Was ist SEO? Wie funktioniert Suchmaschinen­optimierung in 2021?

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Wann hast du zuletzt gemütlich in den Gelben Seiten nach einem Dienstleister gesucht? Vor circa 20 Jahren, wenn überhaupt, stimmt’s? Dank Websuchmaschinen wie Google sind heute unendlich viele Informationen, Shops und Services nur eine Suchanfrage entfernt.

Und genau darum brauchst du Suchmaschinenoptimierung, wenn du mehr Besucher auf deiner Website und die Umsätze steigern willst. Aber Moment: Was ist SEO? Wie geht professionelle Suchmaschinenoptimierung und wie lange dauert SEO? Mach dich bereit für eine ganze Menge Antworten – los geht’s!

Vorweg: Die Optimierung für Suchmaschinen lernt man nicht in fünf Minuten, und dementsprechend umfangreich ist unser Leitfaden. Du hast nicht viel Zeit? Dann kannst du mit dem Inhaltsverzeichnis auf der linken Seite einfach zu einzelnen Kapiteln springen!

Du wirst sehen, dass Suchmaschinenoptimierung nichts mit Magie zu tun hat. Es geht um die Analyse von Daten, das Ableiten einer SEO-Strategie und die Umsetzung dieser Strategie in Form von unterschiedlichen SEO-Maßnahmen, aufgeteilt in OnPage– und OffPage-Optimierung.

Nein, ich will damit nicht sagen, die Optimierung für Suchmaschinen sei trivial. Google macht das Spiel jedes Jahr noch komplexer und aufwändiger. Vielmehr geht es mir darum, klar zu machen, dass gute Ergebnisse kein Zufall sind und die Investition in Suchmaschinenoptimierung keine Spekulation ist.

Was ist SEO?

Suchmaschinenoptimierung verstehen

SEO (Search Engine Optimization) ist nichts anderes als Suchmaschinenoptimierung. Ganz streng genommen müsste es „Optimierung für Suchmaschinen“ heißen, denn das ist Sinn und Zweck hinter der Arbeit. Wenn du es richtig angehst, führen SEO-Maßnahmen dazu, dass deine Seite in den organischen Suchergebnissen, engl. Search Engine Results Pages (SERP), möglichst weit vorne angezeigt wird.

SEO ist ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketings. Die Optimierung kann auf unterschiedliche Suchmaschinenarten abzielen, einschließlich der Bildersuche (z.B. Google Images), Videosuche (z.B. Google Video), Nachrichtensuche (z.B. Google News) oder vertikale Suchmaschinen (z.B. Booking.com).

Und ja, theoretisch kannst du diese Optimierung auch für andere Suchmaschinen, wie z.B. Bing, Yahoo! und DuckDuckGo, betreiben – wir sprechen hier nur von Google, da diese Suchmaschine mit einem Marktanteil von 75 Prozent weltweit und über 90 Prozent in Deutschland mit Abstand die bedeutendste ist.

Google ist übrigens nicht überall der Platzhirsch:

  • China (Baidu)
  • Japan (Yahoo! Japan)
  • Südkorea (Naver)
  • Russland (Yandex)
  • Tschechische Republik (Seznam)

Das Wichtigste auf die Schnelle über SEO erfährst du in unserem 7-Minuten-Video!

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Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung?

Zentral sind für die Optimierung für Suchmaschinen sogenannte Keywords, nach denen Nutzer*innen über Suchmaschinen suchen. Als Unternehmen ist es essentiell, dass deine Website zu den zu deinem Angebot passenden Keywords auf der ersten Seite der Suchergebnisse gefunden wird.

Expertentipp
Du kannst zu jedem Keyword prüfen, wie hoch die Nachfrage bzw. das Suchvolumen ist. Wenn du gleichzeitig Google Ads für ein Keyword schaltest, weißt du sogar, wie hoch die Konversionsrate ist.

Suchmaschinenoptimierung besteht aus einer Reihe von Maßnahmen auf und abseits der Website, damit diese in den organischen Google-Suchergebnissen zu einem bestimmten Suchbegriff so weit vorne wie möglich gelistet wird. Und hier noch ein bisschen Fachjargon:

Eine Anmerkung: Erwarte dir nicht, dass deine Seite dadurch sofort auf Platz 1 springt. Um es dorthin zu schaffen, ist viel Arbeit, Knowhow und Geduld nötig. Bei Suchmaschinen musst du dir die Sichtbarkeit sozusagen verdienen.

Gleichzeitig muss ich aber anmerken, dass es sich bei SEO-Optimierung eigentlich nicht um Earned Media (verdiente Medien) handelt. SEO ist ein Prozess, der deinen Medien zu einer besseren Leistung verhelfen soll. Durch die Optimierung, die du selbst oder deine SEO-Agentur vorgenommen hat, kannst du aber organischen Traffic „verdienen“. Das macht organischen Traffic zu einer Form von Earned Media, auch wenn der Inhalt auf deiner Website selbst Owned Media ist.

Wie wird das Suchmaschinenranking von Google festgelegt?

Unterm Strich will Google vor allem eins: Nutzer*innen schnellstmöglich das gesuchte Ergebnis bieten und somit zufriedenstellen. Denn dann kehren sie immer wieder zu dieser Suchmaschine zurück, sodass Google weiterhin Geld durch Anzeigenverkauf verdienen kann. Soweit die stark vereinfachte Erklärung.

Im Grunde ist das Internet nichts anderes als eine riesige, riesige Bibliothek. Wie entscheidet Google also, welche Werke in den Top 10 angezeigt werden? Ganz einfach (zumindest an der Oberfläche): Besonders stark gewichtet werden die Faktoren Relevanz und Autorität. Der Google-Algorithmus richtet sich also unter anderem nach diesen Faktoren, wenn er eine Seite bewertet:

  • Inhalte, engl. Content, auf der Seite (Relevanz zur Suchanfrage, Qualität und Expertise)
  • Rückverweise, engl. Backlinks, von anderen Websites auf die Seite (Domainpopularität und Linkpopularität sind wichtige SEO-Ranking-Faktoren, da sie die Autorität widerspiegeln; Google verwendet als Metrik den PageRank)
  • Nutzersignale, wie z.B. Verweildauer, engl. Dwell Time oder schnelle Rückkehr zu den Google-Suchergebnissen, engl. Shortclick, auch Pogo Sticking genannt (Nutzerzufriedenheit)
  • HTTPSMobile FriendlySafe BrowsingCore Web Vitals (Page Experience)

Anders gesagt: Wenn du willst, dass eine Seite für ein bestimmtes Keyword rankt, muss diese Seite das liefern, wonach gesucht wird (auch Suchintention oder Suchabsicht genannt). Schaffst du es dann noch, dir ein gewisses Level an Autorität durch Backlinks aufzubauen und eine zufriedenstellende Nutzererfahrung, engl. User Experience, zu liefern, hast du sehr gute Ranking-Chancen.

Und welche SEO-Bereiche solltest du im Jahr 2021 im Blick haben, um eben diese Ansprüche von Google zu erfüllen und deine Ranking-Chancen zu steigern? Das erfährst du in dieser 3-teiligen Videoserie zu aktuellen SEO-Trends!

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Suchmaschinenanmeldung

Früher erfolgte die Aufnahme in den Index unterschiedlicher Suchmaschinen, indem die URL der entsprechenden Seite übermittelt wurde. Im Anschluss wurde von den jeweiligen Suchmaschinen ein Webcrawler geschickt, um die Seite zu analysieren und ggf. zu indexieren.

Heutzutage ist eine Suchmaschinenanmeldung nicht länger nötig. 

Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo! finden auch neue Webseiten binnen kürzester Zeit. Trotzdem ist es empfehlenswert, eine neue Website bei Tools wie der Google Search Console oder Bing Webmaster Tools anzumelden. Sie liefern Berichte und Funktionen zur Verbesserung deiner Sichtbarkeit, informieren dich über Probleme und erlauben dir, deine Website aus der Sicht einer Suchmaschine zu sehen.

Googles Qualitätsrichtlinien und Regeln für SEO

Google hat allgemeine Richtlinien für Webmaster, die (wenn du dich an sie hältst) dafür sorgen, dass deine Website leichter gefunden (Crawling), indexiert (Indexing) und platziert (Ranking) werden kann. Zusätzlich beschreiben die sogenannten Qualitätsrichtlinien unerlaubte SEO-Maßnahmen, auch Suchmaschinen-Spamming genannt.

Suchmaschinen-Spamming beschreibt alle Methoden, um das Suchmaschinenranking zu manipulieren. Wenn du diese Art von SEO-Maßnahmen einsetzt, besteht das Risiko, dass…

  • deine Sichtbarkeit in den Suchergebnissen dauerhaft reduziert wird oder…
  • deine Website schlimmstenfalls komplett aus dem Google-Index verbannt wird.

Grundsätzlich ist es (fast) immer möglich, die Google-Abstrafungen rückgängig zu machen, indem der Grund für die Abstrafung behoben wird und ein Antrag auf erneute Überprüfung, engl. Reconsideration Request, in der Google Search Console gestellt wird.

Expertentipp
Ein Antrag auf erneute Überprüfung muss nur dann gestellt werden, wenn es sich um eine manuelle Abstrafung handelt. In einem solchen Fall bekommst du eine Benachrichtigung in der Google Search Console. Bei einer algorithmischen Abstrafung ist der Antrag auf erneute Überprüfung nicht nötig. In beiden Fällen muss der Grund für die Google-Abstrafung behoben werden.

Umgangssprachlich wird die Optimierung mithilfe unerwünschter Methoden seitens der Suchmaschinen gerne als Black Hat SEO (engl. Black Hat Search Engine Optimization) bezeichnet. Das Gegenteil ist White Hat SEO (engl. White Hat Search Engine Optimization).

Beispiele für unerlaubte Linkbuilding-Praktiken, auch Linkspamming genannt:

  • Linkfarmen z.B. Aufbau eines privaten Blognetzwerks, engl. Private Blog Network (PBN) mittels Expired Domains
  • Linkkauf, auch in Form von Sponsoring und Vergütungen mit Produkten
  • Automatisiertes Linkbuilding über Blogkommentare, Forenprofile, etc.
  • Teilnahme an Linktauschprogrammen (vereinzelter Linktausch ist i. d. R. kein Problem)
  • Teilnahme an Gastartikelnetzwerken (individuelle Anfragen sind durchaus erlaubt)

Beispiele für unerlaubte OnPage-SEO-Praktiken:

  • Verborgener Text
  • Verborgene Links
  • Keyword Stuffing
  • Brückenseiten
  • Automatisch generierte Inhalte
  • Erstellen von einer großen Anzahl an Seiten mit dünnen Inhalten
  • Kopierte Inhalte (Duplicate Content)
  • Missbrauch von Rich-Snippet-Markup

Beispiele für sonstige unerlaubte Praktiken:

  • Teilnahme an Affiliate-Programmen ohne ausreichenden Mehrwert
  • Irreführende Weiterleitungen
  • Cloaking

Was ist ein Suchmaschinenoptimierer bzw. SEO-Manager?

Gute Suchmaschinenoptimierung kann viel – aber sie erfordert auch viel Engagement und Fachwissen. Genau dafür gibt es SEO-Manager. Wer in dieser Branche des Online-Marketings arbeitet, hat alle Aspekte der SEO im Blick und betreibt sozusagen die „Hintergrundarbeit“, die für gute Rankings nötig ist, u. a.:

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Was bringt SEO-Optimierung?

Wahrscheinlich hast du es schon geahnt: SEO läuft nicht einfach so nebenher. Da stellt sich natürlich die Frage, ob sich die Mühe wirklich lohnt. Nun ja, überzeug dich selbst – hier sind 5 gute Gründe, die für SEO sprechen:

1. Die organische Suche ist der stärkste und lukrativste Online-Marketing-Kanal.

Die organische Suche (allen voran Google) ist in den letzten Jahren deutlich besser darin geworden, Ergebnisse passend zur Suchintention von Nutzer*innen auszuliefern. Laut einer Studie von BrightEdge macht die organische Suche 53,3% des gesamten Web-Traffics aus. Damit ist die organische Suche die wichtigste Besucherquelle und der stärkste Online-Marketing-Kanal.

Weitere interessanten Zahlen und Fakten aus der Studie:

  • Im B2B-Bereich liefert Search (organische und bezahlte Suche) 76% der Besucher.
  • B2B-Unternehmen generieren doppelt so viel Umsatz über die organische Suche als über andere Kanäle, wie z.B. Social.
  • Googles RankBrain hat dazu geführt, dass die Suchmaschine noch besser darin geworden ist, zu einer Suchanfrage die perfekt passenden Webseiteninhalte auszuliefern.

Worüber sollten sich Unternehmen demnach Gedanken machen?

  • Content Marketing: Zielgruppenorientierte Inhalte steigern die Besucherzahlen und konvertieren Interessenten zu Kunden.
  • Datenbasierte Content-Strategien: Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Firmen in suchmaschinenoptimierte Inhalte investieren. Damit sind Inhalte gemeint, die auffindbar, auf die Intention optimiert, messbar und lukrativ sind.
  • Datenanalyse: Um erfolgreich für Suchmaschinen zu optimieren, braucht es eine große Menge an relevanten und aktuellen Daten. Nur so können Unternehmen ihre Zielgruppe und deren Geschmack wirklich verstehen und die idealen Produkte und Leistungen liefern.

2. Die Optimierung für Suchmaschinen steht im deutschsprachigen Raum immer noch am Anfang.

Es ist gut möglich, dass deine Konkurrenz gerade irgendwo im Hinterzimmer diskutiert, ob man es selbst mal versuchen soll. Wenn du jetzt einsteigst, bist du einen Schritt voraus – wenn nicht, bleibst du womöglich zurück. Und nein, das gilt nicht nur für kleine No-Name-Unternehmen, sondern genauso dann, wenn du deine Marke bereits etabliert hast! „Uns kennt man eh“ ist kein Argument, auf das du dich verlassen solltest.

3. Ergebnisse auf Seite 1 der SERPs genießen sehr hohes Vertrauen.

Ganz nach dem Motto „Es wird schon einen Grund haben, warum das da gelistet wird“ neigen wir alle dazu, den vordersten Rängen am schnellsten zu vertrauen. Und schließlich ist es das Kundenvertrauen, das du gewinnen willst – nur zufriedene Kundschaft kommt wieder oder empfiehlt dich weiter!

4. Du kannst mit SEO-Content deine Zielgruppe in den unterschiedlichsten Phasen abholen.

Niemand trifft eine Kaufentscheidung, ohne sich vorher informiert zu haben. Statt dich also nur auf „Sales-Sales-Sales!“ zu konzentrieren, kannst du Google-Optimierung nutzen, um dir bereits in einem frühen Stadium der Entscheidungsfindung Aufmerksamkeit zu verschaffen. So erreichst du ein deutlich größeres Publikum. In unserer Grafik siehst du, mit welchen Methoden und Inhalten du arbeiten kannst:

Marketing-Funnel

5. Suchmaschinenoptimierung liefert nachhaltige Ergebnisse.

Ja, es dauert eine Weile, bis eine Seite rundum SEO-optimiert ist und ja, du brauchst für die ersten Ergebnisse ein bisschen Geduld. Langfristig aber werden hochwertige Inhalte und sorgfältig gepflegte Seiten zu Selbstläufern, die es sich dauerhaft in den Top-Rankings gemütlich machen. Aus Erfahrung können wir sagen: Google belohnt gründliche Arbeit – nicht nur heute und morgen, sondern noch Jahre später.

