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SEO für Food Blogger: Der ultimative Leitfaden für Einsteiger

Dein Freundeskreis würde alles dafür tun, von dir bekocht zu werden? Du hast noch dazu ein Händchen für Fotografie und willst unter die Food Blogger gehen? Good for you! Allerdings bist du damit nicht allein: Neben Fashion ist Food eins der beliebtesten Blogthemen. Dass dein Food Blog das nächste große Ding wird, ist also nicht gesagt…aber: Mit Food Blog SEO erhöhst du deine Chancen auf Erfolg ganz gewaltig. Wir zeigen dir, was du bei Bildern, Text und Technik beachten musst, wenn es um Food Blogging geht!

Zugegeben, die harte Wahrheit von oben wolltest du wahrscheinlich hier nicht hören – schließlich sind doch Mama, Papa und dein ganzer Freundeskreis begeistert von deinen Kochkünsten? Das mag sein, doch strategisch vorgehen solltest du trotzdem.

Die 3 wichtigsten Komponenten erfolgreicher Food Blogs

Wie bei jedem anderen Themenbereich gilt auch bei erfolgreichen Food Blogs: Ja, der Google-Algorithmus muss deinen Blog mögen. Das passiert jedoch nur, wenn User/innen deine Seite gut finden. Nutzerfreundlichkeit sieht Google nämlich besonders gern. Und was heißt das konkret für dich? Ganz einfach, dass du dich bei deinem Blog um ein paar große Komponenten kümmern musst:

  1. Content (Text, Bild und Layout)
  2. eine sinnvolle Keyword-Abdeckung
  3. die technische Seite

Eine Kleinigkeit ist so ein SEO-optimierter Food Blog nicht. Damit sich der Aufwand lohnt, solltest du deinen Blog von Anfang an systematisch aufziehen. Falls du dir jetzt denkst, Naja…eh klar?! – Glückwunsch, du bist schon auf dem richtigen Weg. Also los: So ziehst du Bild, Text und Technik am besten auf!

Bildschön: Wie du bei Food Blogs am besten mit Bildern umgehst

Würdest du ein Rezept nachkochen, von dem du nirgends ein Bild finden kannst? Eher nicht, oder? Tatsächlich kann man so ziemlich jedes Gericht so fotografieren oder filmen, dass es spektakulär aussieht. Ja, sogar ein Käsebrot. Dementsprechend unverzichtbar ist es, dass du deinen Food Blog bebilderst. Und zwar nicht irgendwie, sondern richtig.

Beispiel schlechte Food-Blog-Bebilderung
So bitte nicht – appetitlich sieht irgendwie anders aus… (Quelle: chefkoch.de)

Schritt 1: Das perfekte Motiv

Man möchte meinen, das einzig wirklich perfekte Motiv für einen Food Blog-Eintrag ist das fertige Essen. Das ist schließlich dein Köder, mit dem du deine Leser neugierig machen willst. Oder? Nicht ganz!

Wirklich authentisch wirkt ein Rezept erst, wenn sich möglichst genau mitverfolgen lässt, wie das Endergebnis eigentlich entsteht.

Zeig deinen Leser/innen nicht nur das Resultat aus zehn verschiedenen Winkeln. Mach außerdem Fotos während der einzelnen Phasen der Zubereitung oder vielleicht sogar ein bis zwei kurze Video-Anleitungen für komplizierte Schritte.

Wie viele verschiedene Bilder sinnvoll sind, hängt immer vom Schwierigkeitsgrad ab. Für einen gemischten Salat musst du nicht jede halbierte Tomate einzeln ablichten. Wenn du allerdings eine Anleitung für Anfänger zum Thema „das perfekte Steak“ schreiben willst, sieht es schon wieder anders aus: Was darf man sich unter einem Medium-Rare-Steak vorstellen? Woran erkennt man, dass das Steak Well Done ist? Mit einem einzelnen Bild kommst du da nicht weit.

via GIPHY

Übrigens darf in diesen Shots während der Zubereitung gerne auch der Eindruck von „Unordnung“ beim Kochen erkennbar werden. Die Anführungszeichen deshalb, weil du natürlich nicht die Fettspritzer auf dem Herd oder die im Spülbecken gestapelten Töpfe fotografierst, sondern die ästhetische Version des Küchenchaos. Ein paar zufällig wirkende Brotkrümel, ein kleiner Rest Aufstrich am Messer – selbst wenn insgeheim jeder weiß, dass es in der Küche wohl kaum wirklich so ordentlich zugeht, wirkt das doch authentischer als ein völlig steriles Umfeld.

