Was kostet SEO?

Was kostet Suchmaschinenoptimierung in 2018? Abrechnungs- und Preismodelle verstehen

Was kostet Suchmaschinenoptimierung in 2018 und welche Abrechnungsmodelle sind sinnvoll? Wie sieht es mit einer erfolgsbasierten Vergütung aus? Grundsätzlich sind die SEO-Kosten abhängig von den Unternehmenszielen und der Konkurrenz. Im Folgenden werden wir genau darauf eingehen, was Suchmaschinenoptimierung kosten darf, wie der Preis bestimmt wird und worauf Sie unbedingt achten müssen, wenn Sie einen SEO-Dienstleister beauftragen.

Webmaster, die Ihre Internetseite von einem Profi für Google optimieren lassen wollen, stehen vor der alles entscheidenden Frage nach den Kosten solch einer Beauftragung. Dass Suchmaschinenoptimierung wichtig ist, verstehen heute die meisten Unternehmen, trotzdem ist das Vertrauen und damit das Budget vor allem zu Anfang bei vielen Firmen stark beschränkt.

Wichtig: In manchen Nischen rechnet sich SEO einfach nicht. Entweder weil das Potenzial für Einnahmen zu klein oder die Konkurrenz bereits zu stark ist. In einem solchen Fall sollte im ersten Schritt in eine AdWords-Kampagne investiert werden.

Sie fragen sich, wie Sie die ideale SEO-Agentur für Ihr Projekt finden? Lesen Sie unseren umfangreichen Ratgeber mit den häufigsten Fehlern, einer hilfreichen Fragenliste und einem glasklaren Auswahlprozess unter https://www.evergreenmedia.at/beste-seo-agentur/.

Individuelle Angebote vs. Standardpakete

Die konkreten Preise für Suchmaschinenoptimierung sind von vielen Faktoren abhängig, wie im Folgenden im Detail erklärt. Für jeden spezifischen Auftrag legen wir z.B. ein individuelles SEO-Angebot, welches auf einer umfangreichen Konkurrenzanalyse basiert.

Dafür wird ein Keyword Set bestimmt. Daraus ergeben sich dann die wichtigsten fünf Konkurrenten. Dann wird berechnet, welches monatliche Budget nötig wäre, um über einen bestimmten Zeitraum zur Konkurrenz aufzuschließen. Natürlich ist dies nur eine Schätzung, weil weder Google noch die Konkurrenz stillsteht.

Deswegen sind auch Massenangebotsanfragen absolut sinnfrei und zeigen nur, dass der potenzielle Auftraggeber das Grundprinzip nicht verstanden hat. Es kann nur bei Kleinstprojekten Standardpakete geben. Sobald es um laufende Suchmaschinenoptimierung geht, gibt es nur individuelle Leistungspakete.

Ausgangssituation und Ziele als Grundlage für die SEO Kosten

Im Vorfeld – also vor der Beauftragung – müssen die folgenden Punkte geklärt werden:

  • Ziele: Steht Ihre Webseite noch in den Startlöchern oder hat Ihre Webseite bereits eine hohe Domain Authority und verfügt über hochwertigen Content zu den Fokus-Keywords?
  • Größe: Sind Sie Kleinunternehmer, Mittelständler oder doch ein großes Unternehmen mit Millionen-Umsätzen?
  • Webseiten-Umfang: Wie viele Seiten müssen optimiert werden?
  • Keywords: Zu welchen Suchwörtern streben Sie eine Optimierung an? Für wie viele Keywords wollen Sie ranken?
  • Wettbewerber: Ist die Konkurrenz vielfältig (eigentlich unwichtig) und stark? Oder handeln Sie mit einem Nischenprodukt, welches noch wenig bekannt ist? Wie gut sind die Inhalte der Konkurrenz? Wie viele neue verweisende Domains bekommt die Konkurrenz pro Monat im Durchschnitt?
  • Nachfrage: Ist Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung gefragt? Wie groß ist das Interesse wirklich? Ist es sinnvoll tausende Euros einmalig zu investieren oder gar eine 6-stellige Summe pro Jahr zu investieren?
  • Der SEO-Profi: Auch hier gibt es Unterschiede – je größer die Erfahrung und die vergangenen (nachweisbaren) Erfolge, desto teurer ist die SEO-Agentur.
Sichtbarkeitsindex evergreenmedia.at

