert

Zugegeben: Auf Pfaden zu wandeln, die andere schon breit getreten haben, ist gemütlich. Die Zutaten dafür sind schon vorhanden, denn die Konkurrenz macht es vor – die Frage, die sich hier stellt, ist „braucht der Kunde wirklich noch ein Unternehmen, das genau das tut, was andere schon seit Jahren tun?“.

Warum sollte der Kunde ausgerechnet mein Produkt kaufen? Was macht mich besser? Die Antwort: eigentlich nichts. Und damit beginnt die Misere: Das Unternehmen geht in der grauen Masse unter – hüten Sie sich also davor, zu einem der folgenden „Unternehmer-Typen“ zu werden:

#1: „Die Klischee-Schleuder“

Der Kunde ist schlau und erkennt sofort, wenn das, was Sie über Ihre Marke erzählen, nichts als reine Klischees sind – wenn alles nur „awesome“ und „brillant“, „innovativ“ und „unique“ ist, heißt das noch gar nichts. Die Fakten entscheiden, Klischees braucht niemand. Auch nicht der Kunde.

#2: Der „Copycat“

„Wenn Unternehmen X mit dem, was sie tun erfolgreich ist, dann kann ich das auch“ – leider falsch. Wer andere kopiert ist nicht neu, nicht anders. Und warum sollte man jemandem Aufmerksamkeit schenken, der genau das tut, was andere auch tun? Ihre potenziellen Kunden beeindruckt das jedenfalls nicht.

#3: Der „Mama-knows-best-Unternehmer“

Freunde oder Familie können eine erste Anlaufstelle sein, um zu erfragen, ob die Idee einer Unternehmung Früchte tragen kann. Aber reicht das? Sind diese Meinungen wirklich „echt“? Würde Ihre Mutter es Ihnen sagen, wenn Ihre Idee absolut daneben wäre? Mütter, Väter und gute Freunde sind wertvolle Unterstützer, aber sie eignen sich nicht dazu, Marktforschung zu betreiben.

Diese drei Unternehmer werden es nie schaffen, eine Marke aufzubauen, die Menschen nicht egal ist. Sind diese Stolpersteine verinnerlicht, kann der Unternehmer dazu übergehen, die Marke aufzubauen – und zwar in fünf Schritten.

Fünf Schritte zur Markenbildung

Wie Branding nicht funktioniert haben Sie im ersten Teil dieses Artikels erfahren. Konnten Sie sich darin wiederfinden, ist noch nicht aller Tage Abend – denn es gibt ein kleines Licht am Ende des Tunnels. Dort finden Sie sie: Ihre Marke.

Um aus dem Dunkeln hervorzutreten, brauchen Sie nur wenige Schritte gehen – genau genommen fünf Schritte, die mit einer sehr genauen Analyse Ihrer Unternehmung, Ihrer Produkte und Dienstleistungen und damit Ihrer Marke einhergehen:

Schritt 1: Think big!

Mit einer Vision fängt alles an. Wer eine Marke aufbauen will, muss in großen Dimensionen denken. Verabschieden Sie sich vom „kleine Brötchen backen“ und stellen Sie den Schalter auf Turbo. Nur wenn Sie an Ihr Unternehmen glauben, tut es auch Ihre Kundschaft.

Diesen Schalter umzulegen ist nicht immer ganz einfach. Deshalb sollten Sie sich Notizen machen. Schreiben Sie auf, wie Sie groß, größer, am größten werden und Ihre Konkurrenz hinter sich lassen können.

Schritt 2: Seien Sie unabhängig

Kleine Unternehmungen haben hier einen entscheidenden Vorteil: Entscheidungen können schnell und unabhängig von irgendwelchen Gremien oder einem Komitee getroffen werden. Ein schlanker Entscheidungsweg ist wichtig, um Neuerungen schneller oder überhaupt durchzubringen.

Die Zeit, die damit verbracht wird, die Idee in der eigenen Unternehmung durchzubringen, sollte lieber damit verbracht werden, um Kunden davon zu überzeugen. Wege, die an kraftraubenden Gremien vorführen, sind also ganz entscheidend für die Markenbildung.

Schritt 3: Seien Sie anders

Ein ganz entscheidender Schritt, denn nur, wer anders ist, ist auch erfolgreich. Denken Sie in verschiedene Richtungen und vor allem unkonventionell – die Menschen lieben Neues. Suchen Sie sich Nischen und schreiben Sie sich zumindest drei Dinge auf, die Sie von Ihrer Konkurrenz unterscheiden sollten. Dann klappt es auch mit dem Branding.