SEO und Content-Marketing können gigantische Mengen an hochwertigem Traffic liefern, der weit besser konvertiert als „kaltes“ Marketing. Ja, es kann eine erhebliche Investition sein, aber diese Investition bringt langfristig einen großen Return on Investment (ROI).

Erfolgreiches SEO und Content-Marketing dreht sich um die Erstellung von Inhalten für die gesamte User Journey, das Verständnis der Suchintention, die Bewerbung von Content bei relevanten Influencern, eine verbesserte Website-Nutzererfahrung, lückenlose Nutzerzentrierung und datenbasierte Entscheidungsfindung.

Wenn ein Unternehmen diese Schritte über ein Jahr hinweg wirklich konsequent umsetzt, ohne aufzugeben, zu jammern, sich zu wehren, Kosten zu „optimieren“ oder in Panik zu geraten – dann entwickelt sich ein nachhaltiges organisches Traffic-Wachstum, welches das Unternehmen über Jahre hinweg unterstützen kann und die Marke bei der Zielgruppe online etabliert.

Die hilfreichste Marke gewinnt. So viel ist klar.

Für wen eignet sich Suchmaschinen­optimierung (SEO)?

Falls du gerade den Eindruck bekommen hast, Suchmaschinenoptimierung sei das ultimative Wundermittel, müssen wir der Ehrlichkeit halber sagen, dass das nicht für ausnahmslos jedes Business gilt.

In diesen Bereichen lohnt sich SEO

  • die meisten Onlineshops
  • preisintensive Dienstleistungen (z. B. Beratungsservices, Maklerbüros, Agenturen, …)
  • lokale Anbieter, die den örtlichen Markt dominieren wollen (einmalige Pakete reichen in der Regel aus)

In diesen Bereichen solltest du prüfen, ob Suchmaschinenoptimierung der richtige Kanal ist

Traditioneller B2B-Bereich

Aufträge werden hier klassischerweise über persönliche Kontakte vergeben. Für eine Druckerei, die nur B2B-Großaufträge entgegennimmt, zahlt sich die Optimierung für Google beispielsweise aus unserer Erfahrung nicht aus.

Shops mit einem sehr kleinen Sortiment im Vergleich zur Konkurrenz

Wenn die Konkurrenz 100 Produkte anbietet und der eigene Shop gerade einmal 10, kann selbst die beste SEO nur wenig ausrichten. Die Suchintention ist dann nämlich ganz klar: stöbern und eine große Auswahl vergleichen.

Sehr geringes Suchvolumen in einer dennoch stark umkämpften Nische

Wenn du also in einem Bereich unterwegs bist, wo selbst dein wichtigstes Keyword nur sehr wenige Suchanfragen pro Monat hat und die Konkurrenz trotzdem groß ist, investierst du dein Budget eventuell umsonst.

Und wie findest du nun heraus, ob sich Optimierung für Suchmaschinen in deinem konkreten Fall lohnt?

Der wichtigste Schritt ist ganz klar, vorab das Suchvolumen und den Preis pro Klick zu deinen Haupt-Keywords (und im Zuge dessen die Keyword Difficulty) zu prüfen. Nur so kannst du sehen, ob es überhaupt genug Nachfrage gibt und auf welche Suchbegriffe deine SEO-Strategie ausgerichtet sein sollte. Höhere Klickpreise zeigen dir, welche Keywords wirklich zu Leads und Sales führen. Schau dir dabei unbedingt auch die Konkurrenz an – was für andere funktioniert, kann dir ebenfalls weiterhelfen!

Eine Investition in SEO sollte wohlüberlegt sein, denn die Arbeit zahlt sich erst langfristig aus und muss kontinuierlich weitergeführt werden. In Kombination mit Google Ads weißt du genau, welche Keywords zu Verkäufen und Leads führen.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) in 2021

Nachdem du jetzt weißt, wie Google Webseiten einstuft und was SEO überhaupt bringt, wollen wir doch noch einmal genauer hinschauen – auf welche Faktoren legt der Google-Algorithmus am meisten wert? Anders gesagt: Wie kannst du die Hebel in Bewegung setzen und deine Seite so richtig pushen?

Bitte beachte, dass wir hier nur einen ersten Überblick liefern. Aber keine Sorge – alle Details, Beispiele und Step-by-Step-Anleitungen findest du in unseren jeweiligen Ratgebern!

Falls du dir lieber ein Video ansiehst, dann lernst du hier die 5 fundamentalen SEO-Grundlagen für Anfänger:

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1. Hochwertige Inhalte

„Reicht doch, wenn ich einfach ein paar hundert Wörter hinklatsche“: Wenn das deine Content-Marketing-Strategie ist, solltest du dich schnellstens umorientieren! Ein guter Anhaltspunkt ist das eigene Google-Suchverhalten – würdest du einen Beitrag lesen, der viel leeres Blabla und vielleicht sogar veraltete Informationen enthält? So und so, du musst es auf deiner Seite besser machen als die Konkurrenz. Was du willst, ist Evergreen Content: Inhalte, die dauerhaft gut ankommen und mit viel Liebe zum Detail erstellt worden sind.

Hochwertig sind Inhalte erst dann, wenn sie…

  • korrekte Informationen liefern (seriöse Quellen nicht vergessen!)
  • vollständig sind oder…
  • sinnvolle interne Verlinkungen zu themenrelevanten Beiträgen enthalten
  • aktuell sind
  • eine für die Suchanfrage angemessene Länge haben
  • die Suchintention vollständig abdecken, d.h. maximalen Nutzen bieten

2. Content-Design

Der beste Content ist nur halb so gut, wenn er lieblos aufbereitet ist. In der Praxis heißt das, dass du für einen guten Lesefluss sorgst, indem du…

  • kurze, präzise Sätze schreibst und Fehler ausbesserst
  • verstärkt auf Verständlichkeit achtest
  • Absätze nicht zu lang werden lässt
  • den Text durch Grafiken, Tabellen, Aufzählungen, Videos etc. optisch auflockerst

Sei hier wirklich streng mit deiner eigenen Arbeit! Wenn es dir selbst schon zu mühsam ist, deinen Text nochmal Korrektur zu lesen oder visuell zu optimieren – welchen Grund sollte dann deine Leserschaft haben, sich lange mit dem Beitrag zu befassen?

3. Autorität

Für gute Rankings ist es wichtig, dass Google deine Seite als vertrauenswürdig und empfehlenswert einstuft. Dahinter steckt das Update namens Google E-A-T (Expertise – Authority – Trustworthiness). Und was heißt Autorität in Bezug auf die Optimierung für Suchmaschinen?

In erster Linie heißt es, dass du dich um dein Backlink-Profil kümmern musst. Backlinks sind gewissermaßen Empfehlungen, die dir andere Seiten aussprechen. „Qualität vor Quantität“ lautet die Devise, denn auch wenn du natürlich so viele Links wie möglich bekommen möchtest – Backlinks von nicht vertrauenswürdigen Seiten werden dir mehr schaden als nutzen!

Und falls du dich jetzt fragst, ob du diese Links nicht einfach kaufen oder sie dir anderweitig erschleichen kannst: Klar kannst du das tun. Sinnvoll ist es aber nicht, denn Mogeleien ist Google bisher über kurz oder lang noch immer auf die Schliche gekommen. Und Abstrafungen sind das Letzte, was du erreichen willst!