Befindet sich Ihr Projekt bereits in einem Aufwärtskanal und sind die Best Practices schon umgesetzt, tut sich Ihr SEO-Partner deutlich leichter neue Keywords zu erobern.

Diese Fragen sind ganz entscheidend, um zumindest halbwegs abschätzen zu können, wie günstig oder teuer das Angebot des Suchmaschinenoptimierers wird. Haben Sie Großes vor, wird die SEO-Kampagne dementsprechend teurer. Und auch das Abrechnungsmodell kann den Preis beeinflussen.

Ein guter Tipp: Überlegen Sie sich konkret, wie viel mehr Kunden / Gäste / Klienten Sie brauchen, damit sich das SEO-Angebot für Sie rechnet. Vergessen Sie dabei aber nicht, dass SEO Zeit braucht und sich in den ersten 6 Monaten wahrscheinlich wenig tut. Je nachdem, wie umkämpft Ihre Keywords sind, können signifikante Erfolge auch Jahre dauern. Klären Sie dies unbedingt mit Ihrem potenziellen SEO-Dienstleister. Er kann wahrscheinlich nichts Genaues sagen, aber zumindest bestehen in der Regel Erfahrungswerte.

SEO-Kosten erklärt: Abrechnungs- und Preismodelle im Überblick

Um die Frage hinsichtlich SEO-Kosten zu beantworten, ist es nötig ein wenig weiter auszuholen. Denn die SEO-Kosten richten sich nicht nur nach dem Budget, sondern auch nach dem Preismodell. Grundsätzlich haben Sie hier die Wahl zwischen Stunden- beziehungsweise Tagessätzen, monatlichen Flatrates, einer Bezahlung, die sich an der Performance orientiert und einer Profitbeteiligung.

Wichtig: Ihre SEO-Agentur hat höchstwahrscheinlich auch Ausgaben. Diese können entweder inkludiert sein oder separat abgerechnet werden. Aus Erfahrung weiß ich, dass eine separate Abrechnung zu Verzögerungen und Konflikten führt. Deshalb sind bei Evergreen Media® immer alle Ausgaben inklusive. Dementsprechend muss das SEO-Budget selbstverständlich höher sein.

Stunden- und Tagessätze

Stunden- und Tagessätze bieten Ihnen maximale Flexibilität bei der Beauftragung eines SEO-Dienstleisters. Klar ist dann aber auch, dass Stunden- und Tagessätze teurer sind. Die Kosten liegen dabei je nach Qualität und Reputation des Dienstleisters zwischen 100 Euro und 1.000 Euro pro Stunde beziehungsweise 800 Euro und 8.000 Euro pro Tag.

Für die Planungssicherheit bedeutet das, dass maximal 160 Stunden pro Monat beziehungsweise 30 Tage pro Monat berechnet werden können. Vertrauen zum Dienstleister ist dabei entscheidend, denn es ist nicht immer genau ersichtlich, wie viel der SEO-Profi tatsächlich gearbeitet hat. Auch Stundenaufzeichnungen geben nur einen beschränkten Einblick, wenn Ihnen das nötige Fachwissen fehlt.

Flatrates und All Inclusive Pakete

Flatrates sind ein sehr beliebtes Abrechnungsmodell in der SEO-Branche. In der Regel haben Sie eine Vertragsbindung zwischen 6 und 24 Monaten (bei uns sind es beispielsweise 12 Monate).