Schritt 2: Das perfekte Foto

Was du für deinen Food Blog am besten fotografierst, haben wir jetzt geklärt. Bleibt nur noch die Frage, wie du es am besten anstellst, dass die Fotos möglichst professionell wirken. Übrigens: Wie Fotograf Jürgen Müller in diesem Interview erklärt, musst du dafür gar nicht unbedingt eine sündteure Kamera kaufen. Wichtig ist vielmehr

  • ein ausgewogenes Spiel von Licht und Schatten
  • ein passender Hintergrund
  • das richtige Stadium im Kochprozess (fertig gegartes Gemüse ist z.B. längst nicht so farbintensiv wie halbgares)
  • die Bildkomposition

Da unsere Spezialität aber SEO ist und nicht Food-Fotografie, verweise ich an dieser Stelle lieber auf das Knowhow von echten Profis. Tipps und eindrucksvolle Beispiele findest du unter anderem bei Rachel Korinek von Expert Photography oder bei Foodtastic. Unterm Strich hilft nur ausprobieren: Welcher Stil, welche Props, welches Licht und welche Bearbeitung passt am besten zu deinem Food Blog?

Schritt 3: Der perfekte Einsatz

Ein Bild, bei dem deinen Lesern das Wasser im Mund zusammenläuft, ist die eine Sache. Der optimale Einsatz dieses Bilds ist wieder eine ganz andere. Das fängt schon mit der Bildformatierung an: Je größer die Bilddatei, desto länger die Ladezeiten…und desto unzufriedener der Google-Algorithmus. Nutze deshalb auf jeden Fall Tools wie TinyPNG zum Komprimieren deiner Fotos.

Wichtig ist außerdem eine aussagekräftige Alt Description für deine Fotos. Wenn auf dem Bild zum Beispiel ein wunderschönes Himbeer-Mascarpone-Dessert zu sehen ist und du für diesen Begriff ranken willst, muss Google das auch verstehen können. Und das geht nur, wenn du den Alt-Text entsprechend wählst. An dieser Stelle könnte dich vielleicht unser Video zur Google-Bildersuche interessieren – gerade beim Thema Food Blogging ein wichtiger Faktor!

Eins noch: Verlass dich auf keinen Fall nur auf ein tolles Titelbild, das den Bereich above the fold dominiert. Das kann sogar kontraproduktiv sein. Ja, User/innen wollen sehen, wie das fertige Gericht aussieht – aber in erster Linie wollen sie eben doch wissen, wie man es zubereitet.

Was die Suchenden wollen, ist und bleibt für Google nun mal oberste Priorität.

Gib deinen Lesern also im unmittelbar sichtbaren Bereich unbedingt eine Möglichkeit, direkt zur Anleitung zu gelangen.

Klartext: Was User/innen auf Food Blogs wirklich lesen wollen

Auf einem Food Blog schreibt man eh nur Rezepte auf, das kann doch nicht so schwer sein? Diesen Gedanken solltest du ganz schnell wieder vergessen. Denn was du brauchst, ist eine ausgeklügelte Mischung aus persönlicher Note und Klartext ohne Schnickschnack. Was heißt jetzt eigentlich „Texten für einen Food Blog“?

Persönlich werden – ja oder nein?

Wenn es unter Food Bloggern eine ungeschriebene Regel zu geben scheint, dann wohl die: Stell deinem Rezept un-be-dingt deine ganze Lebensgeschichte voran. Na gut, das ist vielleicht übertrieben, und doch beginnen die meisten Food Blog-Einträge mit einer persönlichen Geschichte, die manchmal gefühlt bei Adam und Eva anfängt.