Expertentipp
Backlinks kaufen ist wie Treibsand: Sobald du angefangen hast, kommst du nicht mehr raus und irgendwann ist alles zu Ende. Linkbuilding ist ein mühsamer Prozess. Wenn du anfängst, Abkürzungen zu nehmen, eignest du dir keine Fähigkeiten diesbezüglich an und wirst süchtig nach einfachen, risikoreichen Lösungen. Linkkauf sollte nur dann betrieben werden, wenn du sonst fast keine Chance hast, an Backlinks zu kommen.
In diesem Ratgeber lernst du alles über das Konzept Google E-A-T aus den Quality Rater Guidelines.

4. Technische Grundvoraussetzungen

Machen wir uns nichts vor: Wenn der technische Unterbau nicht stimmt, ist der Frust vorprogrammiert. Die gute Nachricht ist aber, dass du viele Kleinigkeiten mit vergleichsweise wenig Aufwand ändern kannst. Zur technischen SEO zählen beispielsweise…

Viele weitere Informationen findest du in unserem Ratgeber zu OnPage-Optimierung.

Soweit die Grundlagen. Willst du tiefer in die Materie Suchmaschinenoptimierung einsteigen?

Suchmaschinenoptimierung (SEO) in der Praxis

Da steht er also, der theoretische Unterbau (aka deine SEO-Grundlagen) – aber wie setzt man das Ganze jetzt in die Praxis um? Was musst du als Neu-SEO tun, um deine Website für Google zu optimieren? Hier findest du die wichtigsten Schritte im Überblick und Links zu den passenden Ratgebern für mehr Details!

Step 1: Keyword-Recherche

Ohne Suchbegriffe läuft bei Suchmaschinenoptimierung bzw. bei Google allgemein gar nichts. Dementsprechend ist die ausführliche Keyword-Recherche die wichtigste Grundlage deiner SEO-Kampagne. Hier teilst du ein, für welche Keywords welche Seite ranken soll und unterscheidest dabei zwischen kommerziellen und informativen Keywords (und weiteren Arten) – dazu im nächsten Punkt mehr.

Falls du gleich losstarten willst, findest du im Video 7 kostenlose Keyword-Tools!

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Und hier geht’s zu unserem umfangreichen Ratgeber zum Thema Keyword-Recherche!

Step 2: Analyse der Suchintention

Eigentlich ist es ganz einfach: Du willst den Leuten genau das geben, was sie suchen. Du musst also die Keywords aus deiner Recherche richtig einschätzen können. Kommerzielle Keywords wie „Holzbett kaufen“ haben eine offensichtliche Kaufintention, d. h. du bist hier mit einer Shop-Kategorienseite tendenziell gut beraten.

Und die sogenannten Informational Keywords? Solltest du auf keinen Fall herschenken! Wer beispielsweise nach „Holzmöbel pflegen“ sucht, will zwar nicht primär etwas kaufen. Wenn du nun aber für eben solche Keywords eine Ratgeberseite anlegst, gewinnst du auch für nicht-kommerzielle Themen Aufmerksamkeit. Und sollte die Person dann doch einmal kaufbereit sein, hat sie idealerweise deinen Shop im Hinterkopf…

Das ist ein sehr banales Beispiel, aber was wir damit sagen wollen: Überleg bei jedem Keyword doppelt und dreifach, was User*innen sich von der Suchanfrage erwarten. Am leichtesten geht das, wenn du dir Buyer Personas erstellst. Mit dem Hubspot-Tool „Make My Persona“ ist das schnell erledigt, und du hast eine Vorstellung davon, wer die konkreten Individuen aus deiner Zielgruppe sind.

Noch mehr Informationen zur Suchintention gibt’s im Video!

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Step 3: Website-Struktur planen

In der Theorie ist es (wieder mal) ganz einfach: Am leichtesten finden sich User*innen und der Googlebot, der Webcrawler von Google, zurecht, wenn du es schaffst, eine übersichtliche, aufgeräumte Website-Struktur zu erstellen. Idealerweise geschieht das natürlich gleich von Anfang an, damit du nicht im Nachhinein Weiterleitungen einrichten und alles mühsam umbauen musst.

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Sobald du deine Keyword-Listen parat und die Suchintention fest im Blick hast, geht es also an die Planung der Website-Struktur. (Visualisieren kannst du deine Struktur mit Tools wie Flowmapp oder Bubbl.us.)

Step 4: SEO-Texte schreiben und optimieren

Nicht jede Unterseite braucht viel Text – aber die allermeisten eben doch! Dementsprechend viel Zeit solltest du für die Textarbeit einplanen. Einfach ein paar Zeilen mit dem Keyword vollzustopfen, wird dir nämlich eher schaden als nützen. Oder würdest du selbst solche Texte lesen wollen?

Dein Content soll keywordoptimiert sein und zugleich informativen Mehrwert bieten. Wenn du einen guten SEO-Text schreiben willst, musst du also ein weiteres Mal die Suchintention bis ins kleinste Detail berücksichtigen. In der harten Realität heißt das: Selbst wenn du von deinem Angebot noch so begeistert bist – „dumpfe Werbesprache lesen“ ist nie eine Suchintention. Schau dir deshalb unbedingt mit Keyword-Tools wie Ahrefs oder SEMrush an, wonach wirklich gesucht wird.

Wie du nutzerzentrierte und suchmaschinenoptimierte Texte verfasst, lernst du in diesem Ratgeber!

Step 5: Google Snippet optimieren

Es ist das Schaufenster für deinen Beitrag: das Google Snippet! Bestehend aus Title Tag und Meta Description, vermittelt es auf einen Blick, worum es auf der Seite geht. Das Snippet ist deine große Chance, Klicks zu gewinnen und nicht zuletzt Google eine Orientierung zu bieten. Denn so viel können wir gleich verraten: Die automatisch generierten Snippets sind alles andere als spannend.

DIY ist in diesem Fall also eindeutig die bessere Lösung. Achte zum Beispiel darauf, dass neben der Meta Description auch der Titel immer dein Main Keyword enthält, und überlege dir kurze, knackige Formulierungen. Diese sollten so ansprechend wie möglich formuliert sein – nur dann weckst du Interesse!

Google SEO Snippet Beispiel
Suchergebnisse für das Keyword „Google Snippet“

Ja, Snippets sind Bastelarbeit und es ist nicht garantiert, dass Google deine/n Title bzw. Meta Description tatsächlich so anzeigt. Fest steht aber: Snippet-Optimierung zahlt sich aus – überzeug dich am besten selbst mit unserem Video über Title-Tag-Optimierung!

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Step 6: Content publizieren

Zufrieden mit deinem Content? Dann bring ihn unter die Leute, und zwar mit der richtigen Planung! Leg dir auf jeden Fall einen Redaktionsplan an, in dem du festlegst, wann welcher Beitrag online gehen soll. Glaub uns: Je älter deine Website ist und je mehr Inhalte sie bekommt, desto wichtiger wird diese Übersicht.

Mit deinem Redaktionsplan vermeidest du einerseits, dass du Themen doppelt hast und behältst andererseits den Überblick, welche Keywords du bereits abgedeckt hast. Wirf zudem immer mal wieder einen Blick auf die alten Beiträge – vielleicht können manche bereits publizierte Content Pieces ein inhaltliches Update vertragen!

Versuche, regelmäßig neue Inhalte zu publizieren. Qualität geht allerdings vor Quantität! Im Lauf der Zeit solltest du dann überwachen, welcher Content am besten performt. Im Fachjargon bezeichnet man das als Content-Audit – wie’s geht, siehst du im Ratgeber!

Expertentipp
Wenn du die Optimierung für Suchmaschinen selbst umsetzen willst, brauchst du dafür logisches Denken und eine Menge Einfühlungsvermögen. Du musst einschätzen können, was reale Personen sehen wollen – verlass dich nicht auf Marketing-Utopien oder imaginäre Wunsch-Kunden! Konzentriere dich nicht ausschließlich auf kommerzielle Keywords, denn über diese Suchbegriffe erreichst du nur einen Bruchteil deiner Zielgruppe.