Meist liegen die Flatrates zwischen 1.000 Euro und 15.000 Euro pro Monat und beinhalten dafür bestimmte Stundenpakete oder Komplettpakete für die OnPage- und OffPage-Optimierung. Wichtig ist, dass nicht jeder Monat gleich aussieht. Deswegen variieren auch die Ausgaben und die investierte Zeit.

Wir arbeiten beispielsweise mit einer 6-Monatsplanung, dabei wird jedem SEO-Task eine bestimmte Priorität zugewiesen. Jeden Monat arbeiten wir dem Budget und der Priorisierung entsprechend Aufgaben ab. Auch Saisonalität spielt bei Suchmaschinenoptimierung, vor allem beim Linkbuilding eine Rolle. So ist es in der Urlaubszeit sehr schwierig über Outreach an Gastartikel zu kommen, weil Blogger und Redakteure auf Urlaub sind.

Performance-basierte Zahlung

Während Flatrates und Stunden- beziehungsweise Tagessätze weit verbreitet sind, bieten nur wenige SEO-Dienstleister eine Performance-basierte Abrechnung an. Wenn solch ein Zahlungsmodell möglich ist, wird dabei auf unterschiedliche Weise abgerechnet:

  • Bezahlung für Suchergebnispositionen: Rankt die Webseite zu einem bestimmten Keyword auf Platz 1, liegt der Bezahlungsdurchschnitt bei 33,33 Euro pro Tag. Für jede darunterliegende Position werden zehn Prozent abgezogen. Ab Platz 11 – was eine Platzierung auf der zweiten Ergebnisseite bedeutet – erhält der Dienstleister kein Geld mehr.
  • Bezahlung pro Besucher: Jeder zusätzliche Besucher nach Beginn der Optimierungsmaßnahmen wird mit 1 Euro bis 10 Euro entlohnt.
  • Bezahlung pro Lead oder Sale: Für jede Anfrage (Lead) oder für jeden Verkauf (Sale) erhält der SEO-Dienstleister einen individuellen Betrag, der vorher festgelegt wird.
  • Bezahlung über eine Profitbeteiligung: Bei diesem Abrechnungsmodell wird der SEO-Profi an den Verkäufen beteiligt. Das ist allerdings eine eher seltene Abmachung, die vor allem für den Dienstleister ein Risiko darstellt, da er normalerweise keinen Einblick in die Unternehmensunterlagen hat.

SEO-Preisliste von Evergreen Media®

Hier sehen Sie eine Übersicht unserer Preise und Pakete. Es handelt sich um Ab-Preise!

SuchmaschinenoptimierungKosten ab
SEO-Beratung (1 Stunde)200,- Euro
Keyword-Analyse (einmalig)1.000,- Euro
OnPage-Maßnahmenkatalog (einmalig)1.200,- Euro
Einfaches Linkaufbaupaket (einmalig)1.500,- Euro
Local SEO Komplettpaket (einmalig)2.500,- Euro
Laufende SEO-Betreuung (monatlich)3.000,- Euro
SEO-Konzept (einmalig)8.500,- Euro

Wie ergeben sich unsere SEO Preise?

Grundsätzlich arbeiten wir bei laufender SEO-Betreuung mit einer 12-monatigen Vertragsbindung und einem Budget, welches auf Ihren Zielen, Ihrer Ausgangssituation und Konkurrenz basiert. Bei kleinen, einmaligen Aufträgen wird nach Stunden oder auf Basis von Standardpaketen (OnPage-Maßnahmenkataloge, Keyword-Recherchen, Linkaufbaupakete, etc.) abgerechnet.

Vergessen Sie auch nicht: Die Suchmaschinenoptimierung muss ständig weitergeführt werden. Gewonnene Google-Platzierungen können auch schnell wieder verloren sein. Einmalige Pakete sind daher nur für Kleinstprojekte oder lokale Unternehmen sinnvoll. Alle anderen brauchen das nötige Commitment zum Channel „Organic“. SEO ist keine kurzfristige Geschichte, denn die organische Suche ist ein wahnsinnig lukrativer Besucherkanal, den sich viele als Traffic-Lieferanten sichern wollen. Einmal SEO, immer SEO.

