Keyword-Stuffing einfach erklärt

Was haben Reisegepäck, alte Jeans und Weihnachtsessen gemeinsam?

Genau: Reinstopfen ist nie gut.

Diese Lebensweisheit ist aber scheinbar auch 2022 noch immer nicht bei allen SEOs angekommen. Damit du die SEO-Steinzeit aka Keyword-Stuffing hinter dir lassen kannst, findest du im Anschluss einen Überblick,

  • was Keyword-Stuffing ist,
  • wie du es vermeidest und…
  • warum du eine Google-Penalty durch Keyword-Stuffing

…wirklich nicht auf die leichte Schulter nehmen solltest.

Nein, selbst dann nicht, wenn du doch auf Seite XY gesehen hast, wie gut das mit dem Keyword-Spamming zu klappen scheint.

GIF what could possibly go wrong
via Giphy

Definition: Was ist Keyword-Stuffing?

Keyword-Stuffing ist eine Suchmaschinenoptimierungstechnik, bei der relevante Suchbegriffe (engl. keywords) unverhältnismäßig oft auf einer Seite genannt werden. Der Name kommt vom Englischen „to stuff“, auf Deutsch „stopfen“.

Willst du mehr über Keywords wissen?

Die veraltete SEO-Technik fällt unter den Black-Hat-Bereich und verstößt gegen die Richtlinien sämtlicher Suchmaschinenanbieter.

Keyword-Stuffing kann auf verschiedene Arten passieren:

Der Gedanke dahinter:

„Wenn der Googlebot Texte analysiert und Relevanz an Keywords festmacht…  Dann wertet er doch mehr Keywords automatisch als mehr Relevanz‘! Ha, genius!“

Tja, das war es vielleicht anno dazumal, als die Spam-Maßnahme noch funktionierte.

Meme Keyword-Stuffing ist genial

Allerspätestens seit dem Panda-Update (2011) und dem Hummingbird-Update (2013) ist in der Hinsicht aber Schluss mit lustig:

  • Mit dem Panda-Update sagte Google duplizierten, plagiierten und dünnen Inhalten den Kampf an. Dazu zählen auch nutzergenerierter Spam und Keyword-Stuffing. Webseiten wird eine so genannte „Qualitätsbewertung“, engl. Quality Score, zugewiesen. Dieser Wert wird dann als Ranking-Faktor verwendet.
  • Seit dem Hummingbird-Update versteht Google den semantischen Zusammenhang hinter Suchanfragen.

Mit diesen fundamentalen Neuerungen war endgültig der Grundstein für Googles neuen Fokus gelegt: hohe Qualität und Suchintention.

Suchintention? Was ist das? Mehr dazu im ausführlichen Ratgeber!

Texte mit unnatürlich hoher Keyworddichte (siehe unten) erfüllen keins der beiden essenziellen Kriterien.

Ganz im Gegenteil, sie sind einfach nur lästig und selten hilfreich. Denn die Information, die du suchst, liegt irgendwo in einem Block aus den immer gleichen Phrasen vergraben – sofern sie überhaupt vorhanden ist.

Ein Beispiel:

Beispiel für Keyword-Stuffing

Mal abgesehen davon, dass „offizieller Google-Partner“ zu genau jenen Dingen, die professionelle SEOs nicht sagen, gehört – würdest du so eine Passage als hilfreich bewerten?

Google wird das langfristig jedenfalls nicht tun. 2022 sind faule Tricks das Schlimmste, was du deiner SEO-Strategie antun kannst.

Apropos…

Natürlich stecken hinter Keyword-Stuffing nicht automatisch immer Black-Hat-SEOs, die sich für extra-schlau halten.

Genauso gut kann sich dieser „Kardinalfehler“ unabsichtlich einschleichen. Gerade am Anfang der SEO-Karriere, wenn du vielleicht noch unsicher bist, wie oft das Main Keyword tatsächlich im Text vorkommen sollte.

Was uns zur nächsten Frage bringt…

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Ab wann ist es Keyword-Stuffing? Ein paar Beispiele

Es ist Keyword-Stuffing, sobald die Keyworddichte auf einer Seite unverhältnismäßig hoch ist. „Unverhältnismäßig“ bezieht sich auf die Textlänge, das Thema und auf den Vergleich mit den konkurrierenden Webseiten.

Falls du gerade zum ersten Mal von der Keyworddichte hörst:

Was ist die Keyworddichte?

Mit Keyworddichte (auch Keyword Density) ist gemeint, wie oft das Main Keyword im Verhältnis zur gesamten Textlänge auf einer Seite vorkommt.