Du willst wissen, welche SEO-Tools wir verwenden und welche kostenlosen Werkzeuge wirklich hilfreich sind?

Wie lange dauert Google-Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Von jetzt auf gleich nach ganz vorne gesprungen? So funktioniert die Optimierung für die Google Suche leider nicht. Sei dir bewusst, dass es bei guter SEO einige Zeit dauert, bis du echte Ergebnisse siehst. Hier eine Übersicht, mit welchen Zeiträumen du rechnen solltest:

wie lange dauert seo

Du solltest außerdem wissen, dass es auf die Größe des Projekts ankommt. Bei bereits etablierten Seiten, die u.a. schon ein Backlink-Profil aufgebaut haben, dauert es in der Regel etwa 3-6 Monate bis zu ersten Resultaten. Eine völlig neue Seite wiederum muss sich erst beweisen, denn sie hat keine „Geschichte“, auf die Google zurückgreifen könnte. Rund 9-12 Monate musst du dich in so einem Fall gedulden.

Und nicht vergessen: Suchmaschinenoptimierung ist kein einmaliger Job, sondern ein laufender Prozess. Dranbleiben lautet die Devise – sonst rutscht du wieder auf die hinteren Ränge. Wieso? Die Konkurrenz schläft nicht.

Wenn nun also SEO so lange dauert, warum dann überhaupt diesen Weg gehen? Warum nicht einfach die Abkürzung nehmen und über Google Ads Top-Platzierungen kaufen? Im Anschluss gibt’s die Antwort!

Search Traffic ist nicht nur irgendeine weitere Marketing-Strategie. Nach Direct Traffic gibt es keinen stärkeren Online-Marketing-Kanal.

SEO vs. SEA

Was SEO ist, haben wir nun lang und breit erklärt. Aber wie ist es mit SEA? Die Abkürzung steht für Search Engine Advertising, zu Deutsch Suchmaschinenwerbung. Tja, und was ist besser, SEO oder SEA? Das hängt ganz davon ab, was dein Hauptziel ist.

INFO / CHANNELSEO = SuchmaschinenoptimierungSEA = Suchmaschinenwerbung
Vorteile
nachhaltige Ergebnisse / Schneeballprinzip
v. a. anfangs wirklich arbeitsintensiv
sehr genaue Kenntnisse der Zielgruppe, da die Analyse der Suchintention viel Empathie erfordert

schnelle Ergebnisse
Zielgruppe kann sehr genau festgelegt werden
hohe Messbarkeit
gute Möglichkeit, Strategien zu testen
Nachteile
zeitintensiv
erfordert (v. a. anfangs) Geduld
erfordert sehr viel Knowhow

je nach Nische hohe Preise pro Klick
Resultate bleiben aus, sobald man nicht mehr zahlt

Google Ads können dir in kürzester Zeit Sichtbarkeit verschaffen – allerdings eben nur so lange, wie du dafür bezahlst. Sobald das Anzeigenbudget aufgebraucht ist, verschwindet deine Seite auch schon wieder in der sprichwörtlichen Versenkung.

Nicht so bei Suchmaschinenoptimierung: Gute Platzierungen in den organischen Suchergebnissen kann man nicht kaufen. Wenn du es in die Top 10 (oder gar Top 3) schaffst, dann aus eigener Kraft und dadurch umso nachhaltiger. Eine professionell optimierte Seite rankt nämlich im Lauf der Zeit „fast von selbst“ und für immer mehr Keywords.

Und ja, Suchmaschinenoptimierung erfordert vor allem anfangs einigen Aufwand. Sobald du aber die Keyword-Recherche, Strukturplanung etc. erledigt, deine wichtigsten Content Pieces geschrieben und ein konkurrenzfähiges Linkprofil aufgebaut hast, wird das Arbeitspensum weniger (abhängig von deiner Konkurrenz).

SEO vs. SEA

Bei der Frage „SEO oder SEA“ lautet die Antwort also: auf jeden Fall beides!

Die Kunst ist es, beide Strategien Hand in Hand zu verwenden. SEA liefert dir zu Beginn deiner Suchmaschinen-Kampagne wertvolle Daten und verschafft dir schnell Sichtbarkeit. Nach diesem Kickstart muss allerdings eine nachhaltige Lösung kommen – time to shine für Suchmaschinenoptimierung!

Du kannst die Daten, welche du durch Suchmaschinenwerbung (SEA) gewinnst, zur Ausrichtung deiner SEO-Kampagne nutzen.

SEO-Optimierung selbst umsetzen oder mit SEO-Agentur?

Selbermachen oder doch jemanden vom Fach ranlassen: Die leidige Frage stellt sich auch bei Suchmaschinenoptimierung. Beantworten kannst sie letztlich nur du selbst, doch wir können dir immerhin eine Entscheidungshilfe in Form einer Kostenanalyse geben. Solltest du dich für die Zusammenarbeit mit Profis entscheiden, haben wir dir außerdem ein paar Tipps zusammengestellt, wie du seriöse Agenturen von Scharlatanen unterscheiden kannst!

Was kostet SEO und gibt es SEO-Optimierung auch kostenlos?

In gut gemachte, effiziente Google-Optimierung fließen notwendigerweise viele Arbeitsstunden. Da ist es nur logisch, dass die Arbeit einer guten SEO-Agentur nicht spottbillig sein kann. Wenn deine Budget-Vorstellung also bei 200-300 Euro liegt, müssen wir leider sagen: Das reicht nie im Leben aus – denk in Tausender-Schritten. What the…, denkst du dir jetzt? Nun ja, schau dir einfach mal den durchschnittlichen Stundenaufwand für gängige SEO-Maßnahmen an:

AUFGABESTUNDENAUFWAND
Text für eine ausführliche Landing Page recherchieren und schreiben6-8 h
Text auf der Website einpflegen, intern verlinken, Bilder recherchieren, Content-Design, …1-2 h
30 Kontakte für Gastartikelanfragen recherchieren, Themen finden, Webmaster anschreiben, …10-14 h
2 Gastartikel verfassen, um Backlinks aufzubauen8-10 h

Gehen wir mal davon aus, all diese Tasks werden tatsächlich schnellstmöglich erledigt. Dann sind wir bereits bei 25 h Arbeit. Wenn nun ein wirklich günstiger, fiktiver Dienstleister mit einem Stundensatz von 60-100 Euro rechnet, ergibt das bereits bei den oben genannten Aufgaben pro Monat Nettokosten von knapp 1.500-2.500 Euro.

Achtung: In diesem Preis sind weder Keyword-Recherchen oder laufende Überwachung der Fortschritte noch technische Maßnahmen etc. eingerechnet. Die Kosten, die der Agentur durch die notwendigen Tools entstehen, sind ebenfalls nicht berücksichtigt – und ohne Tools ist man im Blindflug unterwegs.

Expertentipp
Du findest alle Faktoren in unserem Beitrag zu SEO-Kosten im Detail erklärt!

Sollte dir also jemand ein billiges „Komplettpaket“ oder verschwindend geringe monatliche Kosten anbieten, handelt es sich entweder um ziemlich schlechte Geschäftsleute oder die Agentur macht ihre Arbeit nicht ordnungsgemäß. So und so wirst du auf diese Weise dein Budget verschwenden und steigst im schlimmsten Fall am Ende noch mit Google-Abstrafungen aus. (Glaub uns: Wir haben da schon einiges gesehen!)

Eben weil wir wissen, dass saubere Arbeit das A und O ist, beginnt unsere monatliche SEO-Betreuung ab 3.000 Euro. Einzelne Pakete wie Keyword-Analyse inkl. Seitenstrukturplanung gehen bei 1.800 Euro los. Bei uns ergeben sich die Kosten u. a. aus den folgenden Faktoren:

  • Konkurrenz – Wie umkämpft sind die Keywords?
  • Ziele – Wie schnell sollen bestimmte Ziele erreicht werden?
  • Nische – Wird es schwierig werden, in dieser Nische Backlinks aufzubauen?