Denn vereinfacht ausgedrückt, geht es bei Suchmaschinenoptimierung im Jahr 2018 darum, den Google Algorithmus (die künstliche Intelligenz) davon zu überzeugen, dass Ihre Marke / Domain zu dem vom Nutzer eingegebenen Keyword das beste Ergebnis ist. Das Linkprofil, der Content und die OnPage-Optimierung müssen passen, aber auch die Marken- und Nutzersignale, und die kann man nicht fälschen.

Warum wir dies alles verraten? Wir wollen, dass Sie von Vorhinein die Wahrheit kennen. Unzufriedene Kunden bringen uns nichts.

Die unbequeme Wahrheit über Performance-basierte SEO

Stoßen Sie auf ein Angebot mit Performance-basierter Bezahlung, dann sehen Sie sich die Geschichte ganz genau an. Kaum eine seriöse SEO-Agentur wird einem solchen Modell zustimmen oder es freiwillig verwenden. Google ist und bleibt eine Blackbox, so dass immer nur Best Practices eingesetzt werden können. Zudem wäre man als SEO-Dienstleister zu 100% von der Mitarbeit des Kunden abhängig.

SEO-Agenturen mit Performance-basierter Bezahlung nutzen in der Regel die folgende Masche: Sie „spammen“ die Webseiten ihrer Kunden bei Google nach vorne (ist eigentlich ganz simpel), kassieren einige Monate und wenn Google die Seite dann abstraft (passiert früher oder später immer) ist die Zusammenarbeit beendet. Nicht nachhaltig, aber durchaus lukrativ (für die Spam-Agentur versteht sich).

Wie ich immer zu sagen pflege: Wer nicht hören will, muss fühlen. Alle mir bekannten Agenturen mit diesem Preismodell praktizieren diesen Ansatz. Mein Mitleid für die „Opfer“ hält sich dabei in Grenzen. Qualitätsarbeit kann eben nicht 150,- Euro im Monat kosten.

Suchmaschinenoptimierung kann mehrere Tausend Euro im Monat verschlingen – aber auch wesentlich günstiger sein. Es kommt immer auf die Ziele an und die Zeit, die dafür zur Verfügung steht. Ein guter Suchmaschinenoptimierer ist sein Geld aber in jedem Fall wert, denn: Mehr qualifizierte Besucher, mehr Umsatz.

Weiterführende Weblinks & Quellen:
Alexander Rus

Alexander Rus

Geschäftsführer at Evergreen Media AR GmbH
Seit 2009 ist Alexander besessen von Suchmaschinenoptimierung und brach für seine neu gefundene Leidenschaft sogar sein Informatikstudium im 6. Semester ab. Bis 2012 beschäftigte er sich ausschließlich mit seinen eigenen Affiliate-Projekten. Alexander hasst Gerede ohne Tests, glaubt nur an harte Zahlen und liest in seiner Freizeit gerne die Patentanmeldungen von Suchmaschinen. Das wichtigste Buch für seinen Werdegang ist "The Fountainhead" von Ayn Rand.
15 Kommentare
  1. Biker
    Biker sagte:

    Das ist richtig Hans, habe auch vor kurzen eine Homepage erstellt, aber ohne SEO ist man nicht auffindbar obwohl man ja im Google eingetragen ist.

    Antworten
  2. Sladjan Lazic
    Sladjan Lazic sagte:

    Ein sehr interessanter Artikel.

    Ehrlich gesagt, ich habe angefangen, mich mit dem Thema SEO erst dann zu beschäftigen, als ich meinen Blog gelauncht habe. Jetzt aber habe ich die anfänglichen Fehler ausgemerzt und eigne mir so viel Wissen wie möglich an.

    Für die Zukunft, je nach dem, wohin die Reise geht und welche Projekte ich realisieren werde, wird das Thema professionelle Suchmaschinenoptimierung relevant sein.