Unsere Empfehlung:
Die ideale Keyworddichte sollte pro Suchanfrage basierend auf der Top-Konkurrenz individuell bewertet werden. Als Faustregel empfehlen wir zwischen 0,5 und 2 Prozent. (Wie du das herausfindest, erfährst du weiter unten.)

Aber:

Bei manchen Keywords ist es so gut wie unmöglich, unter der 2-Prozent-Hürde zu bleiben. Nämlich immer dann, wenn es keine/kaum passende Synonyme für den jeweiligen Begriff gibt.

Unser zweiter Tipp ist daher immer:

Lass dich nicht zu sehr von solchen Vorgaben einschränken. Wenn du auf einen guten Lesefluss und klar formulierte Aussagen achtest statt nur auf Keywords – dann musst du dir keine Sorgen um eine zu hohe Keyworddichte machen.

Verlass dich auf deine eigene Einschätzung und lies dir den Text selbst laut vor.

  • Alles richtig gemacht: Der Text klingt normal, ist verständlich und aussagekräftig.
  • Lieber nochmal den Rotstift ansetzen: Das Keyword ergibt in manchen Passagen keinen Sinn. Der Text klingt komisch und gestelzt.

Sehen wir uns am besten ein paar Beispiele an, angefangen mit dem Lieblingssatz aller SEOs: It depends!

Beispiel 1: Keine Angst vor Keyword-Stuffing

In einem Beitrag von ThoughtCo zur Frage, wie man „It depends“ in einer Unterhaltung verwendet, liegt die Keyworddichte bei über 5 Prozent

Das ist in dem Fall aber kein Weltuntergang, sondern nur logisch. Denn der Artikel enthält diverse Beispielsätze mit „it depends“:

Beispiel für kein Keyword-Stuffing mit It Depends

Exakt diesen Inhalt verspricht die Überschrift des Beitrags.

Die vielen Beispiele erfüllen also lupenrein die Suchintention. Somit dürfte Google ganz bestimmt kein Problem mit der hohen Keyworddichte haben.

Beispiel 2: So lieber nicht…

Am anderen Ende der Skala stehen Seiten wie die einer US-Filmproduktionsfirma.

Auf den ersten Blick wirkt die Startseite unauffällig. Vielleicht kein top-aktuelles Design, aber ansonsten doch eh halb so wild… bis man nach unten scrollt.

Im Footer siehst du Keyword-Stuffing wie aus dem Bilderbuch. Die Keywords stehen dort ohne jeglichen inhaltlichen Kontext, ohne sinnvolle Verknüpfung – einfach nur, damit sie dastehen.

Beispiel für Keyword-Stuffing im Footer

Ohne die betreffende Website näher zu kennen – der Ansatz dürfte irgendwann zum Problem werden. Die Traffic- und Keyword-Entwicklung bei Ahrefs zeigt jedenfalls einen Trend, den SEOs gar nicht gerne sehen:

negative Traffic-Entwicklung von Seite mit Keyword-Stuffing laut Ahrefs
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Der Keyword-Stuffing-Check: Keyworddichte ermitteln

Praktischerweise gibt es eine Menge Möglichkeiten, die Keyworddichte herauszufinden. Du kannst sie entweder selbst berechnen oder ein Tool verwenden.

Variante 1: Keyworddichte selbst berechnen

Gehen wir mal davon aus, du hast einen Text mit 1.600 Wörtern Länge, in dem das Main Keyword 14-mal vorkommt. (Die Häufigkeit findest du mit Strg+F schnell heraus.)

Jetzt rechnen wir wie folgt:  

  • 100: die gesamte Wortzahl (in dem Fall also 100:1600 = 0,0625)
  • das Ergebnis x Keyword-Anzahl (also 0,0625 x 14 = 0,875)

Jetzt weißt du, dass die Keyworddichte bei rund 0,9 liegt. Alles im grünen Bereich!

Die Formel zusammengefasst:
(100:Gesamtwortzahl) x Anzahl des Main Keywords = 0,5-2% (idealerweise)

Und noch einmal mit unseren Beispielwerten: (100:1600) x 14 = 0,9.

Variante 2: Keyword-Stuffing-Check mit einem Tool

Keine Lust auf Rechnerei? Dann lässt du das am besten ein Plugin oder Tool erledigen.

Es gibt eine Menge kostenloser Keyword-Stuffing-Checker, hier nur eine kleine Auswahl:

Die Tools funktionieren alle relativ gleich: Du gibst das Keyword ein, dann den fertigen Text… und drückst die Daumen, dass ein schönes Ergebnis rauskommt.