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Don’t get me wrong: Eine Einleitung, in der du einen Bezug zu deinem Alltag herstellst, ist per se überhaupt kein Problem. Ganz im Gegenteil, so kann deine Leserschaft dich kennenlernen und du holst sie auf einer persönlichen Ebene ab. ABER: Vergiss dabei nicht, dass die Leute nicht primär aus Interesse an deiner Person bei dir landen, sondern weil sie den Titel des Blogposts interessant finden.

Übersetzt heißt das, dass sie möglichst schnell zu deinem Rezept gelangen wollen. Und damit sind wir wieder bei der Grundregel von oben: Wenn deine Einleitung allzu lang ausfällt, brauchst du erst recht einen „zum-Rezept“-Button, der ungeduldige Besucher sofort zur gesuchten Information bringt.

Dein Ziel beim Texten für den Food Blog ist es, verständlich, schnell und umfassend zu informieren.

Wie viel Text für dieses Ziel nötig ist, ist ganz unterschiedlich. So und so gilt nicht der Grundsatz „so viel Text wie möglich“. Apropos brauchen – wie unterscheidest du, was wichtig ist und was weg kann?

Welchen Text braucht dein Food Blog unbedingt?

Damit dein Food Blog aus der Menge hervorstechen kann, muss bei dir ein klarer Mehrwert gegenüber anderen Blogs erkennbar sein. In der Blog-Praxis heißt das: Erweitere dein Text-Repertoire und liefere nicht nur gute Rezepte, sondern auch alles, was man zu dem Thema sonst noch wissen will oder sollte:

  • Fass das Gericht über oder direkt unter dem ersten Foto kurz zusammen.

Für welche Gelegenheit eignet es sich? Welchen Vorteil hat man, wenn man es auf deine Art zubereitet? Wo ist der Twist?

  • Beantworte FAQs zu diesem Gericht.

Sammle alle Fragen, die zum Thema oft auftauchen, sodass sich deine Besucher/innen nicht extra durch unzählige Foren klicken müssen. Welche Zutaten lassen sich (z.B. bei Unverträglichkeiten) wodurch ersetzen? Was sind die Nährwerte? Was kann schiefgehen, d.h. wo muss man besonders aufpassen? Wie sieht es mit dem Temperaturunterschied zwischen Umluft und Ober-/Unterhitze aus? Geht es ohne Grillfunktion genauso?

  • Fordere zum Handeln auf.

Es mag banal klingen, aber wirkungsvoll sind CTAs eben doch. Frag am Ende des Artikels, ob schon jemand das Rezept nachgekocht hat, wie es geworden ist usw. Die Chancen, dass dir jemand stolz von seinem Erfolg erzählt (oder davon, dass ganz edgy eine Zutat durch eine andere ersetzt wurde!), stehen gut.

User zum Handeln auffordern
So viele Möglichkeiten!
  • Kennzeichne Affiliate-Projekte oder Sponsored Content als solchen.

Unbedingt und ausnahmslos immer, am besten schon above the fold. Alles andere wirkt wie Schleichwerbung und ziemlich unsympathisch.

Diese Tipps gibt übrigens auch Casey Markee, Gründer von Media Wyse und Experte für Food Blog SEO. Wenn du ein bisschen Zeit hast, kannst du dir hier ein ausführliches Interview anhören.

In diesem Ratgeber erfährst du noch mehr über das Schreiben von SEO-Texten.

Wie setzt man das am schönsten um?

Ein schöner Text will in schönes Layout verpackt werden. Für Food Blogs bedeutet das, dass du vor allem auf diese Punkte achten solltest:

  • Schreib Absätze, die aus etwa 2-3 knackigen Sätzen bestehen.

Ähnlich beliebt wie endlose Einleitungen scheinen in der Foodie-Szene einzeilige Absätze. Wenn sich dieses Muster durch den ganzen Text zieht, wirkt das allerdings extrem abgehackt. Ja, du sollst die Dinge auf den Punkt bringen, aber den meisten User/innen kann man durchaus zutrauen, mehrere Sätze direkt nacheinander zu lesen.