Auf dieser Basis berechnen wir unseren geschätzten Stundenaufwand und erstellen ein konkretes Angebot. Wenn es sich um eine einfache Nische oder auch Local SEO handelt, bieten wir einmalige SEO-Pakete an, beispielsweise:

Es versteht sich fast von selbst, doch um die anfängliche Frage noch zu beantworten: „Kostenlose“ SEO-Optimierung gibt es nicht. Kostenlos ist die Optimierung für Suchmaschinen höchstens dann, wenn du in allen Bereichen selbst Hand anlegst und die Zeit, die du für Weiterbildung und Umsetzung brauchst, nicht als Arbeitszeit rechnest. Und das ist unternehmerisch alles andere als sinnvoll…

Wie kann ich Suchmaschinenoptimierung lernen?

Du hast kein Budget für monatliche Betreuung, aber dafür jede Menge Motivation für SEO in Eigenregie? Dann lies dich ein, schau Videos, mach dich mit den Tools vertraut – trau dich! Mit dieser Auswahl an Informationsquellen kannst du dich einarbeiten:

Konzentriere dich aber nicht nur auf (seriöse!) Blogbeiträge, sondern schau dir auf jeden Fall zusätzlich Anwendungsbeispiele an. Auf unserem YouTube-Channel findest du zum Beispiel jede Menge Tutorials und regelmäßige SEO-Checks!

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Spannende neue Themen aus der Szene findest du darüber hinaus auf unserem Blog, und wenn du absoluter Neuling bist, können wir unsere Videoserie für Einsteiger nur empfehlen!

Doch ganz egal, wo und wie du dich informierst, an dieser Stelle noch zwei wichtige Tipps:

  1. Denk immer daran, dass du nicht nur auf Platz 1 für beliebige Suchbegriffe landen willst, denn das allein verschafft dir noch keinen Umsatz. Du musst die richtigen Keywords auswählen und deine Inhalte müssen außerdem so gestaltet sein, dass sie auch tatsächlich für zahlende Kundschaft sorgen!
  2. Analysiere alle Maßnahmen, die du umgesetzt hast, denn nur so erkennst du, wo Verbesserungsbedarf besteht. Nimm dir Zeit, die Google Search Console kennenzulernen.

Aktuelle Nachrichten zu SEO und Weiterbildung

Für aktuelle Nachrichten ist der Google Webmaster Central Blog, aber auch SEO Roundtable zu empfehlen.

Wenn es um klassisches Grundlagenwissen geht, sind Moz und Orbit Media als seriös einzustufen. Eine Übersicht aller Google Ranking-Faktoren findest du bei Northcutt.

Solltest du bereits Fortgeschritten sein, sind die Artikel von Advanced Web RankingAhrefsSEMrushWebrisKaiserthesage und Olaf Kopp überaus wertvoll, da die vorgestellten SEO-Tipps in der Regel auf Daten und eigenen Erfahrungen basieren.

Und natürlich gibt es noch unseren YouTube-Kanal.

Auf unserem Kanal publizieren wir wöchentlich:

  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu Suchmaschinenoptimierung und Content-Marketing.
  • einstündige Seminare, um dein Online-Marketing-Wissen auf das nächste Level zu heben
  • detaillierte Theorievideos, damit du immer am Puls der Zeit bist

Deine Vorteile:

  • Du erfährst, wie du Maßnahmen konkret umsetzt und was aktuell überdurchschnittlich gut funktioniert
  • Du bekommst tonnenweise Beispiele, sodass du selbst eine Online-Marketing-Strategie für dein Unternehmen ableiten kannst
  • Du lernst, auf welche Entwicklungen du reagieren musst und was lediglich kurzlebige Hypes sind

4 Tipps, wie du seriöse SEO-Agenturen erkennst

Das Blaue vom Himmel versprechen kann jeder, ganz nach dem Motto: „Wenn der Vertrag erst mal unterschrieben ist…“ Tja: Märchen sind toll – nur bringen sie deiner Website rein gar nichts. Solltest du also gerade auf der Suche nach einer SEO-Agentur sein, wollen wir dir deshalb abschließend einige Tipps mit auf den Weg geben. Das sollte deine neue Partner-Agentur bieten können:

  • transparentes, zum Projekt passendes Kostenmodell statt utopisch niedrigen Pauschalpreisen oder gar einer „Bestpreisgarantie“
  • konkrete Referenzen und Beispiele erfolgreicher Projekte
  • detaillierte Informationen zur Vorgehensweise und zum Fortschritt deines Projekts, sofern es zur Zusammenarbeit kommt
  • Spezialisierung rein auf Search, keine Full-Service-Agentur mit hundert verschiedenen Baustellen
  • schonungslose Ehrlichkeit

Unterschätze auf keinen Fall den letzten Punkt. Denn wenn du eines nicht gebrauchen kannst, dann falsche Versprechen, die dich am Ende allein im Regen stehen lassen. Das heißt auch: Eine ehrliche SEO-Agentur wird deine Anfrage ablehnen, wenn ihr dein Projekt nicht sinnvoll erscheint und du dein Geld unnötig ausgeben würdest.

Du willst das Thema Suchmaschinenoptimierung professionell angehen & systematisch deinen Traffic nach oben skalieren?

SEO-Optimierung zusammengefasst

An alle, die bis hierher durchgelesen haben: Super, genau diesen Ehrgeiz brauchst du für Suchmaschinenoptimierung! Solltest du unser 1×1 nur überflogen haben: Kein Problem, wichtig ist nur, dass du mit einer realistischen Einschätzung an die Sache herangehst.

SEO ist die Optimierung von Webseiten, damit sie in den organischen Ergebnissen von Suchmaschinen möglichst weit vorne angezeigt werden.

Auf diese Platzierungen hinzuarbeiten, zahlt sich aus – wenn auch nicht von jetzt auf gleich. Für gut gemachte SEO brauchst du viel Geduld und genug Zeit, um alle Maßnahmen richtig umzusetzen. Du musst einschätzen können, was sich jemand beim Googeln einer Suchanfrage erwartet und genau diese Inhalte liefern. Nicht mehr und nicht weniger verlangt die hohe Kunst der Suchmaschinenoptimierung. An diese Maßnahmen kannst du dich entweder selbst wagen oder eine SEO-Agentur beauftragen.

Vergiss nicht, dass Suchmaschinenoptimierung ein laufender Prozess ist, der niemals aufhört. Es ist ein endloser Konkurrenzkampf um die wertvollen Top-Plätze für lukrative Keywords.

Du hast schon Erfahrung mit dem einen oder anderen Weg? Dann teil sie mit uns – wir freuen uns auf deine Kommentare, und noch mehr freuen wir uns, von deinem Projekt zu hören!

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FAQ zu SEO

Bei Suchmaschinenoptimierung geht es darum, die eigene Website so zu optimieren, dass sie für ausgewählte Keywords bei Suchmaschinen wie Google und Co. gefunden wird bzw. an Sichtbarkeit gewinnt. Dazu gehören ein Vielzahl an Maßnahmen rund um Content, Verlinkungen von anderen Websites, Nutzererfahrung und Technik.

Als Suchmaschinenoptimierung beschreibt man alle Maßnahmen zur Verbesserung der Platzierung einer Website in den organischen, nicht bezahlten Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google. Das Ziel ist, den Traffic über ausgewählte Suchbegriffe (Keywords) zu steigern.

OnPage-Optimierung beschreibt alle Maßnahmen im Zuge der Suchmaschinenoptimierung, die sich auf der eigenen Website abspielen. Dazu gehören beispielsweise die Optimierung der Meta-Angaben, Keyword-Optimierung und die interne Verlinkung. Es ist der Gegenpart der OffPage-SEO.