Manche Tools beziehen zudem die WDF*IDF-Berechnung mit ein. Einfach gesagt, soll die Formel einen Anhaltspunkt nicht nur über das Vorkommen, sondern auch über die Relevanz eines Keywords im gesamten Text geben.

Im Screenshot siehst du z. B. das Ergebnis vom SEO-Semantix-Tool zu dem „It depends“-Beitrag, den ich oben schon erwähnt habe.

Keyword-Dichte berechnen mit Tool von SEO Sematix

Achtung:

Gib das jeweilige Keyword bei den Tools wirklich exakt so ein, wie du es im Text verwendest. Wenn ich z. B. als Suchbegriff „Keyword Stuffing“ angebe und im Text durchweg „Keyword-Stuffing“ schreibe, wird das Tool fälschlicherweise eine Keyworddichte von 0% ermitteln.

Welche Keyword-Tools lohnen sich generell? Wir haben für dich den Vergleich gemacht!

Bestraft Google Keyword-Stuffing? Penalty ahoi…

Ja, mit Keyword-Stuffing fängst du dir vielleicht eine Google-Abstrafung (Penalty) ein. So eine Abstrafung kann verschiedene Formen annehmen:

  • auf Keyword-Ebene = Sichtbarkeitsabsturz für ein bestimmtes Keyword
  • auf URL-/Verzeichnis-Ebene = Sichtbarkeitsabsturz für eine bestimmte URL oder ein ganzes Verzeichnis
  • auf Domain-Ebene = Sichtbarkeitsabsturz der gesamten Website
  • komplette Entfernung aus dem Google-Index = denk lieber erst gar nicht dran…

Das ist keine Schwarzmalerei, sondern steht explizit so in den Webmaster Guidelines. Dort findest du unter dem Stichwort „irrelevante Keywords“ folgende Aussage:

„Zu viele Keywords oder Zahlen auf einer Seite sind nicht nutzerfreundlich und können zu einem schlechteren Ranking deiner Website führen.“

Screenshot vom Google-Blog zu irrelevanten Keywords

Keyword-Stuffing ist damit offiziell als negativer Ranking-Faktor bestätigt. Wer sich trotzdem dafür entscheidet, muss mit dem Risiko leben können.

Klar, eine Penalty ist nicht zwingend der Todesstoß für deine Website. Sichtbarkeitsverluste werfen dich allerdings ordentlich zurück. Und in der Zeit, die du für deine Fixes brauchst, rückt die Konkurrenz vielleicht schon in uneinholbare Entfernung.

Von Penalties mal ganz absehen: Denk an die User Experience.

Niemand schaut sich gerne Keyword-gestopfte Seiten an. Das Ergebnis: eine hohe Absprungrate bzw. niedrige Verweildauer, eine geringe Scrolltiefe – allesamt Signale, die Google so deutet, dass auf deiner Seite wenig Qualität geboten wird. Das war’s dann mit den Ranking-Chancen, auch ohne Abstrafung.  

Also: Sag nicht, es hätte dich niemand gewarnt. 😉 Mach es lieber von Anfang an auf die saubere Art.

Meme wenn dich die Google Penalty trifft

Machst du dir Sorgen um Keyword-Stuffing auf deiner Website? Wir checken für dich die Situation!

Keyword-Stuffing & Local SEO: Aufgepasst bei Google My Business!

Dieser Punkt ist recht schnell abgehakt, aber trotzdem wichtig. Wenn du ein lokal tätiges Unternehmen hast, solltest du unbedingt auch einen Eintrag bei Google My Business haben.

alle local-seo-basics:

Beim Anlegen des Eintrags füllst du mehrere Felder aus, darunter das wichtigste Feld überhaupt, nämlich „Unternehmensname“.

Es hat sich gezeigt, dass das Einbauen von Keywords an dieser Stelle zu Ranking-Verbesserung für die entsprechenden Begriffe führt. Aber: Du verstößt damit gegen die Richtlinien von Google My Business. Und wie immer kannst du dir selbst ausrechnen, ob das so klug ist.

Ende der Durchsage – lass uns zum nächsten Punkt übergehen. Falls du vorher mehr über die wichtigsten Felder beim Google-My-Business-Eintrag wissen willst, wirf einen Blick ins Video:

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Willst du mehr Sichtbarkeit in der lokalen Google-Suche? Wir verhelfen dir, für die richtigen Local Keywords zu ranken!