    Antworten
  3. Frank
    Frank sagte:

    In vielen Fällen kann die Analyse und das Keyword-Mapping selbstständig bewerkstelligt werden. Meiner Meinung nach schaffen das die meisten Internetaffinen-Leute selbst. Wo der Einsatz der Seo-Experten wichtig wird ist die Strategie. Für die Strategie benötigt man meines Wissens einfach Erfahrung, die ein Laie eben nicht hat. Besonders im Local-Seo-Bereich stell ich es mir das ziemlich schwierig vor.

    Antworten
    • Pascal Prohl
      Pascal Prohl sagte:

      In Sachen SEO gibt es das Problem, dass viele Unternehmer und Website-Betreiber die Arbeit unterschätzen. So ein bisschen Onpage-Optimierung, ein paar Links setzen und zwei, drei Seiten Text schreiben kann ja schließlich jeder.

      Auch bei der Analyse und dem Keyword-Mapping kann man viel falsch machen. Vor allem benötigt man auch hier viel Erfahrung. Von so manchem Kunden weiß ich, dass diese absolut keinen Schimmer haben, welche Keywords für sie relevant und wichtig sind.

      Antworten
      • Alexander Rus
        Alexander Rus sagte:

        Hallo Pascal,

        vielen Dank für deinen Kommentar!

        Das macht die Arbeit mit Kunden ja so schwierig. Egal, wie genau man alles erklärt, in der Regel versteht der Kunde nicht wirklich, in was er da investiert :) Wir haben dazu sogar ein eigenes Booklet für Neukunden entwickelt…

        Mit besten Grüßen aus Innsbruck,

        Alexander

        Antworten
  4. Kevin
    Kevin sagte:

    Deine Videos sind für mich mittlerweile Pflichtlektüre geworden. Leider habe ich bislang keinen vernünftigen Optimierer kennengelernt. Da sind deine Videos sogar besser als die Berater von den firmen. Deshalb ziehe ich mir fast jeden Tag deine Videos mehrmals rein. Bei manchen punkten muss man ja zweimal hinhören :-)
    Am schlimmsten finde ich die die Backlinks. Kannst du mir vielleicht eine Sache beantworten? Es gibst ja Seiten wo man ein Profilseiten erstellen kann also sehr starke .com seiten wo man auch dofollow verlinken kann. Was meinst du bringt sowas was?

    Antworten
    • Alexander Rus
      Alexander Rus sagte:

      Hallo Kevin,

      danke für deinen Kommentar :)

      Die Taktik, die du beschreibst, stammt aus dem Jahr 2008 und ist nicht länger aktuell.

      Viele Grüße aus Innsbruck,

      Alexander

      Antworten
    • Alexander Rus
      Alexander Rus sagte:

      Hallo Samuel,

      vielen Dank für deinen Kommentar!

      Auf unserer Website schreiben wir sogar hauptsächlich über Linkaufbau ;)

      Schönen Abend!

      Viele Grüße aus Innsbruck,

      Alexander

      Antworten
  5. Thomas Zimpfer
    Thomas Zimpfer sagte:

    Hallo Herr Rus,
    Ganz Herzlichen Dank für die sehr informativen Videos, in denen Sie Ihre umfangreiches, aktuelles Wissen kostenlos zur Verfügung stellen!!
    (Sind gerade am Aufbau eines neuen Shops)
    LG aus Baden-Baden, DE
    T.Zimpfer

    Antworten
  6. Thorsten Eidenmüller
    Thorsten Eidenmüller sagte:

    Interessante Fragestellung. Ich habe mal jmd für 299 Euro pro Monat 3 Monate beschäftigt. Das was ich wollte wurde erreicht, danach fiel mein Ranking aber wieder. Später waren es dann mal 1000 Euro, nach dem Ende der Zusammenarbeit ist aber dasselbe passiert…

    Antworten

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