Schritt 4: Seien Sie nicht der „Katzen-Video-Typ“

Promotion für Ihre Marke ist ganz entscheidend. Doch nicht jede Maßnahme ist zielführend – zumindest nicht auf den ersten Blick. Viele Unternehmen spingen auf den berühmt-berüchtigten Katzen-Video-Zug auf. Das bringt Ihnen viele Klicks und Likes – Herzlichen Glückwunsch, Sie sind nun das Unternehmen, das immer die lustigen Katzen-Videos auf Facebook und YouTube einstellt. Aber was Sie eigentlich tun, das weiß niemand.

Schreiben Sie sich auf, welche Promo-Aktionen wirklich zur Etablierung Ihrer Marke führen – und streichen Sie alles, was sich in Ihrem Kopf „lustig“, „niedlich“ oder „dämlich“ anhört und nichts mit Ihrer Marke zu tun hat.

Schritt 5: Seien Sie schnell und agieren sie proaktiv

Dank Internet und sozialen Medien verbreiten sich Neuigkeiten wie ein Lauffeuer. Wer hier schnell reagiert, kann Ereignisse zu seinen Gunsten nutzen. Für die Markenbildung ist deshalb eine möglichst kurze Reaktionszeit erforderlich. Wer proaktiv agiert, ist sogar noch besser aufgestellt, denn Trends „vorauszusagen“, macht Ihr Unternehmen zum Vorreiter – und zu einer Marke.

Branding ist ein heißes Thema, wenn es um den Unternehmenserfolg geht. Es reicht nicht, sich hinter den Großen zu verstecken – die Unternehmung muss selbst groß sein oder es werden. Die vorgestellten fünf Schritte führen an die Markenbildung heran und zeigen, welche Strategien zum Erfolg führen. Der Weg ist lang – wenn das Branding allerding erfolgreich war, liegt endlich eine Marke vor, die die Menschen interessiert. Und das wird sich vor allem in den Unternehmenskennzahlen wiederspiegeln.

Empfehlungsmarketing

Empfehlungsmarketing: Der ultimative Guide

Kundenempfehlungen gehören zu den Grundpfeilern jeder Akquise-Strategie – zumindest sollten sie das. Viele Unternehmen überlassen sie jedoch immer noch dem Zufall. Ein großer Fehler, denn Empfehlungsmarketing kann dazu führen, dass die Anzahl der Anfragen explodiert. Grund genug also, sich dem Thema ein wenig näher auseinanderzusetzen.

Empfehlungsmarketing, also das Management von Kundenempfehlungen, gehört zu den effektivsten Methoden, um das eigene Auftragsvolumen zu erhöhen, denn: Die Empfehlung eines Freundes, von Bekannten und Kollegen – also Menschen, die man persönlich kennt – trägt ganz entscheidend zur Auswahl einer Dienstleistung oder eines Produkts bei:

  • Menschen vertrauen der Empfehlung eines Bekannten eher als den Aussagen eines Unternehmens.
  • Anfragen oder Käufe finden sehr viel eher statt, wenn Menschen aus dem Bekanntenkreis, den Verkäufer weiterempfehlen.
  • Menschen empfehlen jedoch nicht immer automatisch weiter – manchmal brauchen sie ein wenig „Nachhilfe“.

Empfehlungen kommen meist nur dann zustande, wenn explizit nach einer Empfehlung gefragt wird – und dann muss sich der Gefragte auch noch an das jeweilige Unternehmen erinnern. Unternehmen, die Empfehlungsmarketing betreiben, um die Empfehlungsrate zu erhöhen, können also gleich doppelt gewinnen:

  • Das Unternehmen wird auf Nachfragen weiterempfohlen, weil der Kunde sich besser erinnert.
  • Das Unternehmen wird auch ohne Nachfragen weiterempfohlen, weil effektives Empfehlungsmarketing betrieben wird.

So wird schnell klar, dass Empfehlungsmarketing spätestens jetzt zu einem festen Bestandteil der Unternehmens- und Akquise-Strategie werden sollte. Hierfür gibt es einige Voraussetzungen, die effektives Empfehlungsmarketing begünstigen.

Die wichtigste Regel des Empfehlungsmarketings

Seien Sie empfehlenswert

Menschen, die eine Empfehlung aussprechen, setzen sich für ein Unternehmen ein – und damit „riskieren“ sie ihre eigene Reputation und Glaubwürdigkeit, um es ein wenig überspitzt zu formulieren. Mit der Empfehlung legen sie Ihren Bekannten, Freunden und Kollegen eine Dienstleistung oder ein Produkt ans Herz.