Keyword-Stuffing im ALT-Text: die Hintertür?

Bleibt noch ein letztes potenzielles Schlupfloch: der ALT-Text bei Bildern. Er ist prinzipiell dazu gedacht, den Bildinhalt zu beschreiben, sodass dieser für sehbehinderte/blinde Menschen besser zugänglich wird.

Das sagt eigentlich schon alles: ALT-Texte sollen beschreibend sein. Ist ein mit Keywords vollgestopfter Text wirklich beschreibend und aussagekräftig? Eher nicht.

via Giphy

Heißt das also, auf keinen Fall Keywords im ALT-Text verwenden?

Nein, natürlich kannst du hier deine relevanten Suchbegriffe unterbringen. Nur eben (wie immer) in einem sinnvollen Kontext und Ausmaß.

Angenommen, es geht um Produktbilder in einem Online-Shop. Hier ein Beispiel, was sich anbietet und was nicht:

  • „blaues t-shirt für herren“
  • „t-shirt herren blau, blaues t-shirt herren, blaues herren t-shirt, herren t-shirt blau“

Wird dich Google sofort abstrafen, wenn du es trotzdem mit Version 2 versuchst? Nein, aber es bringt aus SEO-Sicht auch nichts.

Was ich dir jedenfalls mit Sicherheit sagen kann: Version 2 ist alles andere als nutzerfreundlich. Und damit keine Lösung, die sich in irgendeiner Weise auszahlt.

Willst du lernen, wie man nutzerzentrierte SEO-Texte schreibt und Keywords sinnvoll einbaut?

Fazit: Mit Keyword-Spamming bzw. -Stuffing kommt niemand mehr weit

Es war einmal… Keyword-Stuffing.

Die Betonung liegt auf war.

2022 verschwendest du mit Keyword-Stuffing deine Zeit (und viele Nerven). Denn selbst wenn diese Methode für manche (!) Websites derzeit (!) noch funktioniert, stellst du dir damit langfristig nur selbst ein Bein.

Hohe Seitenqualität und Informationsgehalt bzw. Erfüllung der Suchintention sind längst Googles oberste Priorität. Keyword-Spam trägt zu keinem der Kriterien etwas bei, im Gegenteil.

Viel sinnvoller als eine hohe Keyworddichte ist es, deine Main Keywords prominent zu platzieren:

  • in der H1
  • in der URL
  • im Intro
  • im Outro
  • in den H2-Überschriften, wo es passt
  • im Fließtext, wo es passt
  • Synonyme und Secondary Keywords im Fließtext

Deine wichtigsten Leitlinien sollten außerdem sein:

  • passender semantischer Kontext
  • ausgezeichnete Lesbarkeit
  • angemessener Informationsgehalt

Solange du also „ganz normal“ schreibst, brauchst du dir absolut keine Sorgen um Google-Abstrafungen zu machen. Es ist in dem Fall nämlich sehr unwahrscheinlich, dass du Keyword-Stuffing betreibst.

Und solltest du dir am Ende denken, dass das Main Keyword jetzt sogar zu selten vorkommt: Du kannst es jederzeit im Nachhinein noch ergänzen.

Aber im Prinzip kannst du auch hier ganz beruhigt sein. Denn Exact-Match-Keywords sind heute längst nicht mehr der einzige Faktor, was den SEO-Erfolg angeht. Mehr zu den Nicht-SEO-Faktoren erfährst du im Video: 

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Und ansonsten bleibt nur noch eins zu sagen: Lieber Socken stopfen als Keywords!

Brauchst du eine Vorlage für perfekt Keyword-optimierte Texte? Hol dir Templates, die für deine Situation angepasst sind!

Häufig gestellte Fragen zu Keyword-Stuffing

Keywords sind die Schlüsselwörter, die Menschen in Suchmaschinen eingeben, um etwas Bestimmtes zu finden. Die Absicht, mit der diese Keywords verwendet werden, heißt Suchintention. Sie ist in der Suchmaschinenoptimierung (SEO) der wichtigste Faktor.

Mit „Keyword-Phrase“ ist eine Suchanfrage gemeint, die aus mehreren Wörtern besteht. „armbanduhr“ wäre z. B. ein Keyword, „armbanduhr damen gold“ wäre eine Keyword-Phrase. Der Einfachheit halber werden aber auch Keyword-Phrasen meist schlicht als Keywords bezeichnet.

Head of Content Marketing

Christina ist Expertin für Content-Marketing, Kommunikation & Branding.

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