OffPage-Optimierung beschreibt alle Maßnahmen im Zuge der Suchmaschinenoptimierung, die sich abseits der eigenen Website abspielen. Dazu gehören beispielsweise der Linkaufbau und das Sammeln von Unternehmensnennungen (Citations).

Suchmaschinen-Marketing, engl. Search Engine Marketing, kurz SEM, beschreibt alle Maßnahmen zur Generierung von Besuchern über Suchmaschinen, wie z.B. Google und Bing. SEM lässt sich unterteilen in SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Suchmaschinenwerbung).

Die Kosten für Suchmaschinenoptimierung liegen je nach Anbieter meistens zwischen 50 Euro und 200 Euro pro Stunde bzw. 400 Euro und 1.600 Euro pro Tag.

Bei einer Keyword-Recherche werden alle für das Unternehmen wichtigen Suchbegriffe, die bei Google oder anderen Suchmaschinen von potenziellen Kunden eingegeben werden, aufgedeckt. Eine professionelle Keyword-Analyse ist die Grundlage einer erfolgreichen Optimierung für Suchmaschinen.

Bei einer derartigen Analyse werden alle wichtigen Aspekte der Suchmaschinenoptimierung deiner Website überprüft. Dazu gehören vorrangig die Inhalte, die OnPage-Optimierung, das Linkprofil, die Crawl- und Indexierbarkeit der Website und das URL-Management.

Ein sogenannter SEO-Text wurde so konzipiert, dass er möglichst gute Ergebnisse bei Suchmaschinen wie Google und Bing liefert. Dazu wurde der Inhalt auf bestimmte Keywords optimiert und deckt die Suchintention der Nutzer*innen perfekt ab. In diesem Video lernst du, wie man suchmaschinenoptimierte Texte schreibt: https://www.youtube.com/watch?v=5cAxsplCmU8

Backlinks sind auf gut Deutsch Rückverweise auf deine eigene Seite, also eine externe Webseite, die deine Inhalte verlinkt und damit auf dich verweist. Sie helfen Google dabei, einzustufen, wie beliebt deine Website ist und wie viel Einfluss sie haben sollte.
Technical SEO bzw. technische SEO ist ein Teilbereich der Suchmaschinenoptimierung, der den Fokus auf die technischen Optimierungsmöglichkeiten einer Website legt. Man beschäftigt sich beispielsweise mit dem URL-Management, der Crawl- und Indexierbarkeit, der Optimierung der internen Verlinkung und dem Reduzieren der Ladezeiten.
WDF*IDF ist eine Formel, mit der sich die optimale Verteilung themenrelevanter Keywords innerhalb eines Textdokuments oder einer Webseite bestimmen lässt. Anwendung findet diese Formel mitunter in der OnPage-Optimierung, meist um Themen besonders umfassend darstellen zu können.
Ein SEO-Manager kümmert sich um die Konzeption, Umsetzung und Kontrolle von Aktivitäten rund um Suchmaschinenoptimierung, mit dem Ziel die Sichtbarkeit einer Webseite zu erhöhen.
Geschäftsführer, SEO-Nerd

Alexander ist Gründer der Agentur und SEO-besessen seit 2009.

Kommentare

  1. Hallo,

    „Guter SEO, böser SEO“ oder auch „der Hase und die Schildkröte“. Es ist sicherlich eine Möglichkeit, schnell ein paar Spam-Seo-Maßnahmen zu ergreifen und wenn die wirken das Honorar einzuziehen und „ Tschüss“ zu sagen. Dem eigenem Bankkonto tut das kurzzeitig gut – der eigene Ruf und der Ruf der gesamtem Branche leidet aber nachhaltig drunter.

    SEO braucht Zeit, vor allem wenn es sauber ist. Von 0 auf 1 in einer Woche ist nicht drin. Wenn der Kunde das erst einmal verinnerlicht hat und dann stetig Fortschritte zu erkennen sin, macht es für bei Spaß: dem SEO und dem Kunden.

    SEO hat auch mit Vertrauen zu tun – oftmals können die Kunden die vielen notwendigen Schritte nicht nachvollziehen. Schade, wenn der Ruf einer ganzen Branche von daher unter einigen schwarzen Schafen zu leiden hat.

    LG

    Hannes

    • Hallo Hannes,

      danke für deinen Kommentar!

      Es ist nun wirklich keine Überraschung, dass Kunden so misstrauisch in Sache SEO sind. Wir betreuen auch so einige Kunden, die von großen, sehr bekannten Agenturen gekommen sind. Denen ist sowieso alles egal, denn die haben ihre Schäfchen auf dem Trockenen. Nun kommt das Witzigste daran: Die werden auf Konferenzen und von „unabhängigen Instituten“ empfohlen.

      Die Bauernfänger-Branche schlechthin 🙁

      Viele Grüße aus Innsbruck,

      Alex

  2. Schon ein älterer Beitrag, aber halt evergreen … Guter Artikel! Ich kann die verzögerte Bewertung aktuell bestätigen. Relativ hohes Suchvolumen, kein Money-Keyword, aber auch keine ganz kleine oder nur regionale Nische. Blogartikel mit On-Page-Optimierung und Verlinkung im Blog und innerhalb der im gleichen Root liegenden Website. Von „nicht sichtbar“ direkt auf Pos. 16 nach über einem Monat. Die Seite hat insgesamt noch wenig Traffic und keine hohe Domain Authority. Der Sprung kam ein paar Tage nach einer Verlinkung auf Facebook. G+ Verlinkung erfolgte schon gleich nach Onlinestellung. Sonst keine offensichtlichen neuen Backlinks…

    • Hallo HG,

      danke für deinen Kommentar!

      Wir nennen dieses Phänomen „Honeymoon“. Google testet die Seite aus. Wenn das Nutzerverhalten passt, bleiben die Rankings oder sacken nur ein wenig ab. Sind die Nutzer nicht so begeistert vom Resultat, fällt man entweder wieder komplett raus oder landet irgendwo ab Platz 80. Im zweiten Fall muss man sich dann erst wieder mit frischen Backlinks und Content-Updates nach vorne kämpfen.

      Schönen Sonntag!

      Viele Grüße aus Innsbruck,

      Alexander

  3. Super Artikel! Bin recht neu in der SEO-Welt und ich habe auch einige falsche Vorstellungen gehabt. Ich finde es sehr gut wie du das ganz klar und strukturiert erklärst. Ich kann mich jetzt dank dem Beitrag auf jeden Fall mal darauf einstellen, wie lange sowas überhaupt dauern kann^^

  4. Trotz des Alters noch immer interessant zu lesen.
    Gerade der letzte Punkt, dass man sich nicht auf Rankings versteifen sollte, wird doch meist nicht beachtet. Danke für den tollen Artikel!

    Mit freundlichem Gruß,
    Niklas Christensen

    • Hallo Niklas,

      dankeschön 🙂 Die Artikel ist relativ zeitlos. Die meisten Punkte sehe ich genauso wie damals. Die meisten Unternehmen verstehen noch nicht ganz wie wichtig eine ausgewogene Online Marketing Strategie ist. Ohne starke Marke und eine durchdachte Content Marketing Strategie ist der SEO-Erfolg heute vollkommen ausgeschlossen.