Wird der Empfehlungsempfänger enttäuscht, könnte er dafür denjenigen verantwortlich machen, der das jeweilige Unternehmen empfohlen hat. Im Umkehrschluss bedeutet das: Menschen empfehlen nur weiter, wenn Sie von der Qualität überzeugt sind – und das führt zur wichtigsten Regel des Empfehlungsmarketing:

Seien Sie der Beste.

Die Qualität Ihrer Produkte oder Dienstleistungen ist der Grundpfeiler für jede Maßnahme des Empfehlungsmarketings. Sind Ihre Erzeugnisse von schlechter Qualität, wird keine Kunde eine Empfehlung aussprechen – warum auch, denn er war selbst nicht zufrieden. Sind Ihre bestehenden Kunden zufrieden, ist das also die beste Voraussetzung für erfolgreiches Empfehlungsmarketing.

Empfehlungsmarketing klassisch – Werden Sie offline aktiv

Um zu verstehen, wie Empfehlungsmarketing am besten funktioniert, empfiehlt es sich zuerst einmal den ganz klassischen Weg zu gehen. Das bedeutet also: Sprechen Sie mit den Menschen und nutzen Sie diese Möglichkeit, um sich weiterempfehlen zu lassen beziehungsweise Informationen darüber zu sammeln, wie, wann und weshalb jemand Sie weiterempfehlen würde. Grundsätzlich haben Sie dafür verschiedene Möglichkeiten:

Führen Sie Gespräche zum Thema „Empfehlen“

Unternehmer, die es schaffen in Gesprächen auf das Thema Empfehlen zu schwenken, können automatisch Empfehlungen abgreifen – Sätze wie „Kennen Sie jemanden, für den unser Angebot interessant ist“ funktionieren wunderbar. Entweder Ihr Gesprächspartner empfiehlt Sie direkt weiter oder Sie erhalten einen wichtigen Kontakt – beides ist viel wert.

Bitten Sie Kunden aktiv um Empfehlungen

Dies ist keinesfalls ein Zeichen von Verzweiflung – im Gegenteil: Sie zeigen, dass Sie von Ihrer Arbeit überzeugt sind. Das zeugt von Selbstbewusstsein und Verständnis für die eigene Qualität – Kunden, die aktiv darauf angesprochen weiterzuempfehlen, tun dies in den meisten Fällen auch.

Die „zwei-statt-eins-Methode“

Diese „Technik“ lässt sich in vielen verschiedenen Situationen anwenden, um nicht nur den aktuellen Gesprächspartner anzusprechen, sondern auch Menschen in seinem unmittelbaren Umfeld: Verteilen Sie beispielsweise zwei Visitenkarten mit dem Hinweis, dass die Zweite gerne weitergegeben werden kann, oder verschicken Sie statt eines Gutscheins gleich zwei – geteilte Freude ist bekanntlich doppelte Freude.

Die „Best-Practice-Methode“

Bestimmt gibt es die eine oder andere Erfolgsgeschichte, die auf Ihre Dienstleistungen oder Produkte zurückzuführen ist. Erzählen Sie davon – und schließen Sie damit ab, dass dieser Kunde durch eine Empfehlung zu Ihnen kam. Das bleibt unbewusst im Gedächtnis und die Empfehlungsrate steigt weiter.

Schauen Sie über den Tellerrand hinaus – und überraschen Sie

Manchmal braucht es unkonventionelle Mittel, um im Gespräch zu bleiben. Wer eine Empfehlung ausspricht und dabei nicht nur über das eigentliche Angebot, sondern auch die eine oder andere nette „Zusatzaktion“ erwähnen kann, hat mehr Gesprächsstoff – die Empfehlung wird so noch ein Stück intensiver.

Machen Sie Kunden zu Werbeboten

Mit kleinen smarten Aufklebern mit Ihrem Logo oder Slogan, Kugelschreiber oder Ansteckpins, machen Sie Kunden zu „Empfehlern“, denn die Nutzung dieser Werbematerialien wirkt wie ein unbewusstes Testimonial.

Empfehlungsmarketing im Netz – so steigern Sie Ihre Weiterempfehlungsrate online

Die Maßnahmen des Empfehlungsmarketings, die offline ergriffen wurden, sollten die Empfehlungsrate bis hierhin schon maßgeblich gesteigert haben. Allerdings ist damit nur die Hälfte des Potenzials ausgeschöpft –im Internet lässt sich das Empfehlungsmarketing perfektionieren.

Bieten Sie kostenlosen informativen Content

Branchenspezifische Fachbeiträge festigen Ihre Expertenstellung. Dazu können Sie beispielsweise informative Artikel verfassen und diese in Ihrem Blog veröffentlichen oder sich damit an Fachportale wenden, um dort ebenfalls eine Veröffentlichung anzustreben. Hochwertiger Content wird gerne weiterverteilt – eine klare Empfehlung für Ihr Unternehmen.

Social Media als Empfehlungsmarketing-Tool

Ähnlich wie der Punkt zuvor sind aktive Social Media Präsenzen bei Facebook, Google+ oder Twitter, auf denen Sie informative Beiträge posten können, ein wunderbares Mittel, um die eigenen Beiträge weiterverbreiten zu lassen. Die Dynamik des Social Webs lässt sich also auch ideal als Channel für das Empfehlungsmarketing nutzen.

Social Web Empfehlungen und Testimonials

Auch im Social Web haben Sie die Möglichkeit Ihre Kunden dazu einzuladen, Sie weiterzuempfehlen – idealerweise mit Content, der direkt aus der Kunden-Feder stammt. Diesen können Sie auf Ihrer Facebook-Fanpage veröffentlichen oder als Blogartikel hochladen. Auch Testimonials, die eine Zusammenfassung der Zusammenarbeit beschreiben, können Sie auf Ihrer Webseite zugänglich machen, um so auch Andere von der Qualität Ihrer Arbeit zu überzeugen.

Projekte und Referenzen veröffentlichen

Besonders erfolgreiche Projekte können unter den eigenen Referenzen auf der Webseite veröffentlicht werden, um so die erfolgreiche Zusammenarbeit mit bestehenden Kunden anzupreisen. Auch die Veröffentlichung einer Pressemitteilung könnte infrage kommen – wird diese dann auch von Fachmedien veröffentlicht, ist das die wohl beste Empfehlung für Ihre Unternehmung.

Die Kombination aus Offline- und Online-Maßnahmen für das Empfehlungsmarketing bestimmt letztendlich über Erfolg oder Misserfolg. Wichtig ist dabei, den Erfolg der einzelnen Maßnahmen immer wieder zu evaluieren und die Strategie gegebenenfalls anzupassen, denn: Manche Aktionen sind erfolgreicher als andere. Konzentrieren Sie sich auf genau diese, dann wird die Empfehlungsrate stetig steigen – genau wie Ihr Auftragsvolumen.

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Citations

Citations: Bedeutung von Firmeneinträgen & Co für Local SEO

Webseitenbetreiber wissen schon lange um die Bedeutung der Suchmaschinenoptimierung für den Unternehmenserfolg. Denn nur, wenn die Webseite in den Suchergebnissen zu themenrelevanten Keywords möglichst weit vorne erscheint, gelangt ausreichend Traffic von interessierten Menschen auf die Webpräsenz. Vor allem für Unternehmer ist das entscheidend – jeder Klick ist hier ein potenzieller Käufer. Für lokale Unternehmen mit Ladengeschäft ist dabei die sogenannte lokale SEO ein potenzieller Booster und damit eine Maßnahme, die unbedingt in die SEO-Strategie implementiert werden sollte. Wie bei der herkömmlichen SEO gibt es hier verschiedene Erfolgsfaktoren, die für die lokale Suche eine Rolle spielen. Allen voran: die sogenannten „Citations“.

SEO ist unabdingbar für eine gutbesuchte Firmen-Homepage – wie wichtig allerdings die Local SEO ist, dass wissen nur wenige Unternehmer. Jedes örtlich ansässige Unternehmen, ob groß oder klein, darf sich große Vorteile durch eine optimierte Local SEO-Strategie ausrechnen. Vor allem die Tatsache, dass hier noch wenige Mitbewerber große Anstrengungen unternehmen, bedeutet für jeden Schritt in Richtung Local SEO, ein zusätzlich Plus an Leads, also der Kontakt zu potenziellen Käufern.

Der Anfang: Google Places Eintrag

Entscheidend für die Local SEO ist der Google Places Eintrag. Dieser branchenbuchähnliche Eintrag, der direkt von Google stammt, wird bei Suchangaben inklusive Ortsangabe direkt über (!) den natürlichen Suchergebnissen angezeigt. Ist der Places Eintrag optimal angelegt worden, findet der Nutzer dort beispielsweise:

  • Den Firmennamen
  • Die Adresse
  • Kontaktdaten und Öffnungszeiten
  • Eine Beschreibung des Unternehmens, der Produkte oder Dienstleistungen
  • Fotos

Die Tatsache, dass den Google Places Eintragungen eine derart hohe Bedeutung zugeordnet wird, dass sie sogar vor den natürlichen Suchergebnissen angezeigt werden, zeigt, dass Google um die Wichtigkeit der lokalen Suchanfragen weiß – und das sollten sich vor allem Kleinunternehmer und Mittelständler zunutze machen.

Hier ist die Optimierung des Google Places Eintrags und die Anzeige in den Suchergebnissen eine vergleichsweise leichte Aufgabe, wenn man dies mit der Schlacht um hart umkämpfte themenrelevante Keywords vergleicht. Um mit dem Google Places Eintrag möglichst weit vorne zu erscheinen, sind vor allem Erwähnungen der Firma in anderen Verzeichnissen entscheidend – Google nennt diese Erwähnungen beziehungsweise Einträge „Citations“.

Wie sieht eine korrekte Citation aus?

Die Wichtigkeit der Citations wird durch einen kleinen Vergleich mit der herkömmlichen Suchmaschinenoptimierung deutlich: Das, was Backlinks für die Unternehmenswebseite sind, sind Citations für den Google Places Eintrag. Sie entscheiden also über die Wichtigkeit beziehungsweise die Relevanz oder Autorität einer Firma zu einem bestimmten Bereich. Eine Citation besteht dabei aus drei Grundelementen:

  • Der Firmenname
  • Die Adresse
  • Die Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse etc.)

Ein Link zur Webadresse wird dabei – im Unterschied zu Backlinks – nicht benötigt, um als Citation zu gelten. Zusätzlich unterscheidet man die „partielle Citation“, bei der nur zwei der drei Kriterien erfüllt sind, also beispielsweise Firmenname und Adresse oder Firmenname und Kontaktdaten. Die partielle Citation wirkt sich weniger stark auf die Local SEO-Erfolge aus. Ganz entscheidend ist jedoch, dass bei jeder Citation, ob partiell oder komplett, die Daten zu einhundert Prozent mit den Daten der Webseite und des Google Places Eintrags übereinstimmen:

  • Der Firmenname muss immer gleich geschrieben werden – entscheiden Sie sich für eine Form, beispielsweise mit oder ohne Unternehmenszusatz, wie GmbH, und bleiben Sie dabei.
  • Fügen Sie Ihrer Adresse beispielsweise auch das Stockwerk hinzu, dann tun Sie das bei jedem Eintrag.
  • Schreiben Sie die Telefonnummer mit Landesvorwahl, mit oder ohne Leerzeichen? Auch hier sollte eine einheitliche Form gewählt werden.

Nur Citations, die diese Hinweise beachten, spiegeln sich letztendlich auch in einem Ranking-Plus innerhalb der Local SEO-Bemühungen wieder. Denn Google nutzt Citations auch, um die Genauigkeit und Korrektheit der Daten zu verifizieren – wenn viele andere Einträge exakt dieselben Daten aufweisen, wie der Google Places Eintrag, bedeutet das auch, dass der Google Eintrag eine hohe Qualität (= korrekter Eintrag) aufweist.

Und auch abseits Google Places sind diese Citations gut für das eigene Business: Je mehr Citations zum Unternehmen im Netz zu finden sind, desto eher finden Kunden auch zum Unternehmen. Zwar sind die meisten Branchenbücher nicht allzu gut besucht, aber übers Jahr gerecht, kommt doch so einiges zusammen.

Einfache Wege zu mehr Citations

Um die Anzahl der Citations zu erhöhen, gibt es verschiedene Wege. Ein großer Irrglaube ist, dass Citations nur über sogenannte Firmenverzeichnisse generiert werden können. Das ist nur einer der vielen Wege zu mehr Citations.

Branchenbücher sind aber nach wie vor die erste Anlaufstelle für Citations. Zu den bekanntesten gehören natürlich die Gelben Seiten, das Branchenbuch, Das Örtliche, Qype oder auch Klicktel. Wichtig ist dabei, dass jeder Eintrag manuell angelegt wird. Je mehr Informationen platziert werden können, desto besser. Beachten Sie dabei, wie bereits erwähnt, dass die Informationen bei jeder Citation in der exakt selben Form eintragen. Außerdem wichtig:

Eigene e-Mail-Adresse

Nutzen Sie für die Eintragungen eine gesonderte Mail-Adresse, beispielsweise „Citations [ääät] IhreWebseite.de“. Leider werden von den meisten Verzeichnissen nach der Registrierung zahlreiche Werbemails verschickt. So stellen Sie also sicher, dass Ihre Unternehmens-Mailadresse nicht „zugespammt“ wird.

Einträge verifizieren

Beanspruchen Sie den Unternehmenseintrag für sich, wenn möglich. Wie auch beim Google Places Eintrag wird Ihnen hierbei ein PIN-Code per Post zugeschickt, um sicherzustellen, dass Sie auch wirklich im Auftrag Ihres Unternehmens handeln.

Verlinkungen schaden nicht

Beachten Sie, dass für eine Citation, die Ihre Local SEO-Anstrengungen unterstützen soll, eine Verlinkung nicht notwendig ist, aber durchaus lohnend sein kann. Wenn eine Verlinkung aber nur möglich ist, wenn Sie wiederrum eine Verlinkung von Ihrer Webseite veranlassen, dann verzichten Sie lieber darauf.

Während Branchenbücher eine relativ leicht erreichbare Quelle sind, sollten Sie sich trotzdem nicht darauf beschränken. Nutzen Sie auch andere Quellen, wie beispielsweise:

  • Pressemitteilungen
  • Gastartikel
  • Profil-Seiten
  • Foren-Signaturen

Ein absoluter Profi-Tipp zielt außerdem auf Ihre Konkurrenz ab. Denn auch Ihre Wettbewerber könnten bereits Anstrengungen in diese Richtung getätigt haben – und diese Anstrengungen können Sie für sich nutzen:

  • Suchen Sie nach „Name Ihres Konkurrenten ” UND “PLZ Ihres Konkurrenten” -site:http://Homepage-Ihres-Konkurrenten.at
  • Schauen Sie sich die ersten fünf bis zehn Suchergebnisseiten an.
  • Prüfen Sie, auf welchen Webseiten eine Citation Ihres Konkurrenten auffindbar ist.
  • Prüfen Sie, ob auch Sie beziehungsweise Ihre Unternehmung auf eine dieser Seiten vertreten ist.

Dieses Vorgehen wiederholen Sie für weitere Wettbewerber – und schon haben Sie weitere Quellen ausfindig gemacht, auf der Sie eine Erwähnung Ihres Unternehmens anlegen können.

Citations effektiv aufbauen mit whitespark Citation Finder (Video)

Citations sind die Backlinks der Local SEO. Jede weitere Citation ist ein zusätzlicher Boost für Ihren Google Places Eintrag, weshalb der Erweiterung der Citations-Anzahl sehr viel Zeit gewidmet werden sollte. Wichtig ist, dass Sie dabei unsere Tipps und Tricks für korrekte Erwähnungen anwenden – so wandert Ihr Google Places Eintrag in den Suchergebnissen stetig nach oben.

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Online-Presseverteiler

5 Presseverteiler: Citations in Massen für Local SEO

Auf den ersten Blick erscheint die Verbreitung von Pressemitteilungen über Presseverteiler als wenig attraktiv aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung. Natürlich sind Pressemeldungen auch eigentlich für einen ganz anderen Zweck gedacht, nämlich dafür gezielt Informationen an eine bestimmte Zielgruppe oder an die breite Öffentlichkeit zu vermitteln. Aber durch die richtige Nutzung von einem Presseverteiler erzeugt man massenhaft Citations, die wichtig sind für die lokale Suchmaschinenoptimierung, kurz Local SEO. Was es damit auf sich hat und welche Presseverteiler besonders interessant für die lokale Suche sind, lernst du im Folgenden.

Nun stellt sich die große Frage, wie eine Pressemeldung auszusehen hat und wie sie aufgebaut werden sollte. Hier eine wunderschöne Anleitung, die auch heute noch gültig ist. Da wir hier aber vor allem Presseverteiler und ihrem Einsatz bei der regionalen Suchmaschinenoptimierung besprechen, zurück zum Thema Citations.

Eine Citation ist die Nennung eines Unternehmens mit allen Unternehmensdaten, aber meist ohne Link. Google holt sich diese Citations meist aus Branchen- und Firmenverzeichnissen. Je mehr Autorität das Portal hat, desto besser. Damit Google unsere Citations aus den Pressemeldungen auch garantiert erkennt, müssen die Firmendaten mit dem Google Places Eintrag und den offiziellen Daten aus dem Firmenbuch (oder ähnliches) übereinstimmen.

Auf die organische Suche haben die Backlinks aus Pressemeldungen übrigens kaum Effekt. Warum? Zum einen erzeugt man tonnenweise Duplicate Content, zum anderen sind die Verlinkungen für jeden zu haben. Also auf Ankertexte verzichten (meist eh nicht erlaubt) und einfach hochwertige Firmeninformationen verteilen, siehe Anleitung oben.