  • Setze Fett- und Kursivschreibung ein.

Die Dosis ist hier natürlich der springende Punkt. Du hast es mit vergleichsweise kurzen Absätzen zu tun, es sollte also nicht jedes Wort fett oder kursiv sein. Denn das sieht gar nicht mal so schön aus, oder?

  • Beschreibe Vorgehensweisen kurz und knapp.

Wenn der Ofen auf 250°C vorheizen oder das Nudelwasser kochen muss, kannst du das in einem Satz angeben. Und nein, das ist kein Widerspruch zum ersten Punkt – manche Dinge kann man in wenigen Worten beschreiben. Die Mischung macht’s.

  • Nummeriere die einzelnen Schritte durch.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung ist nicht nur für deine Leser praktisch, sondern auch für Google. Der Algorithmus erkennt in so einem Fall eine gewisse Ordnung in deinem Content, und dadurch einen klaren Mehrwert für den User bzw. die Userin.

Alles klar soweit? Dann bleibt nur noch eine Frage: Wie findest du eigentlich heraus, welche Inhalte du am besten in deinen Food Blog aufnimmst? Es gibt schließlich in dieser hart umkämpften Nische so einige Themen, mit denen deine Chancen auf eine gute Google-Platzierung von vornherein minimal sind. Um eine kleine Keyword-Recherche kommst du also bei einem Food Blog nicht herum, aber keine Sorge: Das ist gar nicht so kompliziert.

Gesucht, gefunden: Deine Keyword-Abdeckung

Einzigartigkeit lautet der Schlüssel zum Glück, wenn es um kluge Keyword-Abdeckung geht. Wow, was für eine Erkenntnis, denkst du jetzt? Stimmt. Deshalb sparen wir uns weitere Allgemeinposten und schauen uns lieber im Detail an, wie du passende Keywords für deinen Food Blog herausfindest.

Keywords auf Food Blogs – wie geht das und was bringt das?

Stell dir vor, du hast ein unglaublich gutes Rezept für Schoko-Brownies und willst es auf deinem Blog veröffentlichen. Tja, Brownies sind eine tolle Sache – aber das sehen andere Food Blogger genauso. Wenn du zum Beispiel im Keywords Explorer von Ahrefs „schoko brownie“ eingibst, erhältst du dieses Ergebnis:

Keyword Schoko Brownie in Ahrefs
Auf die Formulierung kommt es an!

200 Suchanfragen pro Monat für „schoko brownie“, 250 Anfragen für Rezepte – das ist zwar längst nicht so viel wie bei anderen Food-Themen, aber auch nicht gerade wenig. Bei „low carb schoko brownie“ sieht es allerdings schon ganz anders aus. Klar, das monatliche Suchvolumen ist deutlich niedriger, doch es handelt sich eben um eine sehr viel spezifischere Suchanfrage.

Das kannst du für dich nutzen: Halte dich zunächst an Long-Tail-Keywords. Das sind, grob gesagt, Suchanfragen mit drei Wörtern oder mehr, die in genau dieser Kombination eher selten (manchmal sogar nur ein einziges Mal) gesucht werden. Dementsprechend gibt es hier deutlich weniger Konkurrenz und du kannst auf lange Sicht einiges an Traffic aus solchen spezifischen Keywords herausholen. Such deshalb immer zuerst nach Variationen eines Suchbegriffs, für die du relativ einfach ranken kannst.

Keyword Brownie Rezept einfach in Ahrefs
Simple Variationen können einen großen Unterschied machen.

Du siehst schon: Allein für „brownie rezept einfach“ zu ranken, könnte kompliziert werden. Sobald du aber noch „schoko“ davorstellst, tust du dir damit schon einen großen Gefallen. Es ist eigentlich ein No-Brainer, denn Schoko-Brownies sind nun mal der unumstrittene Klassiker – doch weil jeder bei „Brownie“ sofort von Schokolade ausgeht, wird selten explizit danach gesucht. Und trotzdem kannst du dein Rezept mit dieser kleinen Variation viel leichter unterbringen, als wenn du es einfach nur auf „schoko brownie (rezept)“ optimieren würdest.