      Viele Grüße aus Innsbruck,

      Alexander

  5. Hallo Alexander,
    der ist wirklich einer der besten und umfangreichsten Artikel zum Thema SEO, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
    Ich gebe dir völlig recht, will man eine Agentur für SEO beauftragen, dann sollten man „zum Spezialisten“ greifen… denn das Thema alleine, gepaart mit Google und FB Ads, ist schon sehr umfangreich… das ist schwierig abzudecken finde ich.
    Ich kann dir auch nur zustimmen, was die Langfristigkeit von Content-Marketing vs. gekauftem Traffic betrifft. Es freut mich und meine Kunden immer, wenn der Traffic langsam, aber stetig steigt… eine gewisse Geduld muss man halt mitbringen.
    Liebe Grüße,
    Michael

  6. Sehr informativer Inhalt und richtig gut herausgearbeitet. Man merkt schon sehr, viel vielschichtig die SEO-Optimierung ist. Was 2020 noch im Trend ist, kann sich nächstes Jahr schlagartig ändern. Aber im Kern bleibt SEO immer gleich!

    • Hallo Alex,

      dein Tool zur Planung der Website-Architektur sieht ja richtig cool aus. Das werden wir uns auf jeden Fall genauer ansehen.

      Viele Grüße aus Innsbruck,
      Alexander

  7. Hey Alex, das Tool Octopus ist wirklich ganz cool, wenn man schnell Skizzen erstellen möchte. Hab gerade nach so einer schnellen Variante als Ergänzung gesucht und bin dann hier gelandet.
    @ Alexander: Deinen Artikel habe ich mir dann auch gleich durchgelesen: Mächtig und gut recherchiert und trotzdem leicht verständlich! 🙂

    Liebe Grüße aus München

    • Hallo Dini,

      danke für deinen Kommentar!

      Ja, Octopus ist sehr praktisch, vor allem zur Visualisierung für Kunden.

      Viele Grüße aus Innsbruck,
      Alexander

  8. Hallo Alex. Wie immer toller Content. Eure Seiten und Artikel sind für mich immer ungefähr so „Ich würde ja auch gerne einen „Was ist SEO“-Artikel schreiben, aber wie soll man das besser machen als das hier“ 😖

    Ich habe mir eben Octopus angeschaut. Der Kommentar hat sich anscheinend schon gelohnt 😁Cooles Tool, schaue ich mir noch genauer an. Nehme für solche Zwecke immer Whimsical und bin sehr zufrieden. Aber wer weiß!

    Viele Grüße nach Österreich

    • Hallo Sergej,

      vielen Dank für das positive Feedback! 😊

      Sowas von cool, auf ein solch geniales SEO-Tool durch einen Kommentar zu stoßen. 💪

      Viele Grüße,
      Alexander

  9. Hallo Alexander,

    WOW – da hat sich Einer richtig viel Mühe gemacht! Würde das als Linktipp für meine Einsteiger Seminare SEO gerne verlinken. Daher meine Frage: wird diese Seite regelmäßig aktualisiert oder gibt es einen anderen Zyklus wie zu Jahresbeginn?

    Viele Grüße, Michael

    • Hallo Michael,

      danke, freut mich zu hören!

      Diese Seite wird laufend aktualisiert, also mindestens einmal pro Quartal.

      Viele Grüße aus Innsbruck,
      Alexander

  10. Hallo liebes Evergreen Team!

    Erstmal ein riesengroßes Lob an euch für den unglaublichen Content, den ihr hier liefert. WOW! Vor allem unter „Lernen“ ein gratis Kurs? Sprachlos!

    Bin Eben dabei dies alles zu lernen und sehe da mega viel Content, natürlich danke ich euch dafür! Könnt ihr mir jedoch ein Tipp geben wie ich das Beste daraus schneller rausholen kann? Ich wollte es so angehen, dass ich unter „Lernen“ die Unterpunkte von „Weiterbildung“ abackere und dann hinüber zu Content Marketing. Nachdem ich das alles abgeschlossen habe dann auf euren Youtubekanal die Playlist von oben bis unten nacheinander ansehen. Oder ist es besser direkt auf Youtube die Playlists anzusehen, da ja eben die Videos hier ja aus eurem Kanal kommen? Ich möchte eben eine Struktur in meinen Lernvorgang haben und nicht quer durcheinander Content saugen und dann auch noch doppelt (obwohl ja natürlich doppelt besser hält 🙂 )

    Jedenfalls vielen lieben Dank!

    • Hallo Kurtes,

      vielen lieben Dank für das positive Feedback. Das freut mich natürlich ungemein.

      Ich würde es in etwa so angehen:

      1. Mit der YouTube-Playlist „SEO für Einsteiger“ starten: https://www.youtube.com/playlist?list=PLE0ZVoT8sphIfGAqkJesqQXKY-D2m20jN
      2. SEO-Kurs auf unserer Website: Themenauswahl basierend darauf, was du gerade angehen willst
      3. Tiefer in ausgewählte Themen im Ratgeber eintauchen
      4. Im Anschluss bist du bereit für die SEO-Seminare: https://www.youtube.com/playlist?list=PLE0ZVoT8sphJiwB3E-nULWTY6HSy2GOXO

      Mein ultimativer Tipp: Am besten lernt man Suchmaschinenoptimierung durch Praxis. Also idealerweise probierst du alles immer direkt an einem eigenen Webprojekt bzw. Affiliate-Projekt aus. Sonst hast du extrem viel theoretisches Wissen und bekommst schnell „Paralyse durch Analyse“. Praxis ist die einzige Wahrheit.

      Viele Grüße aus Innsbruck,
      Alexander

      • Hallo Alexander,

        vielen lieben Dank für die schnelle und wie immer top Antwort. Werde es genau so angehen.

        Viele liebe Grüße aus Wien,

        Kurtes

  11. Ich finde Qualität und SEO gehören mittlerweile zum Grundbaustein für gute Platzierungen.

    Ohne SEO helfen gute Beiträge Nichts. Ohne Qualität nützt SEO Nichts. In Kombination ist es aber möglich die eigenen Inhalte auf lange Sicht in die TOP Rankings zu führen.

    Wenngleich das natürlich keine einmalige Aufgabe ist. Man muss am Ball bleiben.

    VG
    Ronny

  12. Lieber Alexander, ich verfolge Dich schon lange über Youtube und muss sagen „Klasse Job den Du da machst!“. Du bist für mich einer der Newcomer in Sachen SEO im Jahre 2019/2020. Mach weiter so und viel Erfolg!

    • Hallo Marco,

      danke für diesen Kommentar! Freut mich wirklich sehr, dass so zu hören, vor allem von dir.

      Viele Grüße aus Innsbruck,
      Alexander

  13. Echt klasse. Toller Artikel mit dem Zusammenspiel mit den Youtube-Videos. Vor allem so detailliert. Werde gleich meine Seitenstruktur anschauen.
    Viele Grüße aus Duisburg
    E.Korkmaz

  14. Herzlichen Dank für den tollen Artikel. Ich empfehle auch die Youtube-Videos von evergreen-media. Einer der wenigen SEO-Agenturen, die viel preisgeben bei Umsetzungen und dies schafft Vertrauen. Top weiter so.

  15. Lieber Alexander,
    dein Content zu SEO auf YouTube und auch hier auf deiner Agentur-Seite ist wirklich sehr hilfreich. Vor allem im Bereich SEO OffPage gibt es bei vielen Seiten hohes Potential, durch deine Tipps und Anregungen schaffe ich es, auch meine Kunden für SEO zu begeistern und nach oben in Google und Co. zu bringen.
    Alles Gute weiterhin!
    Herzliche Grüße aus Rosenheim
    Lukas Kroiher von der SEO Agentur Rosenheim

  16. Wie von Evergreen Media und Alexander Rus gewohnt. Ausführlich bis ins kleinste Detail alles erklärt. Vielen Dank für den tollen Content, kenne euch haupsächlich von Youtube und schaue mir gerne immer deine Videos an.

    Gruß
    Tobias

  17. Danke für den brutalen Content!

    Vor allem eurer YouTube-Channel ist mittlerweile der Place2be für mich, wenn es um SEO-Strategien geht. Man hat nicht das Gefühl, dass es sich um irgendein Marketing-Blabla handelt, sondern nimmt aus jedem Video Learnings mit.

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