Hier unsere kleine aber feine Liste an Presseverteilern:

URL
http://www.pr-gateway.de/
http://www.prmaximus.de/
http://www.press2day.de/
http://www.connektar.de/
http://www.pressetext.com/

Wer seine Pressemitteilung zusätzlich auspeppen will, baut neben einem Link zur Firmenwebseite, auch Links zu den offiziellen sozialen Profilen des Unternehmens ein. Das macht einen seriösen Eindruck und hilft dabei seinen Firmennamen in den SERPs zu verteidigen (Online Reputation Management).

Insoweit dass es ein Presseverteiler zulässt, wäre es schlau nur Presseportale aus dem Land des Unternehmens zu verwenden. Also für uns, Evergreen Media, wäre das Österreich. Selbstverständlich ist das in unserem Fall ein wenig anders, da wir unsere Dienstleistungen auch in anderen Ländern anbieten, aber für alle anderen lieber die „Heimat“ ansprechen.

Falls Sie keine Zeit oder Lust auf die ganze Arbeit haben, helfen wir Ihnen und Ihrem Unternehmen gerne beim Verbreiten von Pressemitteilungen über Presseverteiler. Wir kennen die besten Portale und Praktiken. Nehmen Sie jetzt sofort Kontakt mit uns auf. Preise auf Anfrage!

Daten vom 27.07.2013. Angaben ohne Gewähr.

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SEO neue Webseite

SEO Checkliste für eine neue Homepage

Für einen frischgebackenen Webseiten-Betreiber steht ein großer Berg an Aufgaben an. Und jede davon sollte perfekt gelöst werden, um die neue Internetpräsenz erfolgreich zu machen, denn die Konkurrenz ist groß. Jede Webseite will mehr Besucher, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsätze generieren als die Wettbewerber. Dafür ist vor allem eine ganz bestimmte Maßnahme nötig: die Suchmaschinenoptimierung. Denn Aufmerksamkeit generiert eine neue Webseite zu allererst über eine optimale Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen von Google. Das Ziel ist also, mindestens einen Platz auf der ersten Ergebnisseite, wenn nicht sogar eine Top 3-Platzierung. Die Frage ist demnach, welche Maßnahmen zu solch einer Platzierung führen? Unsere SEO-Checkliste hilft weiter.

Suchmaschinenoptimierung ist der Motor für den Start einer erfolgreichen Webseite, denn nur so kommt der unbezahlbare Traffic über Google zustande, der so wichtig ist, um neue Besucher und vielleicht sogar neue Kunden zu gewinnen.

Die zwei Gesichter von SEO

Dabei gilt es, zwischen zwei Maßnahmen zu unterscheiden:

OnPage-Optimierung

Die Begriffe beschreiben deren Aufgabe schon von selbst: Die OnPage-Optimierung beschäftigt sich mit Optimierungsmaßnahmen auf der Webseite. Als Webseitenbetreiber sollten Sie also sicherstellen, dass Google Ihre Präsenz optimal und barrierefrei untersuchen kann, um die Relevanz Ihrer Webseite zu bestimmten Themen beziehungsweise Keywords zu bewerten. Denn nur so werden Sie auch innerhalb der Suchmaschinenergebnisse gefunden werden.

OffPage-Optimierung

Die OffPage-Optimierung wiederrum konzentriert sich auf Maßnahmen abseits Ihrer Internetpräsenz. Der Google Algorithmus bewertet dabei ebenfalls die Relevanz Ihrer Webseite zu einem bestimmten Thema, allerdings mit dem Unterschied, dass hier Bewertungskriterien zurate gezogen werden, die nicht direkt auf der Webseite umsetzbar sind – die Rede ist hier von Backlinks, die andere Webseiten im World Wide Web auf Ihre Webseite setzen.

Je mehr qualitativ hochwertige und natürlich entstandene Links Ihre Webseite besitzt, desto relevanter ist Ihre Webseite. Natürlicher Linkaufbau ist hier das Zauberwort – unnatürliches Linkbuilding können Sie als Webseiten-Betreiber hingegen überhaupt nicht gebrauchen:

Natürlicher Linkaufbau

Links entstehen aufgrund der Tatsache, dass Sie hochwertige Inhalte produzieren, der anderen Webseiten eine Verlinkung wert ist. Die Links sind weder gekauft noch übermäßig über minderwertige Webkataloge oder Social-Bookmarking-Seiten entstanden.

Unnatürlicher Linkaufbau

Links entstehen durch Käufe ohne entsprechende Kennzeichnung oder Link-Spamming in Verzeichnissen, Katalogen oder anderen Link-Sammelsurien, die keinerlei Mehrwert oder sonstige Themenrelevanz besitzen. Derartiges Verhalten wird von Google bestraft, da es ein Verstoß gegen die Google Webmaster Richtlinien ist – entweder durch Herabstufung im Ranking oder durch die komplette Entfernung der Webseite aus dem Google Index (sehr selten wegen Link-Vergehen).

Die Frage ist also welche Punkte muss der Webseiten-Betreiber, der mit einer neuen Online-Präsenz an den Start gehen möchte, beachten, um die Webseite in den Suchmaschinenergebnissen zu pushen, ohne gegen die Webmaster Richtlinien zu verstoßen. Zur Beantwortung dieser Fragen haben wir Ihnen zwei Checklisten zusammengestellt – sowohl für die Onpage- als auch Offpage-Optimierung.

Onpage-Optimierung in 7 Schritten

Wer ein Haus baut, fängt mit dem Fundament an, nicht mit der dritten Etage – dasselbe gilt auch für die SEO-Strategie. Zuerst einmal muss die Basis stehen, die Sie mit der folgenden Checkliste für die Onpage-Optimierung schaffen:

  • Optimieren Sie alle Titles und Descriptions.
  • Optimieren Sie die Navigation beziehungsweise stellen Sie sicher, dass sie intuitiv zu handhaben ist.
  • Optimieren Sie die Seitenstruktur, indem Sie sich die Frage stellen, ob die Gliederung logisch ist. Informationsarchitektur ist SEHR wichtig.
  • Nicht alle Seiten beziehungsweise Unterseiten sind passend für die SEO – setzen Sie diese auf „noindex,follow“. Das gilt auch für Seiten, die noch unfertig sind.
  • Melden Sie Ihre Webseite bei den Google Webmaster Tools an.
  • Melden Sie Ihre Webseite bei Google Analytics an.
  • Optimieren Sie die Ladezeit, beispielsweise in dem Sie Caching und ein Content Delivery Network einsetzen.

Überprüfen Sie diese Punkte vor der Live-Schaltung Ihrer Webseite, denn ohne von Anfang an einen Mehrwert zu besitzen, hat es Ihre neue Webseite schwer.

Offpage-Optimierung in 5 Schritten

Der Linkaufbau ist der schwerste Teil der Suchmaschinenoptimierung, denn hierbei geht es um die Aufmerksamkeit Ihrer Webseite. Sie müssen wissen, wer die Botschaft Ihrer Webseite weiterverbreiten kann, um qualitativ hochwertige Backlinks zu erhalten, die Ihre Webseite in puncto Suchmaschinen-Traffic und Besucheraufkommen vorantreiben:

  • Welche Menschen, Plattformen, Magazine oder Webseiten könnten für einen potenziellen Backlink infrage kommen?
  • Gibt es auf Ihrer Webseite überhaupt Content, der einen Backlink wert ist?
  • Schreiben Sie eine Pressemitteilung, die den Presse-Codex berücksichtigt, um auch von professionellen Journalisten wahrgenommen zu werden.
  • Machen Sie Social Media SEO, indem Sie eine eigene Facebook Fanpage, einen Twitter-Channel, eine G+-Seite und optional eine Pinterest-Wall einrichten und diese auch auf Ihrer Webseite verlinken. LinkedIn wäre auch nicht schlecht, falls es sich um ein „echtes“ Unternehmen handelt.
  • Richten Sie einen Newsletter ein und informieren Sie über Neuerungen (und vermeiden Sie Newsletter ohne interessante Inhalte).

Vor allem die ersten beiden Fragen sind essentiell für Ihren Linkaufbau. Denn wenn Sie nicht wissen, welche Zielgruppe für eine Verlinkung infrage kommt beziehungsweise nicht präsentieren können, welche Inhalte Ihrer Webseite eine Verlinkung wert sind, glauben Sie selbst nicht stark genug an eine Verlinkung – und dann werden es „die Anderen“ auch nicht tun.

Präsentieren Sie sich deshalb mit einer interessanten Geschichte, ehrlichen Daten und Fakten und bereiten Sie sich ausreichend auf potenzielle Influencer vor. Die Quintessenz ist also: Sie müssen etwas bieten, um verlinkt zu werden.

Eine umfangreiche Vorbereitung wird vor allem bei der Suchmaschinenoptimierung belohnt. Webseiten-Betreiber, die die Webseite optimal auf die Google-Bedürfnisse einstellen, interessanten und hochwertigen Content für eine Verlinkung anbieten und gleichzeitig optimal auf alle anderen SEO-Eventualitäten vorbereit sind, werden auch mit einem ganz neuen Projekt erfolgreich sein. Denn wie im echten Leben ist eine gute Vorbereitung auch bei der SEO die halbe Miete.

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