Wie du deine Keywords sinnvoll einsetzt

Nehmen wir mal an, du hast jetzt ein bisschen Zeit investiert und wichtige (Nischen-)Keywords herausgefiltert. Als nächstes kommt es darauf an, deine Rechercheergebnisse sinnvoll umzusetzen, indem du…

  • …angemessene Kategorien bildest

Überlege dir genau, von welchem Startpunkt User/innen die Reise antreten und sortiere deine Beiträge entsprechend ein. Zum Beispiel sucht man eher nicht nach einer Kategorie wie „Apfel“, sondern nach einem Gericht oder einer Mahlzeit mit dieser Zutat („apfelkuchen“, „apfel porridge“). Du bräuchtest also Kategorien wie „Frühstück“, „Snack“, „Gebäck“ usw.

  • …mit passendem Ankertext intern verlinkst

Interne Verlinkungen sind praktisch für User/innen und noch praktischer für den Google-Algorithmus: So vermittelst du, wo der besonders wichtige Content liegt. Verwende am besten einen Ankertext, der den Content beschreibt, d.h. dem Titel des verlinkten Beitrags möglichst ähnlich ist.

  • …auf Saisonalität achtest

Zu jeder Jahreszeit gibt es bestimmte Obst- und Gemüsesorten, die gerade Saison haben. Wenn du dich danach richtest, förderst du nicht nur umweltfreundliches Kochen, sondern bedienst außerdem die Interessen deiner Leserschaft: Niemand will im August einen wärmenden Eintopf, genauso wie im Dezember wohl niemand nach Rezepten für Wassermeloneneis suchen wird. Richte unbedingt deinen Redaktionsplan nach Saisonalität aus.

So weit, so logisch? Sehr gut, dann sind wir auch schon beim Grande Finale, nämlich der technischen Seite deines Food Blogs!

Eine Frage der Technik: Die Basics für Food Blogger

Du kannst es lieben oder hassen, ganz kommst du um die SEO-Hintergrundarbeit allerdings nicht herum. In der Praxis heißt das, dass du diese Bereiche im Auge behalten bzw. sorgfältig umsetzen solltest:

  • Meta Descriptions / Snippets
  • Sitemap
  • Backlinks
  • Plugins

Falls du deinen Food Blog auf WordPress startest, gibt es ein paar klassische Plugins, mit denen du dir eine Menge Aufwand sparen kannst. Dazu zählen Yoast SEO oder The SEO Framework, der Sitemap Generator, WP Tasty, WP Recipe Maker oder EasyRecipe.

Zugegeben, das Thema WordPress SEO ist zu umfangreich, als dass es wir es hier vollständig erklären könnten. Wenn du es genauer wissen willst, schau dir am besten unsere Videos zu Yoast SEO und perfekten Snippets an!

Ein Food Blog kann eine sehr emotionale Angelegenheit sein. Essen ist ein Thema, das zwangsläufig jeden betrifft – ohne geht es nun mal nicht, und deshalb gibt es eine Menge Menschen, die aus ihren täglichen Mahlzeiten echte Highlights machen wollen. Daneben gibt es die, die einfach nur gesund, gut und günstig kochen (lernen) wollen. Dann gibt es die, die am liebsten jeden Tag etwas Neues probieren. Und die, die lieber auf Nummer Sicher gehen und immer wieder die Klassiker kochen…

Tja, allen wirst du es mit deinem Food Blog nie recht machen können. Wenn du aber deine Nische gefunden hast und nicht nur das Thema Essen mit viel Liebe behandelst, sondern auch die SEO für deinen Blog, bist du auf dem besten Weg zum Food Blog Fame. Viel Erfolg – und wenn du zwischendurch mal jemandem zum Probeessen einladen willst, sagen wir sicher auch nicht